Kategorie: Software

30. Oktober 2014

Psi-Werte für Ihren Balkonanschluss

von Patricia Sulzbach

Die detaillierte Berechnung von Wärmebrücken lohnt sich für immer mehr Planer, Architekten und Bewohner. Da der Wärmetransport durch Wärmebrücken nur mit aufwändigen mathematischen Methoden zu ermitteln ist, hat Schöck nun eine einfache Lösung entwickelt, mit der der Wärmetransport durch den Isokorb® ermittelt werden kann.

Basierend auf dem λeq-Wert der Schöck Isokorb® Typen können nun mit dem Wärmebrücken-Rechner von Schöck komplexe bauphysikalische Eigenschaften für eine individuelle Konstruktion ermittelt werden.

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19. August 2011

Sollte man EXCEL als Datenbankersatz zum Einsatz bringen?

von Knut Kickstein

Es kommt immer wieder vor, dass Büroangestellte EXCEL verwenden, um größere Informationsmengen zu erfassen und zu verwalten. Man erinnere sich, dass die Software EXCEL eigentlich eine Tabellenkalkulation ist. Dieses Werkzeug sollte doch vorwiegend für Berechnungen und Kalkulationen in Tabellenform zum Einsatz kommen. Da viele Anwender jedoch mit dem Umgang von Datenbankprogrammen nicht vertraut sind bzw. keinen Zugang zu dieser Art Software haben, muss immer wieder EXCEL herhalten. Dieses Werkzeug hat heute jeder und der Umgang damit ist kinderleicht. Da EXCEL-Tabellen heute wirklich riesig sein können (ca. 255×64000 Zellen), kann man EXCEL tatsächlich als Datenbank missbrauchen.

Worauf kommt es aber an, wenn man das tut?

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18. März 2010

Immer aktuelle Informationen

von Dr. Gunther Reinhard

Da nun die meisten Kollegen bei Schöck den neuen Lotus Notes Client 8.5.1 installiert haben, können Sie, liebe Kollegen, sich jetzt immer aktuell über den Schöck-Blog informieren. Notes verfügt über einen Feedreader, der Ihnen unauffällig am Rand des Fensters Informationen zur Verfügung stellt.

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15. Juni 2009

Programmieren Sie selbst?

von Knut Kickstein

Sagen Sie doch einmal dem Computer, was er tun soll!

Seit ca. 1980 ist der Besitz „persönlicher“ Computer in unseren eigenen vier Wänden daheim möglich. In der ersten Hälfte der 80er Jahre waren diese PC’s, zumindest im privaten Bereich, aber eher noch etwas für technikbegeisterte Sonderlinge, die ihr Geld nicht nur am Freitagabend in der Disco ausgeben wollten. Die ersten Systeme waren in der Regel untereinander völlig inkompatibel und das Angebot an Software war mehr als dürftig und sehr teuer. Mitgeliefert wurde nur eine Software, die meist im Rechner fest integriert war, nämlich eine Programmiersprache. Dies bedeutete damals, dass man sich die gewünschte Software gefälligst selbst zu programmieren hatte. Die, im Amateurbereich favorisierte Programmiersprache war das relativ leicht zu erlernende BASIC. Es gab aber auch schon Rechner, auf welchen sich die Programmiersprache, zum Beispiel durch Pascal oder Fortran, austauschen ließ. Ebenfalls mit dem Erfolg der ersten PC’s erschien eine Vielzahl von Fachmagazinen am Zeitungsmarkt. In diesen wurden dann auch zahllose BASIC-Listings mit Software für den privaten Bedarf abgedruckt. Wer die Software nutzen wollte, musste die Listings mühevoll abtippen und gegebenenfalls, infolge der Inkompatibilität, auch noch seiner Maschine anpassen. Die Erfolgserlebnisse aber waren doch, wenn das Programm dann endlich lief, die wunden Finger wert. Das Internet, zumindest in der Form wie wir es heute kennen, stand zu der Zeit noch nicht zur Verfügung. Also Software „downloaden“ war absolut Science Fiction.

Diese Zeiten sind lange vorbei. … weiterlesen