Autor: Knut Kickstein

20. Februar 2014

(Sim sala) BIM – das neue Zauberwort im Bauwesen

von Knut Kickstein

Vorbemerkungen

In der Geschichte des Bauens gab es immer wieder revolutionierende Veränderungen in den Bereichen der Planung, der Erstellung, der Nutzung, der Verwaltung und der Entsorgung von Bauwerken. Die ersten Unterkünfte für Menschen mussten weder geplant noch gebaut werden, man nutzte einfach z.B. vorhandene Höhlen um sich in ihnen vor schlechtem Wetter oder vor wilden Tieren zu schützen. … weiterlesen

19. August 2011

Sollte man EXCEL als Datenbankersatz zum Einsatz bringen?

von Knut Kickstein

Es kommt immer wieder vor, dass Büroangestellte EXCEL verwenden, um größere Informationsmengen zu erfassen und zu verwalten. Man erinnere sich, dass die Software EXCEL eigentlich eine Tabellenkalkulation ist. Dieses Werkzeug sollte doch vorwiegend für Berechnungen und Kalkulationen in Tabellenform zum Einsatz kommen. Da viele Anwender jedoch mit dem Umgang von Datenbankprogrammen nicht vertraut sind bzw. keinen Zugang zu dieser Art Software haben, muss immer wieder EXCEL herhalten. Dieses Werkzeug hat heute jeder und der Umgang damit ist kinderleicht. Da EXCEL-Tabellen heute wirklich riesig sein können (ca. 255×64000 Zellen), kann man EXCEL tatsächlich als Datenbank missbrauchen.

Worauf kommt es aber an, wenn man das tut?

… weiterlesen

23. Juni 2010

Fußball, Schiedsrichter und HD-Fernsehen

von Knut Kickstein
auch EBI ist schon vom WM-Fieber infiziert

Nun sitzen wir wieder öfter vor der Glotze, welche heut zu Tage natürlich ultraflach ist und mindestens eine Bildschirmdiagonale von 1m aufweist. Nie waren wir bei einer Fußball-WM so nahe am Geschehen wie heute, obwohl wir doch alle zu Hause oder auf dem heimischen Marktplatz beim Public Viewing sind und nicht vor Ort im fernen Südafrika. Uns werden, in gestochen scharfer Bildqualität, die Gesichter der Spieler gezeigt … weiterlesen

15. Juni 2009

Programmieren Sie selbst?

von Knut Kickstein

Sagen Sie doch einmal dem Computer, was er tun soll!

Seit ca. 1980 ist der Besitz „persönlicher“ Computer in unseren eigenen vier Wänden daheim möglich. In der ersten Hälfte der 80er Jahre waren diese PC’s, zumindest im privaten Bereich, aber eher noch etwas für technikbegeisterte Sonderlinge, die ihr Geld nicht nur am Freitagabend in der Disco ausgeben wollten. Die ersten Systeme waren in der Regel untereinander völlig inkompatibel und das Angebot an Software war mehr als dürftig und sehr teuer. Mitgeliefert wurde nur eine Software, die meist im Rechner fest integriert war, nämlich eine Programmiersprache. Dies bedeutete damals, dass man sich die gewünschte Software gefälligst selbst zu programmieren hatte. Die, im Amateurbereich favorisierte Programmiersprache war das relativ leicht zu erlernende BASIC. Es gab aber auch schon Rechner, auf welchen sich die Programmiersprache, zum Beispiel durch Pascal oder Fortran, austauschen ließ. Ebenfalls mit dem Erfolg der ersten PC’s erschien eine Vielzahl von Fachmagazinen am Zeitungsmarkt. In diesen wurden dann auch zahllose BASIC-Listings mit Software für den privaten Bedarf abgedruckt. Wer die Software nutzen wollte, musste die Listings mühevoll abtippen und gegebenenfalls, infolge der Inkompatibilität, auch noch seiner Maschine anpassen. Die Erfolgserlebnisse aber waren doch, wenn das Programm dann endlich lief, die wunden Finger wert. Das Internet, zumindest in der Form wie wir es heute kennen, stand zu der Zeit noch nicht zur Verfügung. Also Software „downloaden“ war absolut Science Fiction.

Diese Zeiten sind lange vorbei. … weiterlesen