0
11. Februar 2019

Mein einwöchiges Praktikum bei Schöck

von Malte Lauther, Praktikant

Wir mussten von der Schule aus ein Praktikum machen. Lange Zeit hatte ich überlegt, aber noch keine Idee gehabt, wo ich mich für dieses Schülerpraktikum bewerben sollte. Bis ich eines Tages auf den Gedanken gekommen bin, mich bei Schöck zu bewerben.

Da ich schon oft nach der Schule bei meiner Mutter in der Abteilung Auftragsbearbeitung gewesen bin, die Mitarbeiter kannte und mich bereits etwas mit dem System beschäftigt hatte, dachte ich mir, dass der Beruf Industriekaufmann nicht so schlecht wäre.

Als ich am ersten Tag ankam, war die Auftragsbearbeitung auch meine erste Abteilung. Daher war ich nicht sehr nervös. Es gab viele spannende Aufgaben zu erledigen, z.B. das Erfassen von Aufträgen und das Aufräumen der Ablagen. Damit wir nicht unter „Kaffee-Mangel“ leiden mussten, habe ich außerdem die defekte Kaffeemaschine repariert 🙂

Der Dienstag war weniger spannend und es gab weniger zu tun, da das Vertriebsmanagement am nächsten Tag in ein anderes Gebäude umgezogen ist.

Mittwochs war ich in der Logistik. Dort gab es mehr zu tun, ich habe an diesem Tag sogar eine kleine Werksführung bekommen.

Am vierten Tag gab es auch viel zu tun. Die Aufgaben, die ich bekommen habe waren aber nicht von langer Dauer, so dass ich danach Einiges erklärt bekommen habe.

Am Fünften und leider letzten Tag war ich im Marketing und das hat so viel Spaß gemacht. Ich habe einen eigenen Arbeitsplatz bekommen und eigene Aufgaben, die ich abarbeiten konnte. Das Finden unbekannter Werbeartikel hat mir am meisten Spaß gemacht.

Ein Dank geht an Frau Lauther und an Frau Hauß, da sie mir das Praktikum überhaupt erst ermöglicht haben.

Und auch danke an alle Betreuer, die mich über die fünf Tage betreut haben.

Tags

0 Kommentare

Kommentare schreiben

wird veröffentlicht
wird nicht veröffentlicht