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25. Februar 2019

Erste Ausbildungsmesse in Steinbach

von Timo Wagenbrenner

Eine Ausbildungsmesse hat wohl fast jeder schon mal besucht. Von Stand zu Stand schlendern, die Taschen voller Kugelschreiber, Notizblöcke oder anderer Werbegeschenke laden und am Ende des Tages mit einem Kopf voller Informationen über Einstiegsmöglichkeiten in die Berufswelt nach Hause fahren. Aber wie fühlt sich das Ganze eigentlich von der anderen Seite aus betrachtet an?

Dies galt es für mich herauszufinden. Zusammen mit Ruzica Artukovic aus der Personalabteilung und Gian Luca Sommer aus der IT traf ich mich am Samstagmorgen bei Schöck. Nachdem wir unsere Messematerialien zur Stadthalle nach Steinbach gebracht hatten, galt es erst einmal unseren Messestand aufzubauen, was sich als erste kleine Herausforderung herausstellte, aber dennoch schneller funktionierte als zunächst erwartet.

Um 11 Uhr ging es dann los. Nach einem etwas langsamen Start füllte sich die Halle allmählich mit interessierten Schülern. Und so begannen wir, uns mit ihnen zu unterhalten, erfragten ihre Interessen, gaben Tipps, beantworteten alle aufkommenden Fragen und natürlich hatten auch wir einige nützliche Werbegeschenke, wie Geodreiecke, Textmarker oder klassische Kugelschreiber, die wir den Schülern mit auf den Weg geben konnten. Abschließende Frage der Schüler: Wo ist der Hauptsitz der Firma Schöck? Diese mussten sie im Zuge eines Ausstellerquiz beantworten. Und so beantworteten wir diese Frage unzählige Male mit „Baden-Baden, Steinbach“, was einige doch überraschte.

Auch an den Ständen um uns herum wurde sich eifrig unterhalten. Da die Messe über die Mittagszeit teilweise nicht mehr ganz so stark besucht war, hatten auch wir die Möglichkeit, uns mit den Ausstellern der umstehenden Stände zu unterhalten. Auch dies war eine interessante Erfahrung, da man nach über zwei Jahren im Beruf schon einen ganz anderen Blickwinkel auf andere Unternehmen hat. Besonders gefallen hat mir hierbei allerdings die super umgängliche, freundliche und offene Art der anderen Aussteller.

Gegen 16 Uhr hieß es dann zusammenpacken. Die größte Herausforderung dabei war wohl, das ganze Standmaterial in die, über den Tag definitiv kleiner gewordene, Kiste hineinzubekommen. Aber auch das meisterten wir und so konnten wir uns anschließend nach einem Tag voller neuer, interessanter Erfahrungen auf den Heimweg machen und hoffen natürlich, den ein oder anderen Schüler in Zukunft bei Schöck wiederzusehen.

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