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22. Dezember 2016

Kompetent kommuni­zieren, Konflikte lösen – und ganz viele Kürzel lernen

von Barbara H.

KAIZEN, SCM, PDCA, TPM und vieles mehr: Die Teilnehmer des Entwicklungsprogramms Produktion beackerten ganz unterschiedliche Lernfelder. Kollegen der Standorte Baden-Baden, Halle, Essen und Pucking (Österreich) trafen sich zur zweiten Schulungswoche in der badischen Zentrale. Den ersten Teil des Schulungsprogramms hatten die Teilnehmer im März 2016 durchlaufen.

Ein Schachbrett als Lernfeld für die Teilnehmer
Ein Schachbrett als Lernfeld für die Teilnehmer

Den Einstieg machte Achim Stams (Externer Trainer) mit den Themen Kommunikation, Konfliktmanagement und Teamarbeit. Die Lehrmethoden waren ungewöhnlich – und waren genau deshalb so spannend und bleiben nachhaltig im Gedächtnis.

Achim Stams (Externer Trainer) stellt seine Agenda vor
Achim Stams (Externer Trainer) stellt seine Agenda vor
Dr. Harald Braasch (Vorstand Technik) ok nimmt sich Zeit für eine persönliche Begrüßung
Dr. Harald Braasch (Vorstand Technik) ok nimmt sich Zeit für eine persönliche Begrüßung
Gespannt auf die zweite Schulungswoche
Gespannt auf die zweite Schulungswoche
Mit Matthias Lamprecht in der Welt der Kennzahlen
Mit Matthias Lamprecht in der Welt der Kennzahlen
Dr. Harald Braasch verdeutlicht eindrucksvoll das KAIZEN-Prinzip
Dr. Harald Braasch verdeutlicht eindrucksvoll das KAIZEN-Prinzip
August Brügel stellt den Teilnehmern den KVP-Prozess vor
August Brügel stellt den Teilnehmern den KVP-Prozess vor
Vertieft in die Vorbereitung der Präsentationen
Vertieft in die Vorbereitung der Präsentationen
Frank Hartung (Werksleiter Halle) gibt einen Einblick ins das Thema Total Productive Maintenance (TPM)
Frank Hartung (Werksleiter Halle) gibt einen Einblick ins das Thema Total Productive Maintenance (TPM)
Wolfgang Smets (Bereichsleiter Supply Chain Management) erklärt die „supply chain“ (Lieferkette) ganz praktisch
Wolfgang Smets (Bereichsleiter Supply Chain Management) erklärt die „supply chain“ (Lieferkette) ganz praktisch

Die Teilnehmer arbeiteten sehr engagiert mit, erfuhren viel Neues und konnten an Bekanntem anknüpfen. Im Frühjahr 2017 folgen die Praxiseinsätze. Hier wird jeder Kollege an einem Schöck Standort (nicht seinem eigenen) eine konkrete Aufgabenstellung bearbeiten und anschließend einen Ergebnisbericht erstellen und präsentieren. Wir wünschen allen Teilnehmern dazu viel Erfolg!

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