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30. Mai 2012

In Bewegung bleiben

von Sascha Gabriel

Nachdem wir im September beim Businessrun schon ein wenig Wettkampferfahrung schnuppern konnten, wollten wir uns es nicht nehmen lassen, mit einem laufbegeisterten Schöck-Team an Österreichs größter Sportveranstaltung, dem Vienna City Marathon 2012, teilzunehmen.

Insgesamt wurde in diesem Jahr mit 36.157 Läuferinnen und Läufer bei allen Bewerben (Marathon, Halbmarathon, Staffelmarathon und zwei Kinderbewerbe) ein neuer Teilnehmerrekord aufgestellt. Die Strecke von 42,195 km führt quer durch Wien, startet beim Vienna International Center, führt vorbei an Prater und Schönbrunn und endet am Heldenplatz.

Quelle: http://www.vienna-marathon.com

Wir selbst gingen mit einem Internationalen Team aus Italien, Schweiz, Deutschland und Österreich an den Start, um in drei 4er Teams den Staffelmarathon zu bewältigen.

Team 1:
Rolf Kükelmann, Peter Jaksch, Thomas Fuhrer und Bruno Mauerkirchner

Team 2:
Piero Bernabe, Ronald Untermayer, Rebekka Bitterli, Kurt Jocham

Team 3:
Gianluca Solinas, Anita Heinzinger, Jernej Standeker, Sascha Gabriel

Kurt Jocham, Bruno Mauerkirchner
Piero Bernabe
Peter Jaksch, Rolf Kükelmann
Thomas Fuhrer, Rebekka Bitterli

Jedes Teammitglied musste unterschiedliche Distanzen von 5,7 bis 16,1 km laufen. Rolf Kükelmann und Piero Bernabe waren die 16,1 km scheinbar nicht genug, da sie nach der Übergabestelle noch weiter auf der Strecke den nachfolgenden Läufern Gesellschaft leisteten. Piero lief sogar den vollen Marathon durch.

Die Laufbedingungen waren ideal: das Wetter angenehm und die Stimmung gut. Am Streckenrand verfolgten ca. 60.000 Zuschauer das Großereignis. Es waren Bands, Tänzer und Cheerleader zu sehen, die die Läufer motivierten.

Jernej Standeker
Anita Heinzinger

Der Lauf war für uns alle sehr entspannt. Keiner wollte persönliche Bestzeiten aufstellen, sondern den Marathon und die Atmosphäre genießen, weshalb diesmal auch kein Schöck-Team gewonnen hat 🙂 Mal sehen, ob wir das nächstes Jahr beim Marathon in Linz ändern wollen.

Der schnellste Mann im Feld war der Kenianer Henry Sugut, der mit einer Zeit von 2:06:58 den Streckenrekord um 40 Sekunden verbesserte und sich nach 2010 zum zweiten Mal Sieger des Vienna City Marathons nennen durfte.

Zieleinlauf Heldenplatz

Nach dem Zieleinlauf durchs Heldentor haben wir uns noch bei einem griechischen Restaurant gestärkt.

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1 Kommentare

Thomas Lange
14. Juni 2012 um 19:57

Ich bin begeistert, liebe Kollegen! SUPER! Vielleicht machen wir aus D auch mal mit?!

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