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29. Mai 2012

Besser kann man es sich nicht vorstellen…

von Mario Lott, Praktikant

Da ich mich sehr für den Beruf BWL-Industrie interessiere und auf jeden Fall ein BA-Studium durchführen möchte, habe ich mich dazu entschlossen, mich für ein Praktikum vom 21.5. bis 25.5. zu bewerben. Auf meine Bewerbung wurde sofort reagiert, worüber ich positiv erstaunt war, und ich erhielt die Zusage zu diesem Praktikum. Bevor ich mein Bogy durchführen durfte, wurde mir ein Plan für diese Woche mitgeteilt, der mir zeigte, an welchem Tag ich in welcher Abteilung meinen Tag verbringen werde.

Den ersten Tag verbrachte ich am Empfang bzw. an der Poststelle, wo ich sogar schon innerbetriebliche Telefondienste übernehmen durfte. Außerdem wurde mir klar, wie viel Kundschaft am Tag bei Schöck mit Ware eintrifft oder auch telefonisch Fragen stellt, was verdeutlichte, dass es sich bei Schöck, wie überall beschrieben, um ein expandierendes Unternehmen handelt.

Am zweiten Tag war ich in der Abteilung der Auftragsbestätigung. Hier wurden mir zuallererst die Aufgaben eines Sachbearbeiters dieses Arbeitsbereiches ausführlich und äußerst interessant gestaltet erklärt und später auch gezeigt. Mein gelerntes Wissen durfte ich anschließend sogar noch in die Tat umsetzen, was mir riesigen Spaß bereitete.

Am dritten Tag befand ich mich zwar im selben Raum, aber nicht beim gleichen Zuständigkeitsbereich. Diesen Tag verbrachte ich bei den Sachbearbeitern des Objektmanagements. Auch hier wurden mir die Aufgaben erklärt und später durfte ich selbst noch zusammen mit Mitarbeitern dieses Aufgabenbereiches die verschiedensten Aufträge von Kunden bearbeiten. Für mich wurde auch hier wieder der Eindruck bestätigt, dass die Firma, inklusive den Mitarbeitern, Außenstehende erfolgreich integrieren möchte.

Den vierten Tag verbrachte ich zusammen mit den Kollegen der Materialwirtschaft. Auch dieser Tag war äußerst interessant, da mir die schwierigen Aufgaben dieses Arbeitsbereiches erklärt wurden. Weiterhin erhielt ich an diesem Tag auch noch eine Führung durch alle Produktionshallen des Firmengeländes in Baden-Baden, Steinbach. Hierbei war sehr interessant zu sehen, wie die einzelnen Materialien zu Fertigprodukten verarbeitet wurden und in welch schnellem Tempo. Mittags durfte ich noch eine Bestellung von Etiketten Richtung Kanada telefonisch abwickeln und wurde sogar in eine Besprechung integriert.

An meinem (leider) letzten Tag befand ich mich im Bereich des Marketings bzw. der Kommunikation, in welcher mir anschaulich alle für mich wichtigen Informationen über dieses Aufgabenfeld verdeutlicht wurden. Hierbei wurde mir bewusst, welche Schwierigkeiten bestehen, diesen Beruf korrekt erfüllen zu können. Außerdem wurde mir klar, dass man in diesem Bereich nicht nur 100%ig konzentriert sein muss, um keine noch so kleine und für Außenstehende unscheinbare Bestellung für Veranstaltungen wie z.B. Messen falsch zu tätigen. Diese Tatsachen waren für mich sehr beeindruckend, aber auch äußerst interessant, über diesen Bereich Bescheid zu wissen. Später durfte ich mithilfe des Internets noch verschiedene Dokumente überprüfen, was mir wiederum sehr viel Spaß bereitete.

Nach diesem erfolgreichen Tag war auch meine Bogy-Woche leider schon wieder vorbei. An dieser Stelle möchte ich mich, wie meine Vorgänger bereits, bei allen Mitarbeitern, die mich so toll betreut haben und mich unterstützt haben, nötige Informationen zu sammeln, ganz herzlich bedanken. Ich danke jedoch nicht nur den super Mitarbeitern, sondern auch dem Unternehmen selbst, dass ich eine derart interessant gestaltete und auch Spaß-bereitende Woche hier verbringen durfte. DANKE!

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