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30. September 2011

Ein ungewöhnliches Halbjahresgespräch mit unserem Partner Schulz Baubedarf in Berlin

von Reiner Grundmann

Im März hatten wir unser Jahresgespräch mit der Fa. Schulz Baubedarf. Zum ersten Mal mit Thomas Lange als Leiter Vertrieb Deutschland. Dieses Gespräch verlief in einer ungewohnt ruhigen und sachlichen Atmosphäre. Dabei wurde vereinbart, ein Halbjahresgespräch durchzuführen und Bilanz zu ziehen wie die vereinbarten Maßnahmen laufen.

Schulz Baubedarf hat den Firmensitz in Ludwigsfelde am südlichen Berliner Ring und Handelsvertretungen in Neustadt/Sachsen und Sömmerda/Thüringen. Somit deckt unser Händler fast die gesamten neuen Bundesländer ab.

Ende März war dann ein Termin gefunden: 11.08.2011. Kurz vor dem Termin kam dann die Info, wir treffen uns nicht im Hause Schulz, sondern in Berlin! Wir haben uns für Euch etwas einfallen lassen.

Nach einem kurzen Gespräch im Hotel (Herr Langner, Herr Staubesand, Herr Bandura, Herr Kozik und Herr Bartel) ging es dann los. 2 Taxis mit dem gleichen Ziel. Taxifahren in Berlin – für mich schon ein Erlebnis, aus dem ich doch einige Rückschlüsse für meinen persönlichen Fahrstil gezogen habe. In Zukunft werde ich noch viel mehr auf die gelben Kamikazekisten aufpassen!!

Hotel

Ziel war ein Schiffsanleger in Berlin, dort sind wir dann mit einem Charterboot auf die Berliner Gewässer gestartet.

Charterboot

Die folgenden Stunden verbrachten wir bei vielen netten Gesprächen mit unseren Kunden und tollen Erklärungen des Kapitäns von Berlin Mitte in Richtung Süden.

Berlin hat z.B. mehr Brücken als Venedig und ein riesiges Angebot an Schiffstouren durch die Stadt. (Das ist jetzt Tourismuswerbung!)

O2 World mit Rest der Berliner Mauer

Diese Perspektive war für Thomas Lange, Jürgen Walter (der die beiden Handelsvertretungen betreut) und auch für mich ganz neu.

Gegensätze am Spreeufer
Gegensätze am Spreeufer

Viele Gebäude, an denen ich mehrmals im Monat vorbeifahre habe ich noch nie von der Wasserseite gesehen. Ebenso war ich erstaunt, wie viele aktuelle Bauvorhaben vom Wasser aus völlig staufrei zu erreichen sind. Mein Antrag auf ein dienstliches kleines Boot wurde aber leider von Thomas abgelehnt.

Nach relativ kurzer Zeit übernahm unser Chef, wie wir es von ihm kennen, das Ruder. Herr Langner (Geschäftsführer Schulz) hatte wenig Chancen.

Chef hat das Ruder übernommen

Leider konnten wir aber diese wunderschöne Tour nicht so durchführen wie geplant. Aufgrund der Hochwasserlage war der Innenstadtbereich für privaten und Charterbootsverkehr gesperrt. Deshalb hatte Herr Staubesand für uns eine zweite Tour auf einem Touristenschiff gebucht. Diese ging dann am Berliner Dom, der Museumsinsel, dem Regierungsviertel vorbei bis zum neuen Hauptbahnhof und dann wieder zurück.

Museumsinsel, Regierungsviertel, Hauptbahnhof, Bahnhof Friedrichstraße
Museumsinsel, Regierungsviertel, Hauptbahnhof, Bahnhof Friedrichstraße
Museumsinsel, Regierungsviertel, Hauptbahnhof, Bahnhof Friedrichstraße
Museumsinsel, Regierungsviertel, Hauptbahnhof, Bahnhof Friedrichstraße
Museumsinsel, Regierungsviertel, Hauptbahnhof, Bahnhof Friedrichstraße

Ausklang des Tages war dann ein gemeinsames Abendessen in einem spanischen Restaurant am Hackeschen Markt.

Ankunft beim Spanier

Was erst nach einem Vergnügungsausflug aussah, war dann aber ein sehr intensives und informatives Gespräch. In diesem Rahmen wurden sehr viele Informationen ausgetauscht, was in einem Besprechungsraum nie möglich gewesen wäre.

Wir bedanken uns an dieser Stelle nochmals für das tolle Gespräch und die super Organisation durch Herrn Staubesand.

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