Seref Diler

Energetische Gebäudesanierung als Investition in die Zukunft – Wärmebrücken nicht vergessen

Am 11. März startete ein Bündnis aus Politik und Wirtschaft die Sanierungskampagne „Die Hauswende“. Die Kampagne wird vom Bundeswirtschaftsministerium (BMWi), dem Bundesbauministerium (BMUB), den Branchenverbänden und zahlreichen Unternehmen getragen und wurde durch die Allianz für Gebäude-Energie-Effizienz (geea) initiiert. Die Kampagne unterstützt Hausbesitzer, die ihre Häuser mit effizienter Heizungstechnik und energetisch ertüchtigter Fassade sanieren möchten (z. B. durch bessere Wärmedämmung, moderne Fenster etc.). Bundesministerin Barbara Hendricks spricht dabei von einer großen Anzahl von Ein- und Mehrfamilienhäuser (ca. 15 Millionen), die noch aus einer Zeit stammen, in der es keinerlei Vorgaben für den Wärmeschutz gab und somit für eine erfolgreiche Energiewende saniert werden müssen. weiter lesen …

Hanaa Sadallah

Mein erstes Baby wird geboren…

oder: das Wärmebrückenportal in Polen erwacht zum Leben

Größe: 40 Seiten; Gewicht: ca. 100 g; Geburtsdatum: 14.11.2013

Nein, nein, ich habe nicht von einem Tag auf den anderen „die Freuden der Mutterschaft“ erfahren. Aber ich bin fast so stolz auf mein „Baby“ wie eine Mutter auf ihr Neugeborenes. weiter lesen …

Tim Stollberg

Wärmebrücken an alten Gebäuden

Bei Altbausanierungen ist die Verbesserung des Energiestandards derzeit in den Vordergrund gerückt. Hohe Energiekosten machen vielen Besitzern älterer Gebäude Sorgen. Die Kosten für dickere Dämmstärken an den Fassaden und in Dachbereichen sind hochwirtschaftlich. Wer mit seinem Gebäude nach einer Sanierung gerade mal den heute gültigen gesetzlich geforderten Mindeststandard erfüllt, wird morgen schon feststellen, dass er zu kurzfristig geplant und ausgeführt hat. Auch wenn nicht jeder Altbau auf den Passivhaus-Standard saniert werden kann, weshalb kommen dann nur selten sinnvolle Passivhauskomponenten an den Detailpunkten des Gebäudes zum Einsatz? Fehlen hier die Produkte der Bauindustrie oder die Erfahrungen in der Planung und Umsetzung?

Flächige Wärmedämmung an Wand- und Dachbereichen sind aufgrund der langen Lebensdauer und der wärmegedämmten Flächen eine sehr wirtschaftliche und gängige Maßnahme. Wird eine Wand gedämmt, steigt die Oberflächentemperatur auf der Wandinnenseite um einige Grad an. Dies hat zusätzlich zur Energieeinsparung eine gesteigerte Behaglichkeit des Raumes zur Folge. Die Wahrscheinlichkeit von Schimmelpilzbildung sinkt.

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