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	<title>SCHOECK BLOG</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Introduction Lena Helmts</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 11:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lena Helmts</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schöck-Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Schoeck Canada Inc.]]></category>

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		<description><![CDATA[Hi, I would like to take the opportunity to introduce myself briefly. My name is Lena Helmts and I joined Schoeck Canada in April 2012. I am very excited about the opportunity to work for this great company and expand Schoeck’s market for ComBAR® in Canada as a Sales Representative. I am originally from Bremen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hi, I would like to take the opportunity to introduce myself briefly.</p>
<p>My name is Lena Helmts and I joined Schoeck Canada in April 2012. I am very excited about the opportunity to work for this great company and expand Schoeck’s market for ComBAR® in Canada as a Sales Representative.</p>
<p>I am originally from Bremen, Germany and I moved to Canada about a year and a half ago. It has been a great experience so far. I live with my boyfriend, who is Canadian, and our crazy dog Hurley. I finished my Masters degree (Diplom Kffr) in Business Administration with majors in Accounting and International &amp; Strategic Management in November 2010 at the University of Mannheim. Having said that, I am familiar with the “Badische Dialekt” a little from my experience in Mannheim and surrounding areas and hopefully won’t be totally lost during my training in Baden-Baden in mid May.</p>
<p>I have worked in a variety of industry settings, including positions in heavy equipment manufacturing here in Canada, with Research In Motion (BlackBerry) and in Investment Banking in Germany. I enjoy playing volleyball, indoors during the long Canadian winters and very soon the beach volleyball season will start. Despite being from the flat North of Germany I love downhill skiing, I train horses and I also started to play golf.</p>
<p>The first month was great and I am looking forward to an exciting future with <a href="http://www.schoeck.ca">Schoeck in Canada</a> and hope to contribute to its growing success.</p>
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		<title>Wenn das Gefühl stimmt</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 10:53:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Ackenheil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auszeichnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenchampion]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenzufriedenheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur wenige Meter vom Rhein entfernt, der gemächlich so dahin floss, strömten die zahlreichen Gäste in das herrschaftlich anmutende Kurfürstliche Schloss zu Mainz. Und lässt erahnen welche Empfänge hier einst in früheren Jahrhunderten stattfanden. Diesmal war es auch wieder ein Empfangsort. Statt Fürsten und Grafen mit Gefolgsleuten waren es die Manager und Mitarbeiter moderner erfolgreicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur wenige Meter vom Rhein entfernt, der gemächlich so dahin floss, strömten die zahlreichen Gäste in das herrschaftlich anmutende Kurfürstliche Schloss zu Mainz. Und lässt erahnen welche Empfänge hier einst in früheren Jahrhunderten stattfanden.</p>
<p><a href="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2012/05/DSCN0561.jpg" rel="shadowbox[sbpost-5959];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-5965" title="DSCN0561" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2012/05/DSCN0561-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Diesmal war es auch wieder ein Empfangsort. Statt Fürsten und Grafen mit Gefolgsleuten waren es die Manager und Mitarbeiter moderner erfolgreicher Unternehmen mit weiteren Vertretern aus Wissenschaft, Politik und Presse. Anlass war die Verleihung der Preise für Deutschlands Kundenchampions 2012® und Deutschlands Mitarbeiterchampions 2012®. Moderator Dr. Nikolaus Jackob begrüßte die Gäste in dem großen Saal, wo vor einigen Monaten noch die Mainzer Fasenacht die Oberhand hatte. Die festlich dekorierten Tische waren von Kronleuchtern in eine gedämpfte exklusive Stimmung gehüllt. Die Stimmung war jedoch alles andere als gedämpft, sondern heiter frisch, was der geistreichen witzigen Moderation von Dr. Jackob zu verdanken war.</p>
<p><span id="more-5959"></span>Um Stimmung ging es auch bei dem offiziellen Grußwort der rheinland-pfälzischen Ministerin für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Eveline Lemke, die nach einer Ode an das Bundesland Rheinland Pfalz gleich in medias res ging. Sie brachte es auf den Punkt, was erfolgreiche Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsunternehmen ausmache. „Wir hängen den Service richtig hoch“, betonte Ministerin Lemke. Und es sei wichtig, dass die Unternehmen tief eintauchen in die Arbeit ihrer Kunden. Nur so ist exzellente Kundenorientierung möglich, wie sie auch an dem heutigen Abend ausgezeichnet werde. Exzellent seien auch der Wein und die Kultur in der Region, wie Christopher Sitte, Wirtschaftsdezernent der Gastgeberstadt Mainz hervorhob.</p>
<p>Die Spannung stieg nun mehr und mehr. Zwischen den einzelnen Gängen des Menüs wuchs der Appetit auf die Unternehmen, die so viel Gutes zu berichten hatten. Und dabei stets die Frage auftauchte: Welche Rolle wird Schöck spielen? Welche Platzierung haben wir erreicht? Wir mussten uns noch gedulden und das Herzklopfen aushalten. Wie wichtig es ist, Herzblut in die Mitarbeiter zu stecken, konnten wir von den Mitarbeiterchampions lernen. Wer nachhaltig erfolgreich sein will, müsse kundenorientiert und mitarbeiterorientiert zugleich sein, bestätigte Prof. Dr. Gregor Daschmann als Vorsitzender des Initiatorenkreises. Nun war es soweit. Die Ehrungen begannen. Nach einem Einblick in erfolgreiche Mitarbeiterbindung und einen Exkurs zum Spargelgericht ging es nun zur Kundenbindung. Hier lautet das Erfolgsrezept: Leistung + Begeisterung = hohe emotionale Kundenbindung. Begeisterung ist mehr als Zufriedenheit. Und Begeisterung ist Gefühl. Und das muss stimmen. Das propagierte zuvor auch Ministerin Lemke. Schöck scheint diese Formel zu beherrschen.</p>
<p><a href="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2012/05/DSCN0543.jpg" rel="shadowbox[sbpost-5959];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-5963" title="DSCN0543" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2012/05/DSCN0543-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Ein erleichterter Jubel ging dann durch die Schöck-Tische, als das Ergebnis der Jury verlesen wurde &#8211; 1. Platz in der Kategorie Mittelständische Unternehmen. „Schöck hat Kundenorientierung im Leitbild fest verankert“, lobte Dr. Wolfgang Kaerkes, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der DGQ in seiner Laudatio. Auffallend sei auch die unverwechselbare, positive Unternehmenskultur, die von einem lange zusammenarbeitenden Vorstands- und Führungsteam gemeinsam mit den Mitarbeitern ausgestaltet und gelebt würde. Michael Schmitz, Vorstand Vertrieb und Thomas Lange, Vertriebsleiter Deutschland, nahmen stellvertretend die Urkunde entgegen.</p>
<p><a href="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2012/05/DSCN0555.jpg" rel="shadowbox[sbpost-5959];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-5964" title="DSCN0555" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2012/05/DSCN0555-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Sie waren stolz. Wir waren alle stolz. Wir konnten Kunden zu Fans machen und die Sympathie weiterer Kunden gewinnen.</p>
<p><a href="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2012/05/DSCN0525.jpg" rel="shadowbox[sbpost-5959];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-5962" title="DSCN0525" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2012/05/DSCN0525-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2012/05/DSCN0522.jpg" rel="shadowbox[sbpost-5959];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-5961" title="DSCN0522" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2012/05/DSCN0522-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Sie haben es in Ihrer Bewertung der Marktforschung bewiesen. In der Runde der Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen sparte Michael Schmitz auch nicht mit Lob; „Der Schlüssel zum Erfolg seid ihr, die Mitarbeiter im direkten persönlichen Kundenkontakt. Wir haben dazu schon früh unsere Organisation angepasst und einzelne Spezialistenteams für unsere Kunden gebildet. Das zahlt sich heute aus.“ Bei allen wissenschaftlichen Erfolgsformeln, durchdachten Organisationsstrukturen und hilfreichen Werkzeugen im Tagesgeschäft werden wir in Zukunft auf eines ganz besonders achten: dass das Gefühl stimmt. Bei den Kunden und bei den Mitarbeitern. Wie erleben Sie uns?</p>
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		<title>Der Gewinner beim Schöck Isokorb® R Gewinnspiel steht fest!</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 10:51:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Meul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Isokorb]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiel Isokorb R]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich weiß, was Sie jetzt denken und Sie haben Recht! Und der Gewinner des Isokorb® R Gewinnspiels hat das im Übrigen auch gedacht: Bei einem Gewinnspiel mitzumachen ist ‚eigentlich’ wenig sinnvoll, weil sowieso fast alle leer ausgehen…. Aber diese neue Möglichkeit mit dem Schöck Isokorb® R  Balkone nachträglich, thermisch getrennt an bestehende Gebäude anzubringen ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß, was Sie jetzt denken und Sie haben Recht!</p>
<p>Und der Gewinner des Isokorb<sup>®</sup> R Gewinnspiels hat das im Übrigen auch gedacht:</p>
<p>Bei einem Gewinnspiel mitzumachen ist ‚eigentlich’ wenig sinnvoll, weil sowieso fast alle leer ausgehen….</p>
<p>Aber diese neue Möglichkeit mit dem <a title="Schöck Isokorb® R" href="http://www.isokorb-r.de" target="_blank"><strong>Schöck Isokorb<sup>®</sup> R</strong></a>  Balkone nachträglich, thermisch getrennt an bestehende Gebäude anzubringen ist interessant und der Schritt zur Teilnahme an dem Gewinnspiel war auch nicht groß… irgendwer wird schon gewinnen – ja und dann war er kurz nach der telefonischen Terminvereinbarung plötzlich da:</p>
<p>Herr Meul, Produktingenieur der Fa. Schöck, überreichte gerne am 23. April 2012 Herrn Nikolaus Decker (Architekturbüro BauWerkStadt, Bonn) ein iPad und beide nutzten die Gelegenheit sich darüber hinaus über verschiedenste Ausführungsvarianten auszutauschen.</p>
<p><em>„Architektur lebt von Einfachheit, Ästhethik und Unverwechselbarkeit. Sie hat das Ziel individuellen und qualitätsvollen Lebensraum zu schaffen, in dessen Mittelpunkt der Mensch steht.“ (<a title="Bauwerkstadt Bonn" href="http://www.bauwerkstadt-bonn.de" target="_blank">www.bauwerkstadt-bonn.de</a>)</em></p>
<p>Dieser Leitsatz des Architekturbüros <a title="Bauwerkstadt Bonn" href="http://www.bauwerkstadt-bonn.de/" target="_blank">BauWerkStadt</a>  befindet sich auf ihrer Internetseite und der <a title="Schöck Isokorb® R" href="http://www.isokorb-r.de" target="_blank"><strong>Schöck Isokorb<sup>®</sup> R</strong></a>  wird vielleicht schon bald bei der Umsetzung dieses Leitsatzes ein Baustein sein.</p>
<p>Es lohnt sich also doch bei Gewinnspielen mitzumachen &#8211; denkt ab jetzt auf jeden Fall Herr Decker!</p>
<p>Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß und Erfolg mit dem iPad wünscht</p>
<p>Christoph Meul, Schöck PlanerService</p>
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		<title>Meine Bogy-Woche bei Schöck</title>
		<link>http://www.schoeck-blog.de/2012/05/meine-bogy-woche-bei-schock-3/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 07:26:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Praktikantin Bianca Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeiten bei Schöck]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bogy]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Bogy-Woche (Berufsorientiertes Praktikum fürs Gymnasium) hatte ich das Glück, ein Praktikum zu machen. Da mein Vater in der Firma Schöck arbeitet hatte ich mir überlegt mein Praktikum hier zu machen und durfte auch nach einer schriftlichen Anfrage mein Praktikum in dieser großartigen Firma  absolvieren. In dieser Woche durfte ich mir viele Abteilungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Bogy-Woche (Berufsorientiertes Praktikum fürs Gymnasium) hatte ich das Glück, ein Praktikum zu machen. Da mein Vater in der Firma Schöck arbeitet hatte ich mir überlegt mein Praktikum hier zu machen und durfte auch nach einer schriftlichen Anfrage mein Praktikum in dieser großartigen Firma  absolvieren.</p>
<p>In dieser Woche durfte ich mir viele Abteilungen anschauen und auch kleine Aufgaben selber erledigen. Objektmanagement, KSC, Materialwirtschaft und Marketing waren die Abteilungen in die ich reinschnuppern durfte. Als ich in der Abteilung Materialwirtschaft war durfte ich sogar bei einer Besprechung, in der es um das Thema „Isokorb“ ging, dabei sein. Mir wurden sehr viele Sachen gezeigt und erklärt, von denen ich noch gar nichts wusste, und deshalb war es umso interessanter zu zuhören. Die Mitarbeiter waren sehr freundlich und haben sich die Zeit genommen, mir viele  Sachen genauer zu erklären und meine Fragen stets genau zu beantworten.</p>
<p>Mir ist aufgefallen, dass alle Leute sehr nett und respektvoll miteinander umgegangen sind. Auch wenn ich nur eine Woche bei Schöck war, habe ich mich sehr wohl gefühlt und ich war nicht der Arbeitssklave der Angestellten. Für diese großartige Woche in der Firma Schöck möchte ich mich bedanken!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Mit Schöck in Moskau</title>
		<link>http://www.schoeck-blog.de/2012/04/mit-schock-in-moskau/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 14:59:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bechtold - Architekt, Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[Archtitekten]]></category>
		<category><![CDATA[Mosbuild]]></category>
		<category><![CDATA[Moskau]]></category>
		<category><![CDATA[Passivhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Dezember 2011 erhielt ich einen Anruf von Martin Lamprecht von Schöck. Er fragte bei mir an ob er mit einer russischen Architekten/Bauträger -Delegation von mir geplante und bereits fertige Wohnhäuser besichtigen könnte. Es hätte sich eine russische Architekten/Bauträger-Delegation angekündigt die sich eine Woche lang in Deutschland über energieeffiziente Gebäude und Passivhäuser sowie renommierte Firmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Dezember 2011 erhielt ich einen Anruf von Martin Lamprecht von Schöck. Er fragte bei mir an ob er mit einer <a href="http://www.schoeck-blog.de/2011/12/russische-architekten-delegation-mit-dem-passivhaus-institut-rus-bei-schock/">russischen Architekten/Bauträger -Delegation</a> von mir geplante und bereits fertige Wohnhäuser besichtigen könnte. Es hätte sich eine russische Architekten/Bauträger-Delegation angekündigt die sich eine Woche lang in Deutschland über energieeffiziente Gebäude und Passivhäuser sowie renommierte Firmen der Baubranche (somit auch bei Schöck in Steinbach) informieren wollen. Er sagte, dass ich ja energieeffizientes Bauen mit Schöck Produkten &#8211; kombiniert mit moderner und funktionaler Architektur &#8211; in meinen Gebäuden sehr gut verbinden würde und dies genau die Architekten/Bauträger aus Russland interessieren würde. Nach so viel „Lob“ und kurzer Überlegung sagte ich ihm zu. Meine ehemaligen Bauherren waren ebenfalls mit der Besichtigung der Gebäude einverstanden, so dass dem Abenteuer „Architekten aus Russland in <a href="www.thomas-bechtold-architekten.de">Bechtold-Häusern</a>“ nichts mehr im Wege stand.<span id="more-5934"></span></p>
<p>Als es dann so weit war, dass die ca. 20 russischen Architekten bei Schöck eintrafen war ich von Anfang an von der Gastfreundlichkeit, der guten Organisation, der sehr guten Vorträge und der Firmenführung bei Schöck beeindruckt.</p>
<p>Am Nachmittag standen dann meine zwei Hausbesichtigungen an. Ich war erstaunt vom großen Interesse und der vielen fundierten Fragen der Architekten hinsichtlich Haustechnik und Energieeffizienz meiner Gebäude.</p>
<div id="attachment_5545" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2011/12/RUSSim.jpg" rel="shadowbox[sbpost-5934];player=img;"><img class="size-medium wp-image-5545" title="RUSSim" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2011/12/RUSSim-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Architekt Thomas Bechtold und Martin Lamprecht erläutern die Funktion und Technik der Gebäude, im Hintergrund das Fernseh-Team von RUSSIA 2</p></div>
<p>Mir wurde relativ schnell bewusst, dass sich die Architekten/Bauträger auch in Russland mit energieeffizientem Bauen und sogar mit der <a href="http://www.schoeck.de/passivhaus">Passivhausbauweise</a> beschäftigen. Dies war auch deshalb ein wenig überraschend für mich, da ich zu dieser Zeit gerade selbst eine Weiterbildungs-Maßnahme zum „Passivhaus-Architekten-Planer“ machte und mich selbst erst seit einigen Monaten intensiv mit der Planung von hochenergieeffizienten Passivhäusern beschäftige und eigentlich der Annahme war, dass dieser Gebäudestandard eher eine Spezialität im weitentwickelten Deutschland darstellt!</p>
<p>Am Abend &#8211; nach straffem Programm bei Schöck in Steinbach und meinen beiden Häuserbesichtigungen &#8211; wurden dann alle Architekten noch von Schöck zum Abendessen eingeladen, an dem auch ich teilnahm. Ein russischer Bauträger sprach am Ende des Abends für Martin Lamprecht (Organisator des Tages bei Schöck) und zur großen Überraschung auch für mich eine Einladung aus, im April 2012 nach Moskau zu kommen. Er wolle uns dort seine Bauprojekte zeigen und wir sollten ihn hinsichtlich Energieeffizientem Bauen beraten. Auch könnte man dies mit dem Besuch der großen russischen Baumesse Mosbuild verbinden, auf der auch Schöck einen Messestand hat und seine Produkte ausstelle.</p>
<p>Dies hörte sich für mich als Architekten natürlich „verlockend“ an, obwohl ich mir eher unsicher war, ob dies wirklich ernst gemeint war&#8230;</p>
<p>Zu meiner Freude meldete sich im Februar nochmals Martin Lamprecht von Schöck bei mir und teilte mir mit, dass er eine Email aus Russland erhalten habe von Herrn Kabruschkin, mit der offiziellen schriftlichen Einladung an uns beide, in der KW 15 nach Moskau zu kommen!</p>
<p>Als wir in Moskau am Flughafen ankamen, wurden wir von einem Fahrer &#8211; bereits organisiert von der Geschäftsführerin Frau Egorova von Schöck in Russland &#8211; mit einer Mercedes Limousine abgeholt und in unser Hotel gefahren, so dass wir uns &#8211; Gott sei Dank &#8211; um dies schon mal nicht kümmern mussten, die kyrillische Schrift an den Verkehrschildern hatten es echt in sich… <img src='http://www.schoeck-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bei der Fahrt durch Moskau zum Hotel bekam ich einen ersten Eindruck der Dimension dieser Stadt, vor allem der Größe der Gebäudekomplexe mit teilweise mehreren 1.000 Wohneinheiten, der Verkehr dieser östlichen Großstadt mit offiziellen 12 Mio. Einwohnern mit einer 6-spurigen Stadtautobahn in beide Richtungen, hat mich doch stark beeindruckt.</p>
<div id="attachment_5939" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2012/04/IMG_0408.jpg" rel="shadowbox[sbpost-5934];player=img;"><img class="size-medium wp-image-5939" title="IMG_0408" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2012/04/IMG_0408-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Martin Lamprecht (rechts) und ich vorm Kremel. Rechts die Basilius-Kathedrale am roten Platz.</p></div>
<p>Am nächsten Tag gingen wir nach einer kurzen ersten Stadtrundfahrt zur Messe Mosbuild. Dort besuchten wir zuerst den Schöck Messestand, auf dem alle Schöck Isokörbe, die man aus Deutschland kennt, ausgestellt wurden.</p>
<p>Ebenso lernte ich alle Schöck Mitarbeiter der russischen Schöck Firma kennen, die am Messestand motiviert den Planern und Bauunternehmern aus Russland die Schöck Isokörbe erklärten.</p>
<p>Das Interesse an den Schöck Produkten war sehr groß, der Stand war voll von Interessenten. In unmittelbarer Nähe des Schöck Standes waren alle bekannten deutschen Marken-Firmen der Baubranche mit Messeständen vertreten, die man als Architekt kennt wie Isover, Schüco, Rockwool, BASF, usw. Mir wurde nochmals klar, in welcher „Liga“ Schöck in der internationalen Baubranche als „Steinbacher Unternehmen“ eigentlich spielt.</p>
<div id="attachment_5941" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2012/04/IMG_0415.jpg" rel="shadowbox[sbpost-5934];player=img;"><img class="size-medium wp-image-5941" title="IMG_0415" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2012/04/IMG_0415-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Schöck Messestand auf der Baumesse Mosbuild</p></div>
<p>Ich ging mit Martin Lamprecht gemeinsam auch zu einem Fachvortrag für Planer, welcher im Rahmen der Messe zum Thema „Wärmebrückenvermeidung mit Schöck Isokorb®“ von einem russischen Schöck-Ingenieur vor ca. 100 Planern gehalten wurde. Aufgrund der Fragen der Zuhörer während und nach dem Vortrag hatte ich den Eindruck, dass dieses Thema von großem Interesse dort ist.</p>
<p>Am Abend wurden dann alle Schöck Mitarbeiter nach einem anstrengenden Messetag zum gemeinsamen Abendessen eingeladen, in ein Restaurant in der Stadtmitte von Moskau. Mittlerweile waren auch die zwei Schöck Vorstände Herr Wild und Herr Schmitz gekommen, die sich an diesem Tag ebenfalls die Messe und den Schöck Stand angeschaut hatten und am Abendessen teilnahmen. Somit waren wir eine große Gruppe von Schöck Mitarbeitern und ich als Architekt „mitten drin“&#8230;</p>
<p>Der Besuch des Messestandes und die Einladung aller russischen Schöck Mitarbeiter zu einem gemeinsamen Abendessen durch die Vorstände von Schöck war für die russischen Schöck Mitarbeiter eine große Ehre. An diesem Abend wurden mehrere „lobende Reden“ gehalten an das russische Schöck Team (simultan übersetzt durch Frau Egorova / Geschäftsführerin Schöck RUS), was selbst mir teilweise „etwas Gänsehaut“ bereitete. Die Stimmung unter den „Schöcklern“ war sehr gut und nach vielen guten und sehr netten Gesprächen und einigen „regionalen Getränken“ ging für mich ein sehr beeindruckender und schöner Abend im Kreise „Schöck“ zu Ende, den ich so schnell nicht vergessen werde. Mir wurde bewusst, welcher toller „Schöck Spirit“ bei den Mitarbeiter herrscht, obwohl die Meisten noch relativ kurz bei Schöck in Russland arbeiten.</p>
<p>Am nächsten Tag stand das Treffen mit dem russischen Bauträger Herrn Kabruschkin auf dem Programm, der im Dezember Teilnehmer der Architekten-Delegation bei Schöck war.<br />
Martin Lamprecht und ich wurden vom Schöck Ingenieur Timur und Irina (einer jungen Russin, die erst seit Kurzem bei Schöck arbeitet, sehr gut Deutsch spricht und als Übersetzerin fungierte) im Hotel abgeholt und wir fuhren ca. 2,5 Stunden mit dem Auto außerhalb von Moskau auf eine Baustelle des Bauträgers, wo unser Treffen terminiert war. Die russische Welt außerhalb Moskaus ist zweifelsohne eine andere, dies ist eine meiner wesentlichen Erkenntnisse.</p>
<p>Herr Kabruschkin erwartete uns bereits und begrüßte uns herzlich und zeigte uns die gesamte Baustelle. Die Baustelle mit insg. 250 Wohnungen bestand aus mehreren 3-geschossigen Wohngebäudekomplexen, die teilweise bereits fertig gestellt und bewohnt und teilweise noch im Rohbau waren.</p>
<div id="attachment_5942" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2012/04/IMG_0452.jpg" rel="shadowbox[sbpost-5934];player=img;"><img class="size-medium wp-image-5942" title="IMG_0452" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2012/04/IMG_0452-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">(von links nach rechts) Timur, Irina, ich, Herr Kabruschkin und Martin Lamprecht vor einem bereits fertig gestellten Wohngebäude des Bauträgers</p></div>
<p>Nachdem wir in Moskau-City nach unserer Einschätzung bereits eine gute Bauqualität mit guter Wärmedämmung der Außenwände, Qualitätsfenstern von Schüco, usw. angetroffen haben, sank das Qualitäts- und Ausführungsniveau auf dem Land drastisch. Allerdings auch die Baupreise mit ca. 400 Euro/qm, was in Deutschland und Moskau-City undenkbar wäre. Was wiederum positiv überraschte, war, dass die Wärmeversorgung der Gebäudekomplexe über Geothermie und Wärmepumpen realisiert wurde. Dazu wurden laut Herrn Kabuschkin insg. 100 Bohrungen bis in ca. 50 m Tiefe durchgeführt. Eigentlich denkt man doch bei Russland immer an Grazprom!?</p>
<p>Auch überraschte uns der Plan des Bauträgers, in Russland sein erstes Wohngebäude im Passivhausstandard zu erstellen. In unserem langen Gespräch im Baubüro informierten wir die Verantwortlichen über die Konstruktions- und Qualitäts-Grundsätze bei der Planung und Ausführung von Passivhäuser. Im Sommer soll nun ein nächster vor Ort Termin am Baugrundstück des angedachten Passivhauses stattfinden. Bis dorthin sollen die Pläne konkretisiert werden und erste Kalkulationen der Baukosten erstellt sein.</p>
<p>Eines ist bereits heute schon klar: Das Gebäude soll viele Balkone bekommen &#8211; da das Baugrundstück direkt an einen See liegt &#8211; und diese Balkone sollen zur Minimierung der Wärmebrücken mit Schöck Isokörben thermisch getrennt sein.</p>
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		<title>Gelacht, mitgemacht und gewonnen!</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 13:13:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rosa Weimer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurioses]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[HOPPALA]]></category>
		<category><![CDATA[Kuriositäten am Bau]]></category>
		<category><![CDATA[Statikus]]></category>

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		<description><![CDATA[In unserer letzten Statikus-Ausgabe haben wir zum 10-jährigen Jubiläum der beliebten Rubrik „Hoppala“ das beste Hoppala des letzten Jahrzehnts gesucht. Mit Abstand hat hier das Bild der 2. Ausgabe 2009 mit dem Titel „Nervenkitzel“ gewonnen. Unter zahlreichen Einsendern, die fleißig mit abgestimmt  hatten, hat die Glücksfee Herrn Christof Kreutz vom Ingenieurbüro ibs in Simmern ausgewählt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserer letzten Statikus-Ausgabe haben wir zum 10-jährigen Jubiläum der beliebten Rubrik „Hoppala“ das beste Hoppala des letzten Jahrzehnts gesucht.</p>
<p><a href="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2012/04/Eric_Pitt_Balkonabbruch.jpg" rel="shadowbox[sbpost-5925];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-5928" title="Eric_Pitt_Balkonabbruch" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2012/04/Eric_Pitt_Balkonabbruch-262x300.jpg" alt="" width="262" height="300" /></a></p>
<p>Mit Abstand hat hier das Bild der 2. Ausgabe 2009 mit dem Titel „Nervenkitzel“ gewonnen. <span id="more-5925"></span>Unter zahlreichen Einsendern, die fleißig mit abgestimmt  hatten, hat die Glücksfee Herrn Christof Kreutz vom Ingenieurbüro ibs in Simmern ausgewählt.</p>
<p><a href="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2012/04/Kreutz_IPad-Gewinner.jpg" rel="shadowbox[sbpost-5925];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-5929" title="Kreutz_IPad Gewinner" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2012/04/Kreutz_IPad-Gewinner-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Matthias Hippler überreichte dem strahlenden Gewinner nun das iPad 2!</p>
<p>Herzlichen Dank an Erwin Schöffendt von Hilti Deutschland, der uns damals das Bild zugesendet hat! Mit diesem Hoppala haben Sie vielen Lesern ein Schmunzeln, Lächeln oder Lachen gezaubert und damit den Alltag verschönert! <img src='http://www.schoeck-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Sind Ihnen ähnliche Kuriositäten im Bau-Alltag begegnet? Schicken Sie uns ein Foto mit einem Kommentar an statikus@schoeck.de! Wer weiß, vielleicht wird Ihr Bild das Gewinnerbild der nächsten Ausgabe oder des nächsten Jahrzehnts?! <img src='http://www.schoeck-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Meine Bogy-Woche bei Schöck</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 06:46:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan Decker, Praktikant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeiten bei Schöck]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bogy]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>

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		<description><![CDATA[In meiner Bewerbung habe ich bereits geschrieben, dass mein Onkel Bauingenieur ist und wollte daher mein Bogy (Berufsorientiertes Praktikum fürs Gymnasium) bei der Firma Schöck absolvieren. Ich war gespannt, wie der Ablaufplan in einer so großen Firma ist und wurde im Vorfeld verschiedenen Abteilungen zugeordnet. So war ich am ersten Tag, den 25.03.2012, am Empfang, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meiner Bewerbung habe ich bereits geschrieben, dass mein Onkel Bauingenieur ist und wollte daher mein Bogy (Berufsorientiertes Praktikum fürs Gymnasium) bei der Firma Schöck absolvieren. Ich war gespannt, wie der Ablaufplan in einer so großen Firma ist und wurde im Vorfeld verschiedenen Abteilungen zugeordnet.</p>
<p>So war ich am ersten Tag, den 25.03.2012, am Empfang, wo ich schon Einiges machen durfte, was mich sehr freute. Ich habe erfahren, dass Schöck überall auf der Welt vertreten ist, was ich noch nicht wusste. Als ich um 16:30 Uhr gehen durfte, war ein langer Arbeitstag zu Ende, der schon sehr interessant war.</p>
<p>Im Marketing-Bereich war ich zwei Tage lang, wo ich von Frau Nedilko sehr viel übers Marketing erfahren habe. Sie hat mir auch die Aufgabe gegeben, diesen Blogbeitrag zu schreiben. Nachdem Frau Nedilko mir dann alles erzählt hatte, konnte ich an die Arbeit gehen. Ich habe diverse Aufgaben von anderen Mitarbeitern bekommen, bei denen ich mit Word und Excel gearbeitet habe. Dieser Tag war wirklich cool und hat mir viel Spaß gemacht!</p>
<p>Am Mittwoch, den 28. März 2012, ging leider das Internet nicht, was für den ganzen Vertrieb schlecht war, da man das Internet heutzutage für alles braucht, besonders in einem so großen Betrieb. Um 11:00 Uhr war eine halbstündige Teambesprechung, bei der ich dabei sein durfte. Kurz danach hatte ich wieder Mittagspause und habe mir in der Kantine etwas zu Essen geholt. Dann ging es wieder an die Arbeit und zum Glück ging dann auch das Internet wieder. So konnte ich noch Einiges arbeiten, aber der Tag ging schnell vorbei.</p>
<p>Am Donnerstag war ich dann im Kaufmännischen Versand, der für die Dispositionen sämtlicher Aufträge zuständig ist, bei dem aber auch der Computer wichtig ist. Das habe ich von Herrn Stark und Herrn Kopp erzählt bekommen, aber auch selbst gesehen. In dieser Abteilung habe ich Rechnungen abgeheftet und kontiert. Das Highlight war die Führung mit Herrn Straßburger durch die großen Produktionshallen. Er hat mir vieles über die Produktion der Bauteile, die hauptsächlich Isokörbe sind, erzählt und gezeigt, dass die Bauteile größtenteils maschinell produziert werden. Danach hat er mir noch ein wenig über Herrn Schöck erzählt, der Gründer der Firma, den ich schon kannte.</p>
<p>An meinem letzten Tag war ich im Vertriebsmanagement, wo ich von Frau Artukovic, einem Azubi, den Ablauf in dieser Abteilung erleben durfte. Sie hat mir zuerst die Programme gezeigt, mit denen sie arbeitet und dann durfte ich selbst ein paar Aufgaben absolvieren. So zum Beispiel Vereinbarungen für Kunden schreiben und die diese in einem Ordner abheften.</p>
<p>Ich wurde von allen nett behandelt und durfte schon sehr viel in der Firma machen, darum würde ich sofort in der Firma Schöck arbeiten, wenn ich nicht noch Schule hätte. Ich bedanke mich für diese tolle Woche bei der Firma Schöck.</p>
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		<title>Partnerschaft Schöck Bauteile GmbH mit Zephir srl in Italien</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 06:47:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Lamprecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baubranche]]></category>
		<category><![CDATA[Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Energiestandard]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Passivhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>
		<category><![CDATA[Zephir srl]]></category>

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		<description><![CDATA[Energieeffizientes Bauen auf Passivhaus-Niveau ist ein europaweiter Trend. Laut der in 2010 veröffentlichten EU Gebäude &#8211; Richtlinie (2010 /31/ EU) &#8211; welche die Grundlage darstellt für alle nationalen Normen der EU Staaten &#8211; wird dieser Gebäude-Energiestandard spätestens im Jahr 2021 der Energiestandard sein für alle Neubauten in Europa, für alle öffentlichen Gebäude aufgrund der Vorbildsfunktion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Energieeffizientes Bauen auf Passivhaus-Niveau ist ein europaweiter Trend. Laut der in 2010 veröffentlichten EU Gebäude &#8211; Richtlinie (2010 /31/ EU) &#8211; welche die Grundlage darstellt für alle nationalen Normen der EU Staaten &#8211; wird dieser Gebäude-Energiestandard spätestens im Jahr 2021 der Energiestandard sein für alle Neubauten in Europa, für alle öffentlichen Gebäude aufgrund der Vorbildsfunktion der Behörden bereits ab 2019.<span id="more-5903"></span> Ausgewählte größere Städten in Deutschland haben den Passivhausstandard bereits heute im Rahmen ihrer städtischen Klimaschutzziele als Energie-Standard für sämtliche neu zu errichtenden stadteigenen bzw. von städtischen Einrichtungen genutzten Gebäuden zwingend vorgeschrieben. Diese sind beispielsweise Bremen, Frankfurt, Köln, Leipzig, Heidelberg und Frankfurt.</p>
<p>Die jährliche Steigerung der Energiekosten mit der Ungewissheit wann und auf welchem Niveau dies enden wird sowie die Förderungskonzepte (KFW- Programme) für energieeffizientes Bauen und nachhaltiges Sanieren der Bundesregierung tragen gleichsam dazu bei, dass der Passivhausstandard von Architekten immer mehr ihren potentiellen Bauherren empfohlen wird.</p>
<p>Auch Bauträger und Wohnbaugesellschaften haben erkannt, dass in der Passivhausbauweise ein dauerhafter betriebswirtschaftlicher Vorteil steckt aufgrund der äußerst geringen Bewirtschaftungskosten, des geringen Lehrstandsrisikos, höheren Mietsteigerungspotentials und Ertragspotentials für Eigentumswohnungen. Nicht zuletzt die Einsparung von Vermarktungskosten für Gebäude und Wohnungen im Passivhausstandard sprechen für diesen hochenergieeffizienten Standard da der Wohnraum oft bereits vor Baubeginn &#8211; aufgrund seiner Attraktivität &#8211; „vergriffen“ ist.</p>
<p>Grundprinzipien der Passivhausbauweise ist eine hoch wärmegedämmte Gebäudehülle sowie die konsequente Vermeidung bzw. Minimierung von Wärmebrücken um Energieverluste und niedrige innere Oberflächentemperaturen mit der Gefahr von Tauwasseranfall und gesundheitsschädlicher Schimmelpilzbildung zu vermeiden. Auch in Italien &#8211; vor allem in Norditalien &#8211; setzt sich die energieeffiziente Passivhaus-Bauweise im Passivhausstandard immer mehr durch.</p>
<p>In Italien ist das Institut <a href="http://www.zephir.ph/" target="_blank"><strong>Zephir srl</strong></a> (Zephir = Zero Energy and Passivhaus Institute for Reaserch) die Organisation, die den Passivhausstandard im Land vertritt. Seit Anfang des Jahres gibt es eine Partnerschaft zwischen Schöck und Zephir mit dem Ziel, das gemeinsame Thema des energieeffizienten Bauens im Passivhausstandard auch in Italien voranzutreiben.</p>
<div id="attachment_5906" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2012/04/IMG_0392.jpg" rel="shadowbox[sbpost-5903];player=img;"><img class="size-medium wp-image-5906 " title="IMG_0392" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2012/04/IMG_0392-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">v.l.n.r.: Martin Lamprecht (Organisator und Moderator des Workshops), drei Mitarbeiter von Dr. phys. Nesi, Dr. phys. Franesco Nesi (Leiter Zephir srl), Peter Telfser (Vertriebsleiter Schöck Italien), Dr. Piero Bernabe (Ingenieurbüro Schöck Italien), Bernhard Langebner (Produktingenier Schöck Italien)</p></div>
<p>Am 04. April fand im Meran / Südtirol ein Treffen statt zwischen Mitarbeitern von Schöck Italia, dem Ingenieurteam Maia GmbH (Herrn Dr. Piero Bernabe) und Zephir srl – unter Leitung von mir (Martin Lamprecht / Schöck Deutschland) &#8211; um die zuvor geschlossene Partnerschaft in einem gemeinsamen Arbeits-Workshop mit Leben zu füllen.</p>
<p>Laut Dr. phys. Francesco Nesi (Leiter von Zephir srl) hat man bewusst die Partnerschaft zu Schöck in Italien gesucht, um das vorhandene Know-how des Erfinders und europäischen Marktführer für Produkte zur Minimierung von Wärmebrücken zu nutzen. In Italien wird die Wärmebrückenminimierung bei Gebäuden noch oft „stiefmütterlich“ behandelt, da schlicht das Wissen um die Entstehung und Auswirkungen von Wärmebrücken und deren Lösungsmöglichkeiten über standardisierte Produkte bei vielen Planer in Italien noch nicht vorhanden ist.</p>
<p>Schöck bietet mit seinem kompletten und bereits Passivhaus zertifizierten Schöck Isokorb®-Produktprogramm für Balkone, Vordächer und andere Bauteile im Neubau und für Bestandsgebäude alle erforderlichen Vorraussetzungen, um Wärmebrücken effizient und wirtschaftlich zu minimieren.</p>
<p>Die im Arbeits-Workshop definierten Maßnahmen zwischen Schöck Italia und Zephir srl zielen im Schwerpunkt darauf ab, flächendeckend Aufklärungsarbeit gemeinsam zu betreiben.</p>
<p>Mit dieser starken Partnerschaft in Italien &#8211; da sind sich alle Beteiligten sicher &#8211; wird man in den nächsten Jahren die Idee und die Erkenntnis für die Notwendigkeit des energieeffizienten Bauens unter Umwelt- und Nachhaltigkeitsgesichtspunkten ein deutliches Stück vorantreiben.</p>
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		<title>Das Hokus-Pokus der Suchmaschinenoptimierung</title>
		<link>http://www.schoeck-blog.de/2012/04/das-hokus-pokus-der-suchmaschinenoptimierung/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 12:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Kriegeskorte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeiten bei Schöck]]></category>
		<category><![CDATA[Abschlussarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist eigentlich Suchmaschinenoptimierung? Wozu braucht man das? Und warum stellt man deshalb extra jemanden ein!? Die bekannteste und weltweit meist genutzte Suchmaschine ist Google. Die Nutzer von Suchmaschinen haben Informationsbedarf. Entweder in Form eines Problems, für das sie im Internet eine Lösung suchen, oder sie nutzen Suchmaschinen um das Web nach den verschiedensten Dingen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist eigentlich Suchmaschinenoptimierung? Wozu braucht man das? Und warum stellt man deshalb extra jemanden ein!?</p>
<p>Die bekannteste und weltweit meist genutzte Suchmaschine ist Google. Die Nutzer von Suchmaschinen haben Informationsbedarf. Entweder in Form eines Problems, für das sie im Internet eine Lösung suchen, oder sie nutzen Suchmaschinen um das Web nach den verschiedensten Dingen, die sie interessieren, zu durchsuchen: Dem besten Käsekuchenrezept nach Großmutters Art, der Biografie von Schiller, wie man das Rücklichtlämpchen am Auto wechselt oder welche Möglichkeiten es für einen nachträglichen Balkonanbau gibt und welche Anbieter es in der Umgebung gibt.</p>
<p><span id="more-5894"></span>Wenn man sich selbst einmal beim „googlen“ beobachtet, kann man mit Sicherheit bestätigen, dass man das passende Ergebnis für seine Suche am liebsten an erster Stelle der Suchergebnisse hätte. Keiner hat Lust zu scrollen, diverse Suchergebnisse zu überfliegen, anzuklicken und wieder zur Suche zurück zu gehen, weil die geöffnete Seite nicht die gewünschte Antwort geliefert hat. Tatsächlich ist das erste Ergebnis auch das am häufigsten angeklickte und bevor man auf die nächste Seite der Suchergebnisse klickt, ändert man in der Regel lieber die Sucheingabe.</p>
<p>Aus Sicht eines Internetseitenbetreibers bedeutet dies, verschiedene Maßnahmen zu ergreifen, um unter den Suchergebnissen in einer dieser Top-Positionen zu erscheinen – man sagt auch „gut zu ranken“. Diese Optimierungsmaßnahmen nennt man daher Suchmaschinenoptimierung, oder kurz „SEO“ vom englischen Begriff Search Engine Optimization. Da die Zahl der Webseiten und somit auch die Anzahl der Suchergebnisse unaufhaltsam wächst, kann es sich ein Unternehmen heute kaum mehr leisten, keine Suchmaschinenoptimierung durchzuführen und sich in der Informationsflut des Internets einfach treiben zu lassen. SEO ist daher meist schon fester Bestandteil des Online-Marketing-Mix.</p>
<p>Wie aber kann man nun eine Internetseite so optimieren, dass Google, Yahoo!, bing &amp; Co. sie als eines der ersten Ergebnisse auf eine passende Suchanfrage hin anzeigen? Die Bewertungskriterien von Suchmaschinen ändern sich ständig und werden immer komplexer. Was heute als das A &amp; O gilt, ist morgen vielleicht schon nicht mehr relevant.</p>
<p>Zu den Faktoren gehören zum einen mehr und minder komplizierte programmiertechnische Änderungen an einer Webseite, aber auch banale Kriterien bezüglich der Textformulierung auf den einzelnen Seiten: Wortwahl, Satzbau, Grammatik und Häufigkeit der Wortwiederholungen. Ganz besonders wichtig sind die sogenannten Keywords, die der Nutzer bei einer Suchanfrage in die Suchmaschine eingibt. Tauchen diese im Text auf? Wenn ja, wo genau und wie oft? Sind sie in der Überschrift und im Titel der Browser-Registerkarte genannt? Wie aktuell ist der Text und als wie relevant wird er von einer Suchmaschine bewertet? Gibt es nur Text oder auch multimediale Inhalte auf einer Seite?</p>
<p>Bevor man jedoch überhaupt ein Konzept erarbeiten kann, sind diverse Analysen notwendig. Nach welchen Begriffen suchen Nutzer tatsächlich? Welche Begrifflichkeiten sind Interessenten, die Schöck und seine Produkte noch nicht kennen, geläufig? Wie ist die Qualität eines Keywords, d.h. wie beliebt ist ein Suchwort? Das Wort „Balkon“ ist zum Beispiel von geringer Qualität, da es einem großem Wettbewerb ausgesetzt ist: Zu „Balkon“ findet man auch Kübelpflanzen, Gartenmöbel und Tipps für einen Urlaub auf Balkonien. Außerdem bedarf es einer Wettbewerbsanalyse: Bei welchen Keywords steht der Wettbewerber bei Google ganz oben?</p>
<p>Das Thema erfordert also sehr viel Zeit, wenn man es richtig und erfolgreich betreiben möchte. Damit ist es auch durchaus gerechtfertigt, dafür extra jemanden einzustellen… Nämlich mich <img src='http://www.schoeck-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich studiere an der FH Offenburg Medien und Informationswesen und bin nun die vierte Woche bei Schöck um hier meine Abschlussarbeit zu schreiben: Die Erstellung eines Konzeptes zur Suchmaschinenoptimierung. Im Zuge der brandneuen Webseite ist dies nun eine besonders herausfordernde, aber auch sehr spannende Aufgabe, die mir bei den neuen supernetten Kollegen viel Spaß bereitet.</p>
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		<title>Erfolgreicher Nachwuchs</title>
		<link>http://www.schoeck-blog.de/2012/03/erfolgreicher-nachwuchs/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 13:53:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arnold Manz - SG Kappelwindeck-Steinbach, Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Sponsoring]]></category>
		<category><![CDATA[Handball]]></category>
		<category><![CDATA[Mädchenhandball]]></category>
		<category><![CDATA[SG Kappelwindeck/Steinbach]]></category>

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		<description><![CDATA[Baden-Württembergische Meisterschaft der B-Mädchen C-Mädchen feiern Südbadische Meisterschaft Kappelwindeck/Steinbach (am). Bestandsaufnahme anlässlich der Baden-Württembergischen Meisterschaft der weiblichen B-Jugend. Während der Männerhandball über viele Jahrzehnte die dominante Rolle im Vereinsleben beider Vereine spielt – immerhin spielte der SR Yburg Steinbach rund 20 Jahre in der südbadischen Oberliga bzw. feierte 1987 die südbadische Meisterschaft und den Aufstieg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Baden-Württembergische Meisterschaft der B-Mädchen </strong><br />
<strong>C-Mädchen feiern Südbadische Meisterschaft</strong></p>
<p><a href="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2012/03/C1-S%C3%BCdb.-Meister.jpg" rel="shadowbox[sbpost-5881];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-5883" title="C1 Südb. Meister" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2012/03/C1-S%C3%BCdb.-Meister-300x193.jpg" alt="" width="300" height="193" /></a></p>
<p>Kappelwindeck/Steinbach (am). Bestandsaufnahme anlässlich der Baden-Württembergischen Meisterschaft der weiblichen B-Jugend. Während der Männerhandball über viele Jahrzehnte die dominante Rolle im Vereinsleben beider Vereine spielt – immerhin spielte der SR Yburg Steinbach rund 20 Jahre in der südbadischen Oberliga bzw. feierte 1987 die südbadische Meisterschaft und den Aufstieg in die 3. Liga &#8211; sind es seit einigen Jahren die Mädchen der Vereine, bzw. der vor 3 Jahren gegründeten SG Kappelwindeck/Steinbach, die in letzter Zeit für Aufmerksamkeit sorgen. Seit 4 Jahren in Folge Teilnahme der WJC u. WJD an den Südbadischen Meisterschaften. Südbadischer Vize-Meister 2010, Südbadischer Doppel-Meister in der WJC und WJB 2011 und nun evtl. Vizemeister A-Jugend, Südbadischer Meister WJC und aktuell BWOL-Sieger und damit Teilnehmer an den Deutschen Jugendmeisterschaften.</p>
<p><strong>Was steckt hinter dieser Erfolgsbilanz des weiblichen Nachwuchses?</strong></p>
<p><span id="more-5881"></span>Zu allererst wohl die ganz engagierte Arbeit an der Basis, wo Uli Droll, Steffi Fath-Oberle (Steinbach) und auch Annette Pfliehinger (Kappelwindeck) schon über viele Jahre unglaublich engagiert und motiviert im frühen Mädchenalter das Handball-ABC mit Spaß und Leidenschaft vermitteln und zunächst die Grundlagen im spielerischen Bereich und in der Leichtathletik legten.<br />
Hinzu kamen nach und nach viele engagierte Jugendtrainer, die in den letzten Jahren das Erfolgs-Puzzle komplettierten: Jürgen Friedrich und Rainer Eckerle, die sich auch darum kümmern, dass die Mädels die (noch) nicht soweit sind, viel Spaß am Handball haben und eine gute Ergänzung der leistungsorientierten Mannschaften bilden, Sandro und Markus Ullrich, sowie Arnold Manz, die neben vielen anderen Belastungen sich immer wieder qualifiziert ins Training einbringen und versuchen, den Mädels viele Grundlagen des Handballs aber auch eine konsequente Einstellung zum gemeinsamen Sport und den daraus resultierenden Zielen einfordern. Das sich dies zuletzt auch in Ergebnissen und Platzierungen widerspiegelt, ist für die Mädels und die Trainer eine tolle Erfahrung. Genau so stolz ist man aber in der Jugendtrainer-Crew auf die Tatsache, dass viele Mädchen bereit sind, die Trainingsumfänge so optimal wie möglich zu gestalten (manche Spielerinnen trainieren mit Auswahlmaßnahmen fast täglich !) und den Spagat zwischen Sport, Schule und notwendiger Freizeit dennoch hinkriegen.</p>
<p>So bleiben auch bei allem Streben nach sportlicher Leistung, der Spaß und die gemeinsamen Erlebnisse und Unternehmungen ein wichtiger Bestandteil einer sehr aufwendigen und intensiven Jugendarbeit. Wenn nun in Form von Erfolgen auch etwas an die Verantwortlichen der Spielgemeinschaft zurückkommt, ist das sicherlich auch die Entschädigung für ein hohes Engagement einer tollen Trainingsgruppe!</p>
<p>Gute Jugendarbeit zeigt sich aber nicht in der Momentaufnahme einer Staffelmeisterschaft, sondern in der konstanten Entwicklung von Sportlern/innen im Kindes- und Jugendalter. Hier ist man ohne Zweifel bei der SG Kappel/Steinbach auf einem guten Weg und darf sich mit der B- Jugend nun im April/Mai mit den besten Mannschaften Deutschlands messen.</p>
<p><a href="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2012/03/Monja-Lorenz_C1.jpg" rel="shadowbox[sbpost-5881];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-5886" title="Monja Lorenz_C1" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2012/03/Monja-Lorenz_C1-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" /></a></p>
<p><a href="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2012/03/Kim-Bischoff_B1_BWOL.jpg" rel="shadowbox[sbpost-5881];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-5885" title="Kim Bischoff_B1_BWOL" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2012/03/Kim-Bischoff_B1_BWOL-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p><a href="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2012/03/Franzi-Manz_B1_BWOL.jpg" rel="shadowbox[sbpost-5881];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-5884" title="Franzi Manz_B1_BWOL" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2012/03/Franzi-Manz_B1_BWOL-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" /></a></p>
<p>Handball auf hohem Niveau – und das spielen alle Jugendmannschaften in der Südbadenliga, bzw. Oberliga Baden-Württemberg, weckt natürlich auch Interesse bei den Talenten in der Umgebung. Wenn zu Beginn der Runde sich neben den Eigengewächsen und dem Stamm der Mannschaften, auch leistungswillige junge Mädchen und Auswahlspielerinnen für die Mitwirkung in einer leistungsstarken Truppe entschieden haben, waren das ausschließlich sportliche Gründe und nicht – wie von einigen Neidern (die gibt es in solchen Fällen wohl immer&#8230;) spöttisch behauptet, eine „Casting-Truppe“. Fakt ist, dass eigentlich alle Beteiligten von einer solch günstigen Konstellation profitieren:</p>
<p>Die Mädels selbst, die sportliche Erfahrungen machen, die sicherlich nicht alltäglich sind, &#8211; die Verbandsauswahl, samt Verbandstrainer, der auch dank der kompakten Trainingsmöglichkeiten die Auswahl Südbadens erneut zur Endrunde der Deutschen Länderpokalmeisterschaft führen darf &#8211; aber nicht zuletzt auch die leistungsorientierten Vereine der Umgebung, zu denen diese gut ausgebildeten und spielstarken Mädchen irgendwann sicher stoßen werden, um dann in einigen Jahren als Leistungsträgerinnen hoffentlich den Frauen-Handball quantitativ und qualitativ in unserer Region noch etwas weiter voranbringen.</p>
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