Schöck-Museumsbesucher kennen ihn: Fjodor Sobol, Schreiner aus dem sibirischen Irkutsk, ist das „Flaggschiff“ der Stiftung im Schöck-Museum.

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Mit dem Satz „Die Eberhard-Schöck-Stiftung hat mein Leben verändert“ und einem Porträt ist er dort vertreten und über zehn Jahre nach seiner Teilnahme am Qualifizierungsprogramm für Existenzgründer nimmt er davon nichts zurück. weiter lesen …

Barbara Hirth

Am 05.03.2013 begrüßten wir die Stipendiaten des Schöck-Stipendiums der Hochschule für Technik und Wirtschaft Karlsruhe zur Firmenbesichtigung. Die Stipendien wurden im Rahmen des Deutschland-Stipendiums von der Eberhard-Schöck-Stiftung in Kooperation mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ausgelobt.

Natürlich wollten wir den Stipendiaten auch das Unternehmen Schöck selbst vorstellen. Nicht zuletzt, um uns als attraktiven Arbeitgeber für die späteren Hochschulabsolventen zu präsentieren.

Barbara Hirth (Personalentwicklung), Piotr Kytzia (Student Bauingenieurwesen), Judit Mück (Studentin Architektur), Stefan Uhrig (Student Baumanagement), Kristin Bischoff (Eberhard-Schöck-Stiftung)

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Wappen Jekaterinburg, Foto: Frank Goutier

Seit einigen Jahren fördert die Eberhard-Schöck-Stiftung mit Organisation, Finanzierung und Partnervermittlung Berufsschüleraustausch nach Russland. weiter lesen …

Eberhard Schöck gratuliert der Maus. Eine Institution ist sie inzwischen, und deshalb bekam sie auch am letzen Samstag den Institutionenpreis Deutsche Sprache. Besser gesagt, ihre Erfinder, noch genauer, die Redaktion, die die Sendung und insbesondere die Sachgeschichten macht. Um die geht es nämlich in erster Linie. Die Sachgeschichten sind beispielhaft dafür geworden, wie man etwas anschaulich und in verständlicher und guter Sprache erklärt.

Die Maus und Eberhard Schöck

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Quelle: www.deutschlandstipendium.de

Preise und Auszeichnungen hat die Eberhard-Schöck-Stiftung schon seit Jahren im Programm. Nun ist eine neue Komponente hinzugekommen: Das Deutschland-STIPENDIUM. Dabei legen das Bundesministerium für Bildung und Forschung und private Geldgeber zusammen, um hervorragende Leistungen von Studierenden zu ermöglichen und zu fördern. weiter lesen …

Das klingt erstmal etwas sperrig, ist aber sehr interessant. Alle zwei Jahre soll der von der Deutschen Universitätsstiftung neu eingerichtete Preis vergeben werden. Die Schirmherrschaft hat das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, das Preisgeld (bis zu 25.000 Euro) stiftet die Eberhard-Schöck-Stiftung.

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Gesungen haben Sie zwar nicht zusammen, aber die persönliche Übergabe des Jacob-Grimm-Preises durch Eberhard Schöck an Udo Lindenberg war schon ein ganz besonderer Augenblick, trafen hier doch zwei Welten aufeinander, die sonst eher wenig Berührung haben. Aber man fand eine gemeinsame Sprache. weiter lesen …

Wer sich vorgestellt hat, mit einem Preis, der so heißt, könne nur geschliffene „Hochkultur“ ausgezeichnet werden – wobei die auch erstmal definiert werden müsste – wird spätestens zum 10. Geburtstag dieser Auszeichnung eines anderen belehrt. weiter lesen …

Zum 75. Geburtstag haben die Schöck AG und die Eberhard-Schöck-Stiftung für ihren Gründer eine kleine Geburtstagsfeier organisiert. Rund 70 Personen aus Firma, Stiftung und privatem Umfeld fanden sich ein, um Herrn Schöck zu gratulieren und sein Lebenswerk und seine besondere Persönlichkeit zu würdigen.

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