Wolfgang Ackenheil

Es zählt immer zu den besonderen Momenten, wenn ich unserem Firmengründer Eberhard Schöck auf dem Firmengelände begegne und wir ins Gespräch kommen. Er ist immer sehr interessiert, was sich alles tut. Doch vor wenigen Tagen war es anders herum. Das alleinige Interesse galt ihm. Denn Eberhard Schöck wurde für sein Lebenswerk mit der Staufermedaille in silber für seine zahlreichen Produktinnovationen und nachhaltigen sozialen Aktivitäten im In- und Ausland geehrt.

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut überreicht Eberhard Schöck die Staufermedaille in Silber und Urkunde.

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Sabrina Friedmann

Nun, wie sage ich es: Mit meinen 1,65 m bin ich tatsächlich nicht allzu groß gewachsen. Aber vergangenen Montag kam ich mir wirklich wie ein Zwerg vor! 🙂 Woran das lag? Schöck, seit Jahren Sponsor, hatte die Mannschaft des TV Ingersoll Bühl zu einem Besuch eingeladen, um sich gegenseitig kennenzulernen. Volleyballer sind bekanntlich nicht gerade klein, und so fühlte sich das Empfangskomitee, bestehend aus Susanne, Laura und mir, wie im Land der Riesen. Mit der Spielergröße von 2,10 m betrug der Größenunterschied sogar bis zu 45 cm!

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Juergen Gessner

Von Karlsruhe rasch in die Region – in 45 Minuten fährt man mit den Bahnen des KVV nach Baden-Baden und dies umweltfreundlich, sicher und entspannt. Also kein Stress im Straßenverkehr und kein Stau auf der überfüllten Autobahn.
Der Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) macht dies möglich, denn bei dem Karlsruher Modell können die Zweisystem-Stadtbahnwagen sowohl auf Schienen der Straßenbahn mit ihrem Gleichstromnetz als auch auf Schienen der Deutschen Bahn mit ihrem Wechselstromnetz fahren.
Straßenbahn- und Eisenbahnstrecken miteinander zu verknüpfen war die Idee, um einen attraktiven Stadt-Umland-Verkehr anbieten zu können. Und diese Idee wurde in Karlsruhe (deshalb Karlsruher Modell) entwickelt und schrittweise in den letzten Jahrzehnten umgesetzt. Inzwischen auch in vielen anderen europäischen Städten.

 

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Peter Kaiser

Jacek Kurek, unser Kollege auch Tychy in Polen, hat den Schöck Hornisgrinde Marathon 2011 gewonnen.

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Elisabeth Kaiser

Nachdem der Schülerlauf im letzten Jahr den 10 fachen Zulauf zu den Vorjahren bekam, waren wir natürlich mächtig gespannt, ob sich dieses Jahr wieder ein vergleichbarer Erfolg aufstellen lässt. Eine kurze Erklärung für alle Uneingeweihten: im Rahmen des Hornisgrinde Marathons fand sonntags ein 1000m Schülerlauf statt, der allerdings nur von wenigen Vereinsmitgliedern wahrgenommen wurde. weiter lesen ...

Tim Stollberg

9 Gewinner des „Schöck Isokorb® XT Preisausschreibens“ haben mit ihren Partnern vom Freitag 28. Mai bis Sonntag 30. Mai Zitat: „unvergessliche“ Stunden in Baden-Baden verlebt. Unsere Gäste kamen aus der Schweiz und aus Deutschland.

Nach gemeinsamen Mittagessen begann das Programm am Freitag Nachmittag mit einem geführten Stadtrundgang durch Baden-Baden, bedauerlicherweise im Regen. Doch alle bis dato untereinander unbekannten Gewinner waren sich nach „Trockenlegung“ einig. Die Nähe unter den Regenschirmen hat uns gut getan, denn wir haben uns innerhalb kürzester Zeit kennengelernt.

Die anschließende Werksbesichtigung der Schöck Bauteile GmbH war nicht nur für unsere Gäste, sondern für auch für die teilnehmenden Schöck Mitarbeiter eine Premiere. weiter lesen …

Martina Riebold

Mit zahlreichen Mails angekündigt und doch überraschend, kam gestern der Osterhase mit Gefährte bei Schöck vorbei.

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Wolfgang Ackenheil

Nebelschwaden. Graue Herbsttage. Schon wächst der Hunger nach Sonne. Den hatten die letzten Wochen auch die Trauben in unseren Weinbergen direkt vor der Haustür von Schöck. Wo nicht nur innovative Baulösungen gedeihen. Und sie sind satt geworden. Reichlich.

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Rebhänge in unserer Gegend

Eine alte Winzerregel hat recht behalten, die sagt  „Sankt Galles hon de Trauwe alles.“ (Auf Hochdeutsch: am St. Galles-Tag (16. Oktober) haben die Trauben alles). Alles das, was eine gute reife Traube ausmacht, damit daraus ein edler Tropfen gelingt.

Die Voraussetzungen waren dieses Jahr hier im Baden-Badener Rebland ideal. Der Herbst war sonnig, kühl und trocken. Die Trauben konnten so weiter lesen …

Corina Hoerth

Die Bühler Frühzwetschge – eine blaue und sehr beliebte Frucht.

Doch wie kommen die Bühler Frühzwetschge und das Bühler Zwetschgenfest zusammen? Zunächst einmal dazu wie die beliebte blaue Frucht zu uns ins Lande gekommen ist. Der Ursprung der Zwetschge ist in Vorderasien, dort wuchsen bereits vor 2000 Jahren wilde Pflaumen. Von der Urpflaume ist dann allerdings nicht mehr viel übrig geblieben, denn nachdem sie von den Römern nach Europa mitgebracht wurde, ist sie immer wieder gekreuzt und veredelt worden, sodass es mittlerweile in Deutschland rund 25 bekannte Sorten gibt. Mit recht ungewöhnlichen aber regional bezogenen Namen, wie „Ortenauer“, „Hanita“, „President“, „Herman“ wurden sie benannt. So entwickelte sich dann auch die bekannte Bühler Frühzwetschge, die in ihrem Heimatort Kappelwindeck, Ortsteil Riegel, 1840 das erste Mal entdeckt wurde. Deutschland gilt heute als der größte Zwetschgenproduzent Europas. So hatten sich damals viele Bühler Bürger und aus der Umgebung die Zwetschgenproduktion als Haupteinnahmequelle zugelegt.

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Quelle: http://www.buehl.de

Zwar nicht als Haupteinnahmequelle, aber zum (ausreichend) eigenen Verzehr, hat auch meine Familie seit einigen Jahren ein paar Zwetschgenbäume. Übrigens sehr zur Freude meiner Kollegen/innen, die sich diesen Sommer ein paar mal über einen Korb Zwetschgen von uns freuen durften. weiter lesen …

Elisabeth Kaiser

Was gibt es da schöneres, als morgens um 8 Uhr bei 11 Grad und Nieselregen auf seine Startnummer zu warten? Alles andere muss schöner sein, denken Sie sich jetzt. Sie haben mein volles Verständnis.

Noch vor einiger Zeit hätte ich, allerlei Unflätigkeiten lauthals aufzählend, wesentlich heftiger reagiert als Sie. Um 8 Uhr würde ich mich noch mal mit meiner Bettdecke unterhalten. Um 9 Uhr hätte ich mich wohlig, an meine Kaffeetasse klammernd, zurückgelehnt und mit einer nicht zu verbergenden Überheblichkeit all der armen, meist Midlife Crisis geplagten, Läufer gedacht, die genau jetzt keuchend gegen ihre Jahresringe anrannten. Lauftreff nennt man das dann außerhalb der Wettkämpfe. Nein, soweit wird es mit mir niemals kommen.

19. Juli 2009, 8 Uhr: ein bisschen ist es wie bei „Lola rennt“. Gleiche Uhrzeit gleicher Tag, die Handlung beginnt noch mal von vorne. Bereits um 8 Uhr beschlich mich ein Gefühl der Erleichterung: „Wow, nur Nieselregen und fast zweistellige Temperaturen.“ 8:36 Uhr Zieleinlauf beim 10 km Lauf: nach und nach kommen ganz locker die ersten Läufer ins Ziel: 35:50 Min! weiter lesen …


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