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	<title>SCHOECK BLOG &#187; Wolfgang Ackenheil</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Wie Küchen helfen können</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 12:38:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Ackenheil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Freundeskreis Palliativ Kinder e.V. Baden-Baden]]></category>
		<category><![CDATA[Pallium e.V. Bühl]]></category>
		<category><![CDATA[Spende]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtskarten]]></category>

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		<description><![CDATA[Das konnte ich mir bis vor der Umsetzung unserer Spendenaktion zu Weihnachten nicht vorstellen. Sicher sagt der Volksmund „Eigener Herd ist Goldes wert“. Doch wie viel wert dies sein kann, ergab sich in einer kleinen Feierstunde bei der unser Vorstandsvorsitzender Nikolaus Wild eine Spende von jeweils 5.000 EUR an den Freundeskreis Palliativ Kinder e.V. Baden-Baden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das konnte ich mir bis vor der Umsetzung unserer Spendenaktion zu Weihnachten nicht vorstellen. Sicher sagt der Volksmund „Eigener Herd ist Goldes wert“. Doch wie viel wert dies sein kann, ergab sich in einer kleinen Feierstunde bei der unser Vorstandsvorsitzender Nikolaus Wild eine Spende von jeweils 5.000 EUR an den Freundeskreis Palliativ Kinder e.V. Baden-Baden und an Pallium e.V. Bühl übergeben hat.</p>
<p><a href="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2010/12/Palium-12.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3869];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3866" title="Palium (12)" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2010/12/Palium-12-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2010/12/Palium-19.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3869];player=img;"><span id="more-3869"></span><img class="alignnone size-medium wp-image-3867" title="Palium (19)" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2010/12/Palium-19-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2010/12/Palium-23.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3869];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3868" title="Palium (23)" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2010/12/Palium-23-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Der Grund war: „Wir haben in diesem Jahr auf die Produktion und den internationalen Versand von Weihnachtskarten verzichtet und unterstützen stattdessen die palliative Betreuung von Kindern, die an schwerwiegenden, lebensverkürzenden Krankheiten leiden und trauernde Familien. Durch persönliche Kontakte zu diesen Organisationen haben wir sichergestellt, dass das Geld an der richtigen Stelle eingesetzt wird.“ begründete Herr Wild unser Vorhaben.</p>
<p>Er übergab die Spendenschecks im Beisein seiner Geschäftsleitungskollegen Peter Richter (Kaufmännischer Bereich) und Sven Ustrabowski (Marketing) sowie der Assistentin des Kaufmännischen Bereichs Claudia Frank an die beiden Vereinsvorsitzenden, die sich über die gezielte Verwendung der Spende bereits Gedanken gemacht haben. Sabine Iding-Dihlmann, Vorsitzende des Freundeskreis Palliativ Kinder e.V., möchte mit dem Betrag eine behindertengerechte Therapieküche in der Rehaklinik Schönwald im Schwarzwald mitfinanzieren. „Mit dieser Küche möchten wir betroffenen Familien mit herz- oder krebskranken Kindern eine Rückzugsmöglichkeit und einen Therapieraum bieten“ berichtete Iding-Dihlmann. Ein ähnliches Projekt hat auch der Verein Pallium in Bühl mit dem Vorsitzenden Guido Kohler ausgewählt. „Die Spende wird speziell für eine Lehrküche im neuen Zentrum Kind + Trauer verwendet, in der trauernde Heranwachsende gemeinsam und unter Anleitung das Kochen üben. Sie sollen dadurch den Alltag zu Hause besser bewältigen können und gleichzeitig einen Beitrag zur Ich-Stärkung erfahren.“, bestätigte Kohler. Ragnhild und Dieter Thomas Heck haben die Schirmherrschaft für diese Initiative übernommen.</p>
<p>Beide Vereine sind in Mittelbaden aktiv und wollen vor Ort helfen. Dies hat uns als Unternehmen auch motiviert, zu helfen. Die Palliativmedizin möchte die Leiden aus unheilbaren Erkrankungen lindern.  Pallium e.V. Bühl, unter dem Vorsitz von Guido Kohler, wurde 2002 gegründet und hat seitdem bei ca. 1.300 Menschen, die an einer unheilbaren Erkrankung litten oder leiden, durch Palliativmedizin für deutlich mehr Lebensqualität sorgen können. Zurzeit arbeitet Pallium für die Region Mittelbaden an der Verwirklichung eines Betreuungszentrums für trauernde Kinder, Jugendliche und Eltern. Auch als Anlaufstelle für Frauen/Eltern nach einer Fehl- oder Totgeburt soll dieses Zentrum dienen.</p>
<p>Der Freundeskreis aus Baden-Baden unterstützt in Einzelprojekten kinderpalliative Organisationen, Familien mit einem schwerkranken Kind und Kinderrehakliniken und hat in der letzten Zeit beispielsweise eine Knochenmarksspendenaktion mitfinanziert oder einen Rehabuggy für einen jungen Wachkomapatienten angeschafft.  Der Verein möchte zugleich aufklären und das Verständnis für die Patienten fördern. „Lebensverkürzende Krankheiten bei Kindern sind in unserer Gesellschaft ein Tabu-Thema. Doch gerade bei Kindern ist es wichtig, auf ihre Bedürfnisse einzugehen“, weiß Frau Iding-Dihlmann aus eigener Betroffenheit, die zu der Gründung des Vereins in 2007 führte.</p>
<p>Es war interessant, diese beiden Organisationen kennenzulernen und hinter die Kulissen zu blicken. Trotz der guten Nachricht der Spende bleibt eine große Betroffenheit vom Schicksal der Menschen. Umso wichtiger ist es, in unserer schnelllebigen Zeit Ruhe, Einhalt und den Blick für die kleinen Geschenke des Lebens zu finden. Die Advent- und Weihnachtszeit bietet beste Gelegenheit dazu.</p>
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		<title>Die Vorboten zur BAU</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 08:48:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Ackenheil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[BAU 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Vorpressekonferenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie heißt es so schön: große Ereignisse werfen Ihre Schatten voraus! Das gilt bei Schöck beispielsweise für die große Baufachmesse BAU, die im Januar nächsten Jahres in München stattfindet. Für unser Presseteam ist es das Ereignis schlecht hin. Hier treffen wir die gesamte Journalistenwelt der Baufachpresse. Bereits am 28./29. Oktober konnten wir uns einen kleinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie heißt es so schön: große Ereignisse werfen Ihre Schatten voraus! Das gilt bei Schöck beispielsweise für die große Baufachmesse BAU, die im Januar nächsten Jahres in München stattfindet.</p>
<p><a href="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2010/11/Lena18-135.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3739];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3744" title="Lena18 135" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2010/11/Lena18-135-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p><span id="more-3739"></span>Für unser Presseteam ist es das Ereignis schlecht hin. Hier treffen wir die gesamte Journalistenwelt der Baufachpresse. Bereits am 28./29. Oktober konnten wir uns einen kleinen Vorgeschmack dafür einholen. Denn an diesen Tagen war die Halle B0 der Ort der Vorpressekonferenz zur BAU. Insgesamt 170 Unternehmen und rund 150 Journalisten aus dem In- und Ausland waren vertreten. Gemeinsam mit unserer PR-Assistentin Rosa Weimer haben wir uns den Fragen der Journalisten gestellt. Jedes Unternehmen hatte dazu einen eigenen Tisch. Das Prinzip ist mit dem eines großen Speed-Datings vergleichbar.</p>
<p><a href="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2010/11/Lena18-133.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3739];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3743" title="Lena18 133" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2010/11/Lena18-133-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>An unserem Tisch konnten wir von Journalisten besucht und mit Fragen gelöchert werden. Nur nicht im Eiltempo sondern verteilt über zwei Tage.</p>
<p><a href="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2010/11/Lena18-147.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3739];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3742" title="Lena18 147" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2010/11/Lena18-147-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Und es hat sich gelohnt. Wir hatten insgesamt 25 Journalistenkontakte und auf ihre Frage: „Was gibt’s Neues bei Schöck zur BAU?“ konnten wir sie mit allerlei Neuheiten zu <a href="http://www.schoeck.de/de/neubau/schoeck-isokorb--106" target="_blank">Isokorb®</a> und <a href="http://www.schoeck.de/de/neubau/combar--5" target="_blank">ComBAR®</a> bedienen. Etwas zurückhaltender waren wir mit den <a href="http://www.schoeck.de/de/neubau/balkonsysteme-79" target="_blank">Balkonsystemen</a>. Nicht, dass wir nichts zu sagen hätten. Nein. Um Spannung aufzubauen, soll die Vorstellung des neuen Unternehmens erst zur Pressekonferenz am 18. Januar um 15 Uhr erfolgen. Alle unsere Top-Journalisten sind an unserem „Speed-Dating“ Tisch vorbeigekommen. Besonders erfreulich war, dass sich der Kreis zu unseren Internationalen PR-Agenturen in Frankreich, Polen und Österreich geschlossen hat. Denn auch aus diesen Märkten waren Journalisten der großen Baufachzeitschriften vertreten. Neue Kontakte konnten wir nach Kroatien aufbauen. Hier stehen wir noch am Anfang der Pressearbeit. Für unser Presseteam war es der Auftakt unserer Pressearbeit zur BAU. Nun freuen wir uns auf das nächste Treffen mit den Journalisten. Dann aber nicht am Tisch K7 sondern auf unserem Messestand und bei der Pressekonferenz.</p>
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		<title>GFK-Bewehrung? Aber sicher!</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 06:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Ackenheil</dc:creator>
				<category><![CDATA[ComBAR]]></category>
		<category><![CDATA[ComBAR®]]></category>
		<category><![CDATA[GFK-Bewehrung]]></category>
		<category><![CDATA[glasfaserverstärkter Kunststoff]]></category>
		<category><![CDATA[Kunststoff-bewehrung]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Technologien haben es nicht einfach. Ihnen begegnen zunächst Skepsis und alte Gewohnheiten. Wie ging es Ihnen als Sie das erste Mal die Milch in die Mikrowelle zum Aufwärmen stellten statt wie gewohnt den Topf auf dem Herd heiß zu machen? Oder das erste Essen aufwärmten statt im Topf zu rühren? War da nicht zuerst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Technologien haben es nicht einfach. Ihnen begegnen zunächst Skepsis und alte Gewohnheiten. Wie ging es Ihnen als Sie das erste Mal die Milch in die Mikrowelle zum Aufwärmen stellten statt wie gewohnt den Topf auf dem Herd heiß zu machen? Oder das erste Essen aufwärmten statt im Topf zu rühren? War da nicht zuerst der Blick zurück? War es vorher nicht besser? Inzwischen gehört das Gerät im Haushalt zum Alltag. Die Liste der Geräte und Technologien in unserer modernen Zeit ist lang. Doch die Technik darf nicht nur der Technik wegen gemacht werden. Sie muss ein Nutzen bringen und sicher sein. Das gilt besonders am Bau, wo sichere Statik auch Sicherheit für Menschen bedeutet. Und das gilt auch für die neue <a href="http://www.schoeck.de/de/neubau/sonderbewehrung-5" target="_blank">glasfaserverstärkte Kunststoffbewehrung</a> von Schöck.</p>
<p><a href="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2010/08/5_Staebe_frei.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3298];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3301" title="5_Staebe_frei" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2010/08/5_Staebe_frei-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p><span id="more-3298"></span>Auch diese neue Technologie hat einen langen Weg aus dem Entwicklungslabor in die Baupraxis hinter sich.  Und auch hier geht Sicherheit vor.</p>
<p>Der erste wichtige Schritt ist getan. Das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) hat eine Zulassung für den dauerhaften Einsatz eines Bewehrungsstabes aus GFK erteilt – und zwar für den geraden Schöck ComBAR®-Stab mit einem Nenndurchmesser von 16 Millimetern. Mit dieser Zulassung sind nun flächige Bewehrungen möglich. Für den Einsatz von ComBAR® ist für alle Anwendungen, welche die Rahmenbedingungen der Zulassung sprengen, eine Zustimmung im Einzelfall erforderlich. Diese erfolgt auf Basis eines unabhängig begutachteten Bemessungskonzeptes. Hier sorgen wir für zusätzliche Sicherheit. Schöck bietet hierzu bei der Planung schon umfassende Hilfe an. So finden Sie das Bemessungskonzept und beispielhafte Bemessungen unter <a href="http://www.schoeck.de/de/neubau/bemessung-98#category" target="_blank">www.schoeck.de</a>. Neben der virtuellen Welt helfen Ihnen erfahrene Schöck-Ingenieure auf Wunsch das konkrete Bauprojekt und erstellen Lösungsvorschläge mit Berechnungen und Detailzeichnungen. Mit Leib und Seele. Denn da gibt es einiges zu beachten.</p>
<p>Aufgrund der besonderen Materialeigenschaften von ComBAR® weichen die Bemessungsschritte dabei von einer Betonstahl-Bemessung ab. Das Sicherheitskonzept folgt den Regeln der DIN 1055-100 (EC1) und den bauspezifischen Ergänzungen der DIN 1045-1 (EC2) in Analogie zum Betonstahl. Ebenfalls in der DIN 1045-1 sind die Grundprinzipien und Annahmen für die Ermittlung der Schnittgrößen festgesetzt. Sie umschreibt zudem die anzuwendenden Berechnungsverfahren wie zum Beispiel die linear-elastische Berechnungsmethode mit Momentenumlagerung, die Plastizitätstheorie sowie die nichtlineare Berechnungsmethode unter Berücksichtigung des wirklichen Werkstoffverhaltens. Da glasfaserverstärkter Kunststoff ein linear-elastisches Verhalten bis zum Versagen des Materials aufweist, tritt eine Momentenumlagerung wie beim Einsatz von Betonstahl in statisch unbestimmten Systemen praktisch nicht auf. Langzeitverformung und Kriechen von ComBAR® sind mit Betonstahl vergleichbar. Dennoch müssen zur Bemessung der Tragfähigkeit einige besondere Annahmen zugrunde gelegt werden. Zu beachten ist, dass GFK gegenüber seiner hohen Zugfestigkeit eine deutliche geringere Druckfestigkeit als Stahl aufweist und sich daher nur sehr bedingt als Druckbewehrung eignet. Für Querschnitte mit rechteckiger Druckzone und für Plattenbalken können Bemessungshilfen wie Diagramme und Nomogramme für ComBAR® verwendet werden. Außerdem kann die Ermittlung der erforderlichen Bewehrung auch mit Bemessungsprogrammen erfolgen – sofern die Systemdatenbank um die Materialeigenschaften von ComBAR® ergänzt wird.</p>
<p>Es geht also. Wir finden eine Lösung. Damit ist ComBAR® kein Exot sondern eine Technologie, die sich mehr und mehr durchsetzt. Eine weitere Zulassung ist bereits in Aussicht. Und Sie können noch mehr innovative Baulösungen schaffen. Ob korrosionsbeständig, magnetisch neutral oder leicht zerspanbar – immer dann, wenn Stahl an seine Grenzen stößt. Sind Sie auch schon an solche Grenzen gestoßen? Wie sind Ihre Erfahrungen? Versuchen Sie es einfach. Mit den Bemessungshilfen sind Sie auf der sicheren Seite. Und irgendwann ist es so einfach, wie der Startknopf an der Mikrowelle.</p>
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		<title>Gegen den Wind</title>
		<link>http://www.schoeck-blog.de/2010/07/gegen-den-wind/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 11:19:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Ackenheil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Die dunklen Wolken waren verzogen und die erste Sommersonne brachte die Aktionäre auf dem Weg zur Hauptversammlung ins Schwitzen. „Irgendwie war es in den letzten Jahren an diesem Termin immer heiß“ brachte es Reiner Gravemeier auf den Punkt. Und ich musste ihm zustimmen. Ob es auch eine hitzige Veranstaltung werden würde? Sicher nicht. Kühl und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die dunklen Wolken waren verzogen und die erste Sommersonne brachte die Aktionäre auf dem Weg zur Hauptversammlung ins Schwitzen. „Irgendwie war es in den letzten Jahren an diesem Termin immer heiß“ brachte es Reiner Gravemeier auf den Punkt. Und ich musste ihm zustimmen. Ob es auch eine hitzige Veranstaltung werden würde?<span id="more-2575"></span> Sicher nicht. Kühl und überlegt hat Vorstandsvorsitzender Nikolaus Wild mit seinem Leitungsteam das Unternehmen durch das stürmische Krisenjahr 2009 manövriert. Ohne Schiffbruch, wie auf der Hauptversammlung zu hören war. Sie wurde in diesem Jahr von dem stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Klumpp geleitet. Der Vorsitzende Alfons Hörmann war aus gesundheitlichen Gründen verhindert.</p>
<p><a href="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2010/07/AS-Rat-11_60.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2575];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-2577" title="AS-Rat-11_60" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2010/07/AS-Rat-11_60-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>So nutzte Dr. Klumpp die Gelegenheit, auf einige Höhepunkte aus dem letzten Geschäftsjahr hinzuweisen. Allem voran der 75. Geburtstag des Firmengründers Eberhard Schöck. Ferner berichtete er über interessante Bauobjekte mit Schöck-Lösungen in Wien, London, Ontario und Stuttgart. Bilanzzahlen gaben einen aufschlussreichen Rundum-Blick. Und gab anhand der aktuellen weltwirtschaftlichen Situation tiefere Einblicke in die chinesische Philosophie. Denn das Wort „Krise“ besteht in der chinesischen Sprache aus 2 Schriftzeichen – das eine bedeutet Gefahr und das andere Gelegenheit.</p>
<p>Die Angst war da – ohne Frage. Ganz spurlos ging die globale Rezession an Schöck nicht vorbei. Der Umsatz der Schöck Unternehmensgruppe ging zum Vorjahr um 6 % auf 71,5 Mio. EUR zurück, blieb damit aber dennoch deutlich unter dem gesamten Marktrückgang in Europa. Der Auslands¬anteil am Gesamtgeschäft hat sich mit 41 % leicht reduziert. Der europaweite Rückgang der Wohnbaugenehmigungen im Neubau hat sich letztlich direkt im Schöck-Geschäft niedergeschlagen.</p>
<p>Doch es gab auch Gelegenheiten. Mit einer Produktoffensive, einem strengen Sparkurs und einem Sicherungsprogramm für die Finanzen hielt das Schöck-Management dem rauen Wind dagegen. Gleichzeitig sollte das Qualitätsniveau gesteigert werden. Deshalb stellte sich Schöck den hohen Anforderungen des renommierten Ludwig-Erhard-Preises und hat als Finalist erfolgreich bestanden.</p>
<p><a href="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2010/07/Nikolaus_Wild.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2575];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-2578" title="Nikolaus_Wild" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2010/07/Nikolaus_Wild-223x300.jpg" alt="" width="223" height="300" /></a></p>
<p>Vorstandsvorsitzender Wild sieht deshalb optimistisch in die Zukunft und brachte es mit dem Zitat des IKEA-Gründers Ingvar Kamprad „Das Meiste ist noch nicht getan. Wunderbare Zukunft!“ treffend auf den Punkt. Und leitete so pünktlich zum formalen Abstimmungsteil über. Doch zuvor schlossen sich Wortbeiträge der Familie Schöck und dem stellvertretenden Vorsitzenden der Eberhard-Schöck-Stiftung Dr. Wickert an. Mit lobenden Worten für den Mut und den Einsatz in dieser besonderen Situation, drückten sie ihre Anerkennung aus. Der folgende Applaus galt auch allen Mitarbeitern. Das gibt Rückenwind für die bevorstehende Route. Volle Kraft voraus.</p>
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		<title>Erfolgreich in stürmischen Zeiten</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 13:53:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Ackenheil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auszeichnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Award]]></category>
		<category><![CDATA[Preisverleihung]]></category>

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		<description><![CDATA[Es hatte schon etwas von dieser Atmosphäre großer Preisverleihungen, wie man diese aus diversen Sendungen aus dem Fernsehen kennt. Alle waren herausgeputzt, der Speisesaal festlich eingedeckt und es herrschte angespannte Betriebsamkeit. Letzter Technikcheck und Vorbesprechungen, dann konnte es losgehen. Ich war gemeinsam mit unserem Geschäftsleitungsmitglied Sven Ustrabowski angereist. Der Rahmen war in dem Hotel Le [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">Es hatte schon etwas von dieser Atmosphäre großer Preisverleihungen, wie man diese aus diversen Sendungen aus dem Fernsehen kennt. Alle waren herausgeputzt, der Speisesaal festlich eingedeckt und es herrschte angespannte Betriebsamkeit. Letzter Technikcheck und Vorbesprechungen, dann konnte es losgehen. Ich war gemeinsam mit unserem Geschäftsleitungsmitglied Sven Ustrabowski angereist. Der Rahmen war in dem Hotel Le Méridien in Stuttgart etwas kleiner wie auf der Berlinale. Was aber nichts damit zu tun hatte, dass der Preis, der an diesem Abend verliehen wurde an Mittelständler ging. Denn die versammelten Unternehmen zeigten, dass sie mit den großen allemal mithalten konnten. Und es gab auch keinen goldenen Bären oder kein goldenes Reh. Aber Ähnlichkeit mit einem Tier hatte der Preis schon. Goldschimmernd war er auch – der Axia-Award.</div>
<div class="mceTemp"><a href="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2010/02/Axia_All_Logo.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2035];player=img;"><img class="size-medium wp-image-2039" title="Axia_All_Logo" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2010/02/Axia_All_Logo-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></div>
<p><span id="more-2035"></span>Mit dem Award zeichnet die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte, München jährlich mittelständische Unternehmen aus, die sich auf Grund herausragender Leistungen nachhaltig erfolgreich am Markt behaupten. Der altgriechische Begriff Axia steht für „Wert“, „Fähigkeit“ und „Erfolg“ und verbindet damit wesentliche Gesichtspunkte der Führung mittelständischer Unternehmen. In diesem Jahr geht der Preis an Mittelständler, die sich durch hervorragende Leistungen in wirtschaftlich schwierigen Zeiten auszeichnen. Geprüft wurden die vier Kategorien Internationalisierung, Innovations-, Personal-  und Kundenbeziehungsmanagement. Partner sind die Financial Times Deutschland, die Universität Hohenheim sowie die Südwestbank. Deloitte hat in einem Beurteilungsverfahren 38 Bewerberunternehmen untersucht, um aus ihnen die besten Mittelständler Baden-Württembergs auszuwählen. Eine Jury unter der Leitung von Klaus M. Bukenberger, Geschäftsführer der Corporate Governance Consulting, wählte anschließend die Sieger aus vier Kategorien. In der Jury saßen außerdem Prof. Dr. Dirk Hachmeister, Universität Hohenheim, Wolfgang Jung, Südwestbank, Dr. Wolfgang Kuhn, ebenfalls Südwestbank, Michael Prellberg, Financial Times Deutschland sowie Christian Himmelsbach und Thomas Traub, beide <a href="http://www.deloitte.com/view/de_DE/de/focus-on/mittelstand/press-release/b048eaa6f4d96210VgnVCM100000ba42f00aRCRD.htm" target="_blank">Deloitte</a>. Es wurde viel diskutiert und geprüft, nur in einem Punkt waren sich alle schnell einig: Gewinner in der Kategorie „Innovationsmanagement“ ist Schöck. Moderator Michael Prellberg kündigte uns an. In einem Film wurde alles bildlich zusammengefasst. Mit großer Freude nahm Herr Ustrabowski den Preis auf der Bühne von Thomas Traub entgegen.</p>
<p><a href="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2010/02/SchoeckAxiaAward09.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2035];player=img;"><img class="size-medium wp-image-2040 alignnone" title="SchoeckAxiaAward09" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2010/02/SchoeckAxiaAward09-300x208.jpg" alt="" width="300" height="208" /></a></p>
<p>Zu den ersten Gratulanten zählte auch Bürgermeister Michael Geggus aus Baden-Baden. Es ist für uns eine Bestätigung und Ansporn zugleich, diesen Weg weiterzugehen. Natürlich hätten wir auch gerne in einer anderen Kateggorie gewonnen. So ging es anderen Bewerbern auch. In welcher Kategorie hätten den Sie uns denn den Axia-Award verliehen? Wir werden uns in allen Bereichen dem Wettbewerb stellen. Die Veranstaltung und die Gespräche mit anderen Mittelständlern habe uns auf jeden Fall bestätigt – wir sind auf dem richtigen Weg und für die Zukunft gut aufgestellt. Das bestätigte auch der Gastredner Heinz Dürr, Aufsichtsratsvorsitzender der Dürr AG, der eine Lanze für den Mittelstand brach und seine Wichtigkeit hervorhob. Wir möchten von anderen lernen und uns weiter steigern. Um weiter erfolgreich zu sein. In stürmischen und weniger stürmischen Zeiten.</p>
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		<title>Isokorb hat den Bogen raus</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 07:16:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Ackenheil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Isokorb]]></category>
		<category><![CDATA[Referenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Anwendungstechnik]]></category>
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		<category><![CDATA[Isokorb®]]></category>
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		<description><![CDATA[Rechts des Rheins in perfekter Lage wurde Ende vergangenen Jahres das Luxushotel Kameha Grand Bonn am Bonner Bogen mit 254 Zimmern eröffnet. Luxuriös und spektakulär ist nicht nur das Interieur sondern auch die Architektur. Alles andere als Standard. Hier unterstützte Schöck mit einer besonderen Isokorb®-Lösung und einem umfassenden technischen Service. Die auch alles andere als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rechts des Rheins in perfekter Lage wurde Ende vergangenen Jahres das Luxushotel Kameha Grand Bonn am Bonner Bogen mit 254 Zimmern eröffnet. Luxuriös und spektakulär ist nicht nur das Interieur sondern auch die Architektur. Alles andere als Standard. Hier unterstützte Schöck mit einer besonderen Isokorb®-Lösung und einem umfassenden technischen Service. Die auch alles andere als Standard ist. Sie ist versteckt in dem auffallenden Rundbogen der Fassade, der dem Besucher gleich ins Auge sticht.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1971" title="Bonner Bogen Luftbild" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2010/01/Bonner-Bogen-Luftbild-300x183.jpg" alt="Bonner Bogen Luftbild" width="300" height="183" /></p>
<p><span id="more-1969"></span></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1972" title="Bonner Bogen Isokoerbe" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2010/01/Bonner-Bogen-Isokoerbe-225x300.jpg" alt="Bonner Bogen Isokoerbe" width="225" height="300" /></p>
<p>Beim genauen Betrachten fällt auf: Da ragt die Herausforderung heraus. Denn entlang der äußeren Betonbögen am Dach- und Fassadenrand kragt das Gebäude jeweils um 1,30 Meter aus. Durch die filigrane Fassade kam eine klassische Wärmedämmung der Auskragungen nicht in Frage, daher musste eine thermische Trennung eingebaut werden. Zur Minimierung von Wärmebrücken wurde entlang der beiden äußeren Bögen im Nordosten und Südwesten vom Gebäude mit Schöck Isokorb® thermisch getrennt. Die statische Besonderheit dabei ist, dass diese Kragplatte erst vertikal hängt und dann immer mehr in eine horizontale Platte übergeht. Ganz entgegen dem Standardfall von auskragenden Bauteilen.</p>
<p>Hier war die Schöck Anwendungstechnik gefragt. <a href="http://www.schoeck-blog.de/2009/03/und-was-man-so-alles-thermisch-trennen-kann/" target="_self">Werner Hein</a>, der dieses Projekt betreut und den Planer unterstützt hat, war hier mit seiner ganzen Isokorb®-Erfahrung gefordert. Die innovative Lösung für diese konstruktive statische Anforderung bestand darin, den Bogen in viele Abschnitte aufzuteilen und je nach Kräften den passenden Isokorb® einzusetzen. Dies begann im Erdgeschoss mit dem Typ Q, geht über Obergeschosse mit dem Typ D bis auf den Rand des Dachgeschosses mit dem Typ K. Aufgrund der zweiseitigen Beanspruchung im Rundbogen wurden Standard-Elemente Typ D zerschnitten und um 90 Grad wechselseitig gedreht eingebaut wurden. Da unter dem gekrümmten Dachrand die Rettungswege verlaufen, wurde die Brandschutzklasse F90 verlangt. Die Isokörbe bieten mit den integrierten Brandschutzplatten automatisch einen F 90-Schutz. Darüber hinaus wurde mit dem Einbringen von zusätzlichem Promat in den Keilen zwischen den Isokorb®-Elementen der vollständige Brandschutz erreicht. Damit war eine rundum sichere Lösung entstanden. Die auch den Planer rund um zufrieden machte.</p>
<p>Was wollen wir mehr? Wie hätte es sonst sein können? Hätten Sie eine Idee? Geben Sie uns einen Tipp mit Ihrem Kommentar für „Innovative Baulösungen“.</p>
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		<title>Bon Voyage Rutherma</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 14:32:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Ackenheil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationales]]></category>
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		<description><![CDATA[Paris – die Stadt der Liebe. Die Stadt der Mode. Das verbindet die ganz Welt mit der europäischen Metropole an der Seine. Doch auch wenn es um ganz handfeste Dinge geht, wie das Bauen von Häusern, hat die Stadt einen Namen. Es lohnt sich dort hin zu reisen. Ich sage nur „Batimat“. Alle zwei Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Paris – die Stadt der Liebe. Die Stadt der Mode. Das verbindet die ganz Welt mit der europäischen Metropole an der Seine. Doch auch wenn es um ganz handfeste Dinge geht, wie das Bauen von Häusern, hat die Stadt einen Namen. Es lohnt sich dort hin zu reisen. Ich sage nur „Batimat“. Alle zwei Jahre ist das „Porte de Versailles“ der Treffpunkt der Baubranche aus Frankreich und ganz Europa.</p>
<p>Und mitten drin: Schöck. Genauer gesagt in Halle 1 am Stand K 78. In dieser Halle drehte sich alles um den Rohbau und bei Schöck um den Rutherma – die Lösung in Frankreich für die Innen- und Außendämmung. Eine Woche lang standen die Expertinnen und Experten von Schöck den über 800 Standbesuchern Rede und Antwort. Für mich als Verantwortlicher von PR standen die französischen Redakteure besonders im Focus. Sie und alle anderen Besucher konnten die Produkte en nature in ihrer Einbausituation erleben. Sehen. Fühlen. Ausprobieren.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1778" title="Batimat1" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2009/11/Batimat1-225x300.jpg" alt="Batimat1" width="225" height="300" /><span id="more-1775"></span></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1779" title="Batimat2" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2009/11/Batimat2-300x225.jpg" alt="Batimat2" width="300" height="225" /></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1780" title="Batimat3" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2009/11/Batimat3-300x225.jpg" alt="Batimat3" width="300" height="225" /></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1777" title="Batimat4" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2009/11/Batimat4-225x300.jpg" alt="Batimat4" width="225" height="300" /></p>
<p>Was mir besonders auffiel, dass der Umweltaspekt sehr im Vordergrund stand. Nachhaltiges Bauen, Energiesparen und ökologisch Bauen sind en France nicht nur leere Worthülsen sondern gelebte Wirklichkeit. Überrascht Sie das? Wie erleben Sie die Energiediskussion in der täglichen Praxis? Ich finde das eine tolle Ausgangslage. So schreiben in keinem unserer Auslandsmärkte so viele Redaktionen aus Umwelt und Bauen über die energetischen Vorteile unserer Lösungen wie in Frankreich. Das freut uns. Das macht uns Mut weiterzumachen und sich weiter für unsere Idee einzusetzen, der in Zeiten von hohem Preisdruck und alles billig, billig ein harter Wind entgegenweht. Wir freuen uns über den Rückenwind aus Frankreich. Und hoffen auf weiteren Aufwind für Rutherma. Bon voyage.</p>
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		<title>Die Sonne im Tank</title>
		<link>http://www.schoeck-blog.de/2009/10/von-der-sonne-verwohnt/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 12:15:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Ackenheil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Baden und Umgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Baden]]></category>
		<category><![CDATA[Herbsten]]></category>
		<category><![CDATA[Rebland]]></category>
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		<description><![CDATA[Nebelschwaden. Graue Herbsttage. Schon wächst der Hunger nach Sonne. Den hatten die letzten Wochen auch die Trauben in unseren Weinbergen direkt vor der Haustür von Schöck. Wo nicht nur innovative Baulösungen gedeihen. Und sie sind satt geworden. Reichlich. Eine alte Winzerregel hat recht behalten, die sagt  &#8220;Sankt Galles hon de Trauwe alles.&#8221; (Auf Hochdeutsch: am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nebelschwaden. Graue Herbsttage. Schon wächst der Hunger nach Sonne. Den hatten die letzten Wochen auch die Trauben in unseren Weinbergen direkt vor der Haustür von Schöck. Wo nicht nur innovative Baulösungen gedeihen. Und sie sind satt geworden. Reichlich.</p>
<div id="attachment_1701" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1701" title="Rebhaenge_in_unserer_Gegend" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2009/10/Rebhaenge_in_unserer_Gegend-300x225.jpg" alt="Rebhaenge_in_unserer_Gegend" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Rebhänge in unserer Gegend</p></div>
<p>Eine alte Winzerregel hat recht behalten, die sagt  &#8220;Sankt Galles hon de Trauwe alles.&#8221; (Auf Hochdeutsch: am St. Galles-Tag (16. Oktober) haben die Trauben alles). Alles das, was eine gute reife Traube ausmacht, damit daraus ein edler Tropfen gelingt.</p>
<p>Die Voraussetzungen waren dieses Jahr hier im Baden-Badener Rebland ideal. Der Herbst war sonnig, kühl und trocken. Die Trauben konnten so<span id="more-1696"></span> noch reichlich Aromastoffe und Zucker aufbauen, was sich später in vollmundigem Genuss und hohen Qualitätsstufen niederschlagen wird. Die Weinlese konnte hier schon frühzeitig beginnen, angefangen mit der Rotweinsorte Regent. Gefolgt von Müller-Thurgau und den Hauptrebensorten Riesling und Spätburgunder. Aber auch Grauburgunder und Weissburgunder haben hier ihren Platz gefunden.</p>
<div id="attachment_1702" class="wp-caption alignnone" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-1702" title="Rebsorte_Riesling" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2009/10/Rebsorte_Riesling-225x300.jpg" alt="Rebsorte Riesling" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Rebsorte Riesling</p></div>
<div id="attachment_1700" class="wp-caption alignnone" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-1700" title="Rebsorte_Spaetburgunder" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2009/10/Rebsorte_Spaetburgunder-225x300.jpg" alt="Rebsorte Spätburgunder" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Rebsorte Spätburgunder</p></div>
<p>Was ist denn Ihre Lieblingssorte? Haben Sie schon Weine aus unserer Region verkostet? Ganz gleich welche – es lohnt sich zu probieren. Denn die ersten Messungen der Winzer aus den Traubenbütten ergaben Werte von über 90 und beim Spätburgunder teilweise bis zu 110 Grad Öchsle (Zuckergehalt). Das heißt von der Qualität der Weine – Spätlese aufwärts. Zum Vergleich: die Qualitätsstufe Kabinett beginnt ab 73 Grad, Spätlese ab 85 Grad und Auslese ab 95 Grad. Damit hat sich das mühsame Auf und Ab im Rebberg gelohnt. Nun heißt es Geduld haben, bis der Wein aus den Kellern gereift als fertiges Produkt in Flaschen abgefüllt den sonnigen Herbst wieder aufleben lässt. Gerade dann wenn der Hunger nach Sonne wieder wächst. Im nächsten Sommer beim Sonnenuntergang auf dem Balkon. &#8220;Und daß der Wein erfreue des Menschen Herz&#8230;&#8221; Psalm 104,15. Na dann Prost. Kommen Sie gut durch den Winter. Mit ein paar sonnigen Gedanken. Oder bloggen Sie mit Weinexperten unter <a href="http://wein.germanblogs.de" target="_blank">wein.germanblogs.de</a> oder <a href="http://www.mehrwein.de" target="_blank">www.mehrwein.de</a>.</p>
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		<title>Glückwunsch. Sie haben bestanden. Mit Bestnote.</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 06:34:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Ackenheil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Isokorb]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Groß- und Außenhandelskauffrau]]></category>
		<category><![CDATA[Isokorb®]]></category>
		<category><![CDATA[mündliche Prüfung]]></category>
		<category><![CDATA[Stelter Bautechnik Gütersloh]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Ergebnis dürfte nicht nur Klaus Stelter, Geschäftsführer der Stelter Bautechnik in Gütersloh ein zufriedenes Lächeln ins Gesicht gemalt haben. Seinem Schützling auch. Denn die 22-jährige Auszubildende Malwina Pankau hat mit der Bestnote die mündliche Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer Bielefeld bestanden. Damit hat Frau Pankau ihre Ausbildung als Groß- und Außenhandelskauffrau bei Stelter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1544" title="malwina_pankau_1" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2009/08/malwina_pankau_1-300x225.jpg" alt="malwina_pankau_1" width="300" height="225" /></p>
<p>Dieses Ergebnis dürfte nicht nur Klaus Stelter, Geschäftsführer der Stelter Bautechnik in Gütersloh ein zufriedenes Lächeln ins Gesicht gemalt haben. Seinem Schützling auch. Denn die 22-jährige Auszubildende Malwina Pankau hat mit der Bestnote die mündliche Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer Bielefeld bestanden. Damit hat Frau Pankau ihre Ausbildung als Groß- und Außenhandelskauffrau bei Stelter Bautechnik erfolgreich abgeschlossen. Und das mit einem bravourösen Auftritt, der uns auch ein bisschen stolz macht. Nicht ohne Grund. Denn als Prüfungsthema hat sich Frau Pankau bei der Vorstellung eines Produktes aus dem Tätigkeitsbereich des Lehrbetriebes den <a href="http://www.schoeck.de/de/neubau/schoeck-isokorb--106" target="_blank">Schöck Isokorb®</a> ausgewählt.<span id="more-1541"></span> Alles andere als gewöhnlich, sich solch ein erklärungsbedürftiges technisches Produkt für eine Prüfung zu wählen. Umso mehr verdient dieses Engagement für den Isokorb unseren Respekt und unsere Hochachtung. Was kann man sich als Marketier mehr wünschen, als dass sich der Kunde so mit dem Produkt identifiziert? Eben. Nichts mehr. Und Frau Pankau hat den Isokorb nicht nur irgendwie erklärt, sondern so gut, dass sie unter den strengen Blicken der Prüfungskommission eine glatte 1 bekommen hat. Na da bleibt uns nur 1: Herzlichen Glückwunsch!</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1543" title="malwina_pankau_3" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2009/08/malwina_pankau_3-300x225.jpg" alt="malwina_pankau_3" width="300" height="225" /></p>
<p>Und auch ein Dank an Klaus Stelter, der dies unterstützt hat. Ein Grund mehr von vielen, an der Partnerschaft mit Stelter Bautechnik festzuhalten, der uns als einer der Top-Schöck-Händler seit vielen Jahren die Treue hält – in guten und in schlechten Zeiten.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1545" title="malwina_pankau_2" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2009/08/malwina_pankau_2-225x300.jpg" alt="malwina_pankau_2" width="225" height="300" /></p>
<p>Den Bund fürs Berufsleben hat nun auch Malwina Pankau geschlossen. Wir freuen uns für sie und wünschen ihr für den weiteren Berufsweg viel Erfolg.</p>
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		<title>Cool running – echt cool!</title>
		<link>http://www.schoeck-blog.de/2009/07/cool-running-%e2%80%93-echt-cool/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 09:32:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Ackenheil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Baden und Umgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Sponsoring]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bühlertal]]></category>
		<category><![CDATA[Hornisgrinde Marathon]]></category>
		<category><![CDATA[Schülerlauf]]></category>

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		<description><![CDATA[In wenigen Tagen fällt der Startschuss für verschiedene Laufwettbewerbe beim Schöck Hornisgrinde Marathon in Bühlertal. Was ist daran so cool? Ganz einfach: Speziell für Schüler organisiert der TV Bühlertal am 19.7.2009 gemeinsam mit der Lebenshilfe Bühl/Ottersweier einen 1.000 m Schülerlauf. Unter dem Motto „Cool running“ sind neben Schülern aller Altersklassen besonders Jugendliche mit einem Handicap  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In wenigen Tagen fällt der Startschuss für verschiedene Laufwettbewerbe beim Schöck Hornisgrinde Marathon in Bühlertal. Was ist daran so cool? Ganz einfach: Speziell für Schüler organisiert der TV Bühlertal am 19.7.2009 gemeinsam mit der Lebenshilfe Bühl/Ottersweier einen 1.000 m Schülerlauf. Unter dem Motto „Cool running“ sind neben Schülern aller Altersklassen besonders Jugendliche mit einem Handicap  zu diesem Wettlauf im Schwarzwald eingeladen. <span id="more-997"></span>Start und Ziel ist der Parkplatz bei Hundseck. Die Schöck Bauteile GmbH spendet pro Teilnehmer an diesem Lauf 5 EUR für die Sportförderung der Lebenshilfe Bühl/Ottersweier. „Beim Golfsport gilt das Handicap als Herausforderung, warum sollte es beim Lauf stören“ betont Sven Ustrabowski, Geschäftsleitung Schöck. Der olympische Gedanke steht dabei im Vordergrund. Dabei sein, seine individuelle Leistung testen und in der Gemeinschaft feiern – das ist der sportliche Grundgedanke. Auch cool. Jeder Teilnehmer erhält einen Preis. Alle ersten, zweiten und dritten Sieger werden gemeinsam geehrt.</p>
<p> <img class="alignnone size-medium wp-image-1008" title="schoeck_marathon11" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2009/07/schoeck_marathon11-300x198.jpg" alt="schoeck_marathon11" width="300" height="198" /></p>
<p>Der TV-Bühlertal, die Lebenshilfe und Schöck hoffen vor diesem Hintergrund auf eine rege Teilnahme.  Ebenso bei den anderen Laufveranstaltungen. Als Auftakt locken am 18. Juli der Halbmarathon, Walking und Genussbiken in das sportliche Wochenende. Gefolgt wird dies mit einem 10 km-Lauf am 19. Juli und dem Höhepunkt der Veranstaltung – dem Schöck Marathon. Durch die schöne Landschaft ist der Hornisgrinde-Marathon einmalig und steht fest im Kalender vieler Laufbegeisterter, “ betonte Bürgermeister Braun in der Vorbereitungszeit bei einem Spitzentreffen von Verein, Gemeinde und Schöck-Managern. „Der Schöck Hornisgrinde-Marathon ist eine der schönsten und waldreichsten Marathonstrecken Deutschlands, denn mehr als 100% Wald geht nicht“, unterstreicht Martin Fritsch, der bei der Organisation alle Fäden in der Hand hält.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1011" title="schoeck_marathon31" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2009/07/schoeck_marathon31-300x212.jpg" alt="schoeck_marathon31" width="300" height="212" /></p>
<p>Wir sind gespannt, wer aus der Läuferszene alles zum Teilnehmerfeld zählt. Schöck möchte mit dem Sponsoring des Marathons auch etwas für die Fitness von Mitarbeitern und Kunden tun. So koordiniert Dr. Peter Kaiser, selbst aktiver Marathonläufer im TV Bühlertal, alle internen Aktivitäten sowie die Betreuung von Läufern aus dem Unternehmen und dem Kundenkreis von Schöck aus ganz Deutschland. Weitere Infos zum Schöck Hornisgrinde-Marathon finden Sportinteressierte unter <a href="http://www.tv-buehlertal.de">www.tv-buehlertal.de</a>. Sind Sie dabei? Dann melden Sie sich schnell an bei Thomas Geiges unter <a href="mailto:thomas.geiges@tv-buehlertal.de">thomas.geiges@tv-buehlertal.de</a> oder 07223 991617. Das wäre echt cool!</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1010" title="schoeck_marathon22" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2009/07/schoeck_marathon22-300x225.jpg" alt="schoeck_marathon22" width="300" height="225" /></p>
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