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	<title>SCHOECK BLOG &#187; Tim Stollberg</title>
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		<title>Traumwochenende in Baden-Baden erlebt</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 06:41:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Stollberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Baden und Umgebung]]></category>
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		<description><![CDATA[9 Gewinner des „Schöck Isokorb® XT Preisausschreibens“ haben mit ihren Partnern vom Freitag 28. Mai bis Sonntag 30. Mai Zitat: „unvergessliche“ Stunden in Baden-Baden verlebt. Unsere Gäste kamen aus der Schweiz und aus Deutschland. Nach gemeinsamen Mittagessen begann das Programm am Freitag Nachmittag mit einem geführten Stadtrundgang durch Baden-Baden, bedauerlicherweise im Regen. Doch alle bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>9 Gewinner des „Schöck Isokorb® XT Preisausschreibens“ haben mit ihren Partnern vom Freitag 28. Mai bis Sonntag 30. Mai<em> Zitat:</em> „unvergessliche“ Stunden in Baden-Baden verlebt. Unsere Gäste kamen aus der Schweiz und aus Deutschland.</p>
<p>Nach gemeinsamen Mittagessen begann das Programm am Freitag Nachmittag mit einem geführten Stadtrundgang durch Baden-Baden, bedauerlicherweise im Regen. Doch alle bis dato untereinander unbekannten Gewinner waren sich nach „Trockenlegung“ einig. Die Nähe unter den Regenschirmen hat uns gut getan, denn wir haben uns innerhalb kürzester Zeit kennengelernt.</p>
<p>Die anschließende Werksbesichtigung der Schöck Bauteile GmbH war nicht nur für unsere Gäste, sondern für auch für die teilnehmenden Schöck Mitarbeiter eine Premiere.<span id="more-2460"></span> Das erste Mal haben zwei Hunde, die Begleiter eines Gewinners, an einem Werksbesuch teilgenommen. Unser Geschäftsleitungsmitglied Sven Ustrabowski (selbst begeisterter Hundehalter) sorgte an diesem Tage persönlich für das Wohl von Hund und Herrchen z. B. durch fürsorgliche Spaziergänge.</p>
<p>In stilvollem Ambiente auf dem Gut Nägelsförst klang der Tag mit einem gemeinsamen Abendessen in Verbindung einer Weinprobe zu den Gängen und einem traumhaften Ausblick ins zwischenzeitlich wieder sonnige Rheintal aus.</p>
<p>Der Sonnabend stand im Zeichen von GENUSS. In der Genussakademie Gaggenau wurde ein viergängiges Menü unter Anleitung eines erfahrenen Küchenchefs gemeinsam gekocht und selbstverständlich auch gegessen. Wir zauberten gegrilltes Doradenfilet mit Sommersalat, selbstgemachte Spagetti mit Spargelragout, Kalbsfilet im Kräutermantel sowie Schokoladen-Souflé mit Erdbeersalat. Das Menü war traumhaft köstlich. Zwischen den Gängen wurde Musikwissen unterhaltsam vermittelt. So durften wir beispielsweise erfahren, wie Musik mit der Haut wahrgenommen werden kann. Was es doch auch außerhalb unserer so technischen Welt noch für beeindruckende Phänomene und Erlebnisse gibt!</p>
<div id="attachment_2463" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2010/05/Gruppe_1.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2460];player=img;"><img class="size-medium wp-image-2463" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2010/05/Gruppe_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Teilnehmer des Traumwochenendes vor der Genussakademie</p></div>
<p>Der Besuch des Festspielhauses in Baden-Baden und Gustav Mahlers 3. Sinfonie krönten den musikalisch-kulinarischen Tag.</p>
<p>Ein Sprichwort besagt: „Gutes Essen bringt gute Menschen zusammen“. Die Teilnehmer des Traumwochenendes haben abends im Theaterkeller beschlossen, dass sie sich jährlich wiedersehen werden. Toll, oder?!</p>
<p>Der Sonntag stand den Gewinnern und Teilnehmern für eigenständige Erkundungen in Baden-Baden zur freien Verfügung und natürlich auch für die teilweise doch sehr weiten Rückreisen.</p>
<p>Für uns Schöck Mitarbeiter war es eine besondere Freude, unsere Gäste zu begleiten und am Ende eines erlebnisreichen und genüsslichen Wochenendes in rundum zufriedene Gesichter blicken zu dürfen. Danke, dass Sie unsere Gäste waren. Es war sehr schön mit Ihnen!</p>
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		<title>Wärmebrücken an alten Gebäuden</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 13:10:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Stollberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeinsparung]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudebestand]]></category>
		<category><![CDATA[Isokorb®]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmebrücken]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Altbausanierungen ist die Verbesserung des Energiestandards derzeit in den Vordergrund gerückt. Hohe Energiekosten machen vielen Besitzern älterer Gebäude Sorgen. Die Kosten für dickere Dämmstärken an den Fassaden und in Dachbereichen sind hochwirtschaftlich. Wer mit seinem Gebäude nach einer Sanierung gerade mal den heute gültigen gesetzlich geforderten Mindeststandard erfüllt, wird morgen schon feststellen, dass er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Altbausanierungen ist die Verbesserung des Energiestandards derzeit in den Vordergrund gerückt. Hohe Energiekosten machen vielen Besitzern älterer Gebäude Sorgen. Die Kosten für dickere Dämmstärken an den Fassaden und in Dachbereichen sind hochwirtschaftlich. Wer mit seinem Gebäude nach einer Sanierung gerade mal den heute gültigen gesetzlich geforderten Mindeststandard erfüllt, wird morgen schon feststellen, dass er zu kurzfristig geplant und ausgeführt hat. Auch wenn nicht jeder Altbau auf den Passivhaus-Standard saniert werden kann, weshalb kommen dann nur selten sinnvolle Passivhauskomponenten an den Detailpunkten des Gebäudes zum Einsatz? Fehlen hier die Produkte der Bauindustrie oder die Erfahrungen in der Planung und Umsetzung?</p>
<p>Flächige Wärmedämmung an Wand- und Dachbereichen sind aufgrund der langen Lebensdauer und der wärmegedämmten Flächen eine sehr wirtschaftliche und gängige Maßnahme. Wird eine Wand gedämmt, steigt die Oberflächentemperatur auf der Wandinnenseite um einige Grad an. Dies hat zusätzlich zur Energieeinsparung eine gesteigerte Behaglichkeit des Raumes zur Folge. Die Wahrscheinlichkeit von Schimmelpilzbildung sinkt.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-413" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2009/03/sanierungsgebaeude-300x225.jpg" alt="Sanierungsgebäude" width="300" height="225" /><span id="more-411"></span></p>
<p>Bei Altbauten gibt es oftmals Balkonplatten, die aufgrund ihrer linienförmigen Fassadendurchdringungen gravierende Wärmebrücken darstellen. Diese sind verantwortlich für Schimmelpilzbildung im Wohnraum; auch wenn – oder in vielen Fällen erst wenn die Fassade hochwertig gedämmt ist. Wird dieser Zusammenhang bei der Planung von Ihnen berücksichtigt?</p>
<p>Aufgrund ihrer exponierten Lage sind Balkonplatten an älteren Gebäuden fast immer in einem baulich schlechten Zustand und bergen teilweise sogar ein erhebliches Sicherheitsrisiko. Solche Balkonplatten müssen vom Baukörper abgetrennt und durch eine neue Konstruktion ersetzt werden.</p>
<p>Hier bieten die „Schöck Balkonsysteme“ intelligente Systemlösungen, bei denen von der Konzeption bis zur Montage der Balkonanlage alles aus einer Hand koordiniert wird.</p>
<p>Bestehen Ansprüche an die gestalterische Freiheit eines Balkons, ist auch der Anschluss einer neuen Balkonplatte mittels einer <a href="http://www.schoeck.de/de/bauen-im-bestand/thermische-trennung-von-balkonen-an-altbauten-7" target="_blank">thermischen Entkopplung durch bewährte Schöck Isokorb®-Technologie an den Gebäudebestand</a> möglich, wenn dieser die statischen Grundvoraussetzungen bietet. Die Vielfalt der Anschluss-Varianten ist groß. Beton- und Stahlbalkone können sowohl an bestehende Beton- als auch an Holzbalkendecken angeschlossen werden.</p>
<p>Ganz gleich ob es darum geht, den Energieverlust zu minimieren oder die Tauwassergefahr und damit die Schimmelpilzbildung auszuschließen, meine Erfahrungen haben gezeigt, dass genügend geeignete Maßnahmen zur Verfügung stehen, um Wärmebrückenprobleme am Altbau, auch die am Balkon, zu lösen.</p>
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