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	<title>SCHOECK BLOG &#187; Susanne Hoffmann-Ockenga</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Heute schon getwittert?</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 09:07:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne Hoffmann-Ockenga</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Welt redet vom Twittern, nur ich habe keine Ahnung was das ist. Falls es Ihnen genauso geht, habe ich nach ausgiebigen Recherchen vier Schritte für Sie, wie Sie zum Twitter-Profi werden: 1. Fragen Sie sich, ob Sie überhaupt dabei sein müssen Das finde ich übrigens für viele Projekte und Termine eine sinnvolle Frage. Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Welt redet vom Twittern, nur ich habe keine Ahnung was das ist. Falls es Ihnen genauso geht, habe ich nach ausgiebigen Recherchen vier Schritte für Sie, wie Sie zum Twitter-Profi werden:</p>
<p><strong>1. Fragen Sie sich, ob Sie überhaupt dabei sein müssen</strong><br />
Das finde ich übrigens für viele Projekte und Termine eine sinnvolle Frage. Aber im Ernst: Wollen Sie sich beim Twittern tatsächlich verpflichten täglich 140 Zeichen lange Status-meldungen (Tweets) abzugeben, auf die dann ein Follower antwortet?</p>
<p><strong>2. Registrieren Sie sich</strong><br />
Ein Konto bei Twitter zu eröffnen, dauert keine 60 Sekunden und ist kostenlos. <span id="more-1627"></span>Damit sollte man sich evtl. aber beeilen, denn anscheinend schreibt das Unternehmen ziemlich rote Zahlen…</p>
<p>Man kann sich als Person, Unternehmen oder sogar ein Produkt anmelden.</p>
<p><strong>3. Ziel festlegen</strong><br />
Twitter kann man z. B. nutzen, um über neue Produkte oder Dienstleistungen zu informieren. Oder man zeigt einfach nur, dass man da ist mit so interessanten Bemerkungen wie: „Bin gleich zu Hause.“</p>
<p>Rein theoretisch ist es durchaus möglich, dass irgendwann ein Kunde über Twitter Informationen zu unserem Schöck Isokorb abruft. Habe mal geschaut, was die Leute bei Twitter über den Isokorb sagen. Nix. Auch Schoeck nicht bekannt. Gott sei Dank, kam auch keine Antwort als ich nachfragte, was die Leute über Susanne Hoffmann denken…</p>
<p><strong>4. Richtige Inhalte und Sprache wählen</strong><br />
Gelesen wird, wer Interessantes twittert: Neues aus der Branche, fachliche Gedanken. Besonders schnell findet man Follower (Anhänger), wenn man Privates kundtut. Und obwohl es bei Twitter noch recht kumpelhaft zu geht, vermuten Profis, dass der Kommunikationsstil auch wieder traditioneller werden wird.</p>
<p>Natürlich sollte man alles, worüber man schreibt, auch mal selber ausprobiert haben, auch wenn man noch nicht von der Bedeutung überzeugt ist:</p>
<p>Die Anmeldung ist relativ unproblematisch, wenn man englisch kann und wenn man ein bisschen kreativ ist bei der Gestaltung eines Benutzernamens (drei meiner Vorschläge waren bereits vergeben). Aber am Ende habe ich es doch geschafft und es kam die echt süße Nachricht:</p>
<p><strong>Twitter is over capacity.</strong><br />
Too many tweets! Please wait a moment and try again.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1629" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2009/09/Twitter-300x225.jpg" alt="Twitter" width="300" height="225" /></p>
<p>17.08 Uhr. Ausgezwitschert. Feierabend. Gehe jetzt nach Hause. (Das sind jetzt 62 Zeichen mit den Leertasten. Kann mir jemand sagen, ob die mitgerechnet werden oder nicht?)</p>
<p>Ihre<br />
Susanne Hoffmann-Ockenga<br />
Assistenz Bereich Vertrieb</p>
<p>PS: Der Dienst Twitter (übersetzt Gezwitscher) wurde 2006 von zwei jungen Amerikanern (meine Mutter würde jetzt sagen, wo denn auch sonst) erfunden. 2007 wurde er der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Derzeit ist Twitter der am schnellsten wachsende Dienst im Netz. Er verdoppelt jeden Monat seine Nutzerzahlen (seit heute bin ich auch einer). In Deutschland betreiben geschätzte 50.000 bis 100.000 Menschen ein so genanntes Micro-Blog, in den USA beteiligen sich schon zehn Millionen Menschen am Netz-Geschnatter.</p>
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		<title>Am 22. April 2009 ist Secretaries Day</title>
		<link>http://www.schoeck-blog.de/2009/04/am-22-april-2009-ist-secretaries-day/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 10:10:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne Hoffmann-Ockenga</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schöck-Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Assistentinnen]]></category>
		<category><![CDATA[National Secretaries Association]]></category>
		<category><![CDATA[Sekretärinnentag]]></category>

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		<description><![CDATA[In der dritten Aprilwoche eines jeden Jahres werden alle Sekretärinnen und Assistentinnen weltweit mit dem internationalen Sekretärinnentag gefeiert. Was ist eigentlich der Secretaries Day? Ursprünglich führte der US-amerikanische Verband für Sekretärinnen, National Secretaries Association, im Jahr 1952 die &#8220;National Secretaries Week&#8221; ein. Diese Woche sollte dazu dienen, die Verdienste der Sekretärinnen an ihrem Arbeitsplatz offiziell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der dritten Aprilwoche eines jeden Jahres werden alle Sekretärinnen und Assistentinnen weltweit mit dem internationalen Sekretärinnentag gefeiert.</p>
<p>Was ist eigentlich der Secretaries Day?</p>
<p>Ursprünglich führte der US-amerikanische Verband für Sekretärinnen, National Secretaries Association, im Jahr 1952 die &#8220;National Secretaries Week&#8221; ein. Diese Woche sollte dazu dienen, die Verdienste der Sekretärinnen an ihrem Arbeitsplatz offiziell zu würdigen und Menschen stärker für Aufgaben im Sekretariat und im Verwaltungsbereich zu interessieren. Im Jahre 2000 wurde daraus dann die &#8220;Adminstrative Professionals Week&#8221;, der Mittwoch in dieser Woche wurde zum &#8220;Adminstrative Professional Day&#8221;. Grund dafür war der Wandel vom klassischen Sekretariat hin zu Assistenzaufgaben und Projektarbeit. Diese moderne Sichtweise kommt in der immer häufigeren Verwendung der Funktionsbezeichnung &#8220;Assistentin&#8221; zum Ausdruck, die die Bezeichnung &#8220;Sekretärin&#8221; insbesondere in vielen international tätigen Unternehmen zunehmend ablöst.</p>
<p>Für meine Mama war der Beruf der Sekretärin immer der Traumberuf. Noch bevor ich wusste, was ich werden wollte <span id="more-457"></span>– und ich habe lange gebraucht – wusste sie schon, was ich einmal werden sollte: Chefsekretärin.</p>
<p>Ich bin jetzt seit sieben Jahren als Assistentin bei Schöck tätig und unterstütze den Bereich Vertrieb. Die Kollegen, für die ich zuständig bin, sind in ganz Europa verteilt, seit wenigen Wochen sogar einer in Kanada. Ich liebe meinen Beruf und meine Aufgaben bei Schöck. Durch das Netzwerken mit Kollegen aus anderen Firmen weiß ich, dass Schöck ein sehr fortschrittliches Unternehmen ist, z. B. buchen wir Sekretärinnen schon seit Jahren mehr als 90 % unserer Flugbuchungen online.</p>
<p>Manchmal denkt mein Chef an den Sekretärinnentag und gratuliert mir. Das finde ich nett. Aber viel wichtiger ist mir seine Anerkennung für meine Arbeit das ganze Jahr hindurch. Wie sieht das Ihre Sekretärin? Freut sie sich vielleicht auch über ein bisschen Anerkennung? Wenn ja, warten Sie nicht auf den 22. April, tun Sie’s gleich.</p>
<p>Auf Ihre Erfahrungen freut sich</p>
<p>Susanne Hoffmann<br />
Assistenz Bereich Vertrieb</p>
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