41. Schöck Hornisgrinde-Marathon am 20. und 21. Juli 2013
Ich denke, ich melde mich dieses Jahr mal an. Nicht für den Marathon, um Gottes Willen nein, ich brauche für meine 3 km Trainingsstrecke noch so lange wie letztes Jahr. Aber 10 km Nordic-Walking, das krieg ich doch wohl hin. Hat jemand Lust, mich zu begleiten? weiter lesen …
In wenigen Tagen fliege ich nach Moskau, zum ersten Mal in diesem Leben. Vor Jahren – in Zeiten der Suche nach mir selber – war ich mal bei jemandem, die mir sagte, dass eines meiner früheren Leben in Russland gespielt habe. Damals ein sehr armes und trauriges Leben, welches mit einem Hungertod endete.
Schade, dass man nicht jedem Menschen ansieht, mit was für tollen Sachen er oder sie sich in der Freizeit beschäftigt. Was wären das für interessante Gespräche…
Eine meiner Kolleginnen hat sich jetzt „geoutet“: weiter lesen …
Ich entwickele selten so viel Ehrgeiz wie an einem Essensbuffet. Allein die Angst, dass nichts mehr auf den Platten ist, bis ich an der Reihe bin, treibt mich unglaublich an, ganz vorne mit dabei zu sein. Manchmal wünschte ich, ich hätte auch anderswo so viel Power. So wollte ich z. B. das letzte halbe Jahr nutzen, für meinen ersten Marathon zu trainieren. weiter lesen …
Alle Welt redet vom Twittern, nur ich habe keine Ahnung was das ist. Falls es Ihnen genauso geht, habe ich nach ausgiebigen Recherchen vier Schritte für Sie, wie Sie zum Twitter-Profi werden:
1. Fragen Sie sich, ob Sie überhaupt dabei sein müssen
Das finde ich übrigens für viele Projekte und Termine eine sinnvolle Frage. Aber im Ernst: Wollen Sie sich beim Twittern tatsächlich verpflichten täglich 140 Zeichen lange Status-meldungen (Tweets) abzugeben, auf die dann ein Follower antwortet?
2. Registrieren Sie sich
Ein Konto bei Twitter zu eröffnen, dauert keine 60 Sekunden und ist kostenlos. weiter lesen …
In der dritten Aprilwoche eines jeden Jahres werden alle Sekretärinnen und Assistentinnen weltweit mit dem internationalen Sekretärinnentag gefeiert.
Was ist eigentlich der Secretaries Day?
Ursprünglich führte der US-amerikanische Verband für Sekretärinnen, National Secretaries Association, im Jahr 1952 die “National Secretaries Week” ein. Diese Woche sollte dazu dienen, die Verdienste der Sekretärinnen an ihrem Arbeitsplatz offiziell zu würdigen und Menschen stärker für Aufgaben im Sekretariat und im Verwaltungsbereich zu interessieren. Im Jahre 2000 wurde daraus dann die “Adminstrative Professionals Week”, der Mittwoch in dieser Woche wurde zum “Adminstrative Professional Day”. Grund dafür war der Wandel vom klassischen Sekretariat hin zu Assistenzaufgaben und Projektarbeit. Diese moderne Sichtweise kommt in der immer häufigeren Verwendung der Funktionsbezeichnung “Assistentin” zum Ausdruck, die die Bezeichnung “Sekretärin” insbesondere in vielen international tätigen Unternehmen zunehmend ablöst.
Für meine Mama war der Beruf der Sekretärin immer der Traumberuf. Noch bevor ich wusste, was ich werden wollte weiter lesen …