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	<title>SCHOECK BLOG &#187; Sophie Baratra</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Schöck ist international, auch schon in Baden-Baden</title>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 05:49:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sophie Baratra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[Schöck-Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[international]]></category>
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		<category><![CDATA[Muttersprachen]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich Ende 1998 bei Schöck anfing, konnte man im Angestellten-Bereich in Baden-Baden die „ausländischen“ Mitarbeiter an einer Hand zählen. Mein damaliger Vorgesetzter und ich z. B. wurden schon als Franzosen wie „Exoten“ in den Büros angesehen. Damals betrug auch der Exportanteil von Schöck noch weniger als 10 % vom gesamten Umsatz! Mittlerweile ist der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich Ende 1998 bei Schöck anfing, konnte man im Angestellten-Bereich in Baden-Baden die „ausländischen“ Mitarbeiter an einer Hand zählen. Mein damaliger Vorgesetzter und ich z. B. wurden schon als Franzosen wie „Exoten“ in den Büros angesehen.<span id="more-4611"></span> Damals betrug auch der Exportanteil von Schöck noch weniger als 10 % vom gesamten Umsatz! Mittlerweile ist der Exportanteil auf mehr als 50 % gestiegen.</p>
<p>Gerade aus einer „Elternpause“ kommend, ist mir jetzt aufgefallen, wie international Schöck auch in Baden-Baden geworden ist. Wie viele „ausländische“ Mitarbeiter es sind, und ob sie einen deutschen Pass besitzen oder nicht, spielt für mich keine Rolle. Allein die Anzahl der Muttersprachen, die hier gesprochen werden, ist sehr hoch.</p>
<p>Ein kleines Beispiel davon ist der Beitrag, den meine Kollegin Isabelle Caron (übrigens auch eine Französin…) letztes Jahr in der firmeninternen Zeitschrift über Ihre Abteilung „Emerging Markets“ schrieb: „Bereits im Flur des 1. OG… herrscht ein fremdartiges Ambiente… Der Besucher fragt sich zu Recht, ob er sich im Badener Land befindet oder in einer anderen Ecke der Welt?&#8230; (Unser buntes Team [hat] mehr Herkunftsländer als Mitarbeiter).“</p>
<p>Persönlich habe ich ein sehr gutes Gefühl dabei, in so einem „internationalen Klima“ zu arbeiten und freue mich auf weitere neue Kollegen, egal aus welchem Land sie kommen.</p>
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		<title>Bienvenue à Entzheim</title>
		<link>http://www.schoeck-blog.de/2009/11/bienvenue-a-entzheim/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 13:44:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sophie Baratra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[Entzheim]]></category>
		<category><![CDATA[Firmengründung]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Internetrelaunch]]></category>
		<category><![CDATA[Schöck France S.A.R.L]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Zwar einige Kilometer von der Stadt der Liebe entfernt, dafür aber ganz in der Nähe der Schöck Bauteile GmbH in Baden-Baden &#8211; und direkt neben dem Strasbourger Flughafen &#8211; findet man seit Anfang des Jahres die Schöck France S.A.R.L, unsere neu gegründete französische Tochtergesellschaft.
Hauptgründe für die Gesellschaftsgründung waren der seit 2007 stark gestiegene Umsatz <a href='http://www.schoeck-blog.de/2009/11/bienvenue-a-entzheim/' rel="nofollow">weiter lesen ...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwar einige Kilometer von der Stadt der Liebe entfernt, dafür aber ganz in der Nähe der Schöck Bauteile GmbH in Baden-Baden &#8211; und direkt neben dem Strasbourger Flughafen &#8211; findet man seit Anfang des Jahres die Schöck France S.A.R.L, unsere neu gegründete französische Tochtergesellschaft.
Hauptgründe für die Gesellschaftsgründung waren der seit 2007 stark gestiegene Umsatz <a href='http://www.schoeck-blog.de/2009/11/bienvenue-a-entzheim/' rel="nofollow">weiter lesen ...</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Energy Show &#8211; eine Bühne für erneuerbare Energien und Energiesparen</title>
		<link>http://www.schoeck-blog.de/2009/05/energy-show-eine-buhne-fur-erneuerbare-energien-und-energiesparen/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 07:03:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sophie Baratra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Energy-Show]]></category>
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		<category><![CDATA[Referenz Isokorb® Typ Q]]></category>
		<category><![CDATA[SEI]]></category>

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		<description><![CDATA[So weit reisen, wie mein Kollege Christian Witt nach Kanada, musste ich nicht. Mich hat es vorletzte Woche lediglich nach Dublin/Irland zur Energy Show verschlagen. Ich besuchte dort als Marketingverantwortliche für Irland unseren Handelspartner auf dem gemeinsamen Messestand. Die Energy Show ist eine von der SEI organisierte Veranstaltung. Die SEI ist die „Energie-Agentur“ der Irischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So weit reisen, wie mein Kollege Christian Witt nach Kanada, musste ich nicht. Mich hat es vorletzte Woche lediglich nach Dublin/Irland zur Energy Show verschlagen. Ich besuchte dort als Marketingverantwortliche für Irland unseren Handelspartner auf dem gemeinsamen Messestand.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-630" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2009/05/eingang_energy_show-300x225.jpg" alt="Eingang Energy Show" width="300" height="225" /></p>
<p>Die Energy Show ist eine von der SEI organisierte Veranstaltung. Die SEI ist die „Energie-Agentur“ der Irischen Regierung und steht für Sustainable Energy Ireland, zu deutsch: Nachhaltige Energie Irland. Ihre Aufgabe ist die Förderung und Unterstützung von erneuerbaren Energien und ernergiesparenden Produkten.<span id="more-626"></span></p>
<p>Die Energy Show richtet sich ausschließlich an Fachbesucher. Dort werden auch Seminare gehalten. Unser Stand war klein, aber an beiden Tagen gut besucht. Und wir konnten interessante Kontakte knüpfen.</p>
<p>Am späten Nachmittag besuchte ich noch ein Bauobjekt, in dem unsere Isokörbe Typ Q eingebaut sind. Ich hatte bisher nur Bilder von der Baustelle gesehen und wollte mit eigenen Augen sehen, wo unsere Produkte verarbeitet wurden. Und die Realität mit der Hochglanzwelt abgleichen. Denn dieses Gebäude wird auch am Flughafen Dublin mit großen Bildern als Prestige-Objekt und Beweis der gesunden (Bau)wirtschaft gezeigt.</p>
<div id="attachment_631" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-631" style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2009/05/objekt_irland_aussen-300x225.jpg" alt="Ansicht von außen" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Ansicht von außen</p></div>
<div id="attachment_632" class="wp-caption alignnone" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-632" style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2009/05/objekt_irland_innen-225x300.jpg" alt="Objekt Irland innen" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Ansicht vom Innenhof</p></div>
<p>Leider haben sich die Zeiten in Irland geändert und die Hochglanzwelt ist etwas verblasst. Die Wirtschaft- und Finanzkrise hat mittlerweile voll zugeschlagen. An diesen zwei Tagen waren die drei Hauptthemen im Fernsehen zu sehen:<br />
- die Schweinegrippe (in englisch „swine flu“), so habe ich vom ersten deutschen Fall erfahren,<br />
- die Bilanz über die ersten 100 Tage von Barack Obama und<br />
- die steigende Arbeitslosigkeit in Irland.<br />
Trotzdem ist dort keine „Unterweltstimmung“ zu verspüren.</p>
<p>Als wir Dublin am zweiten Tag am Nachmittag wieder verließen, wollte sich die Stadt von ihrer schönsten Seite zeigen und bescherte uns noch mit strahlendem Sonnenschein. So waren die Stadt, die Küste und das Meer beim Abflug schön zu sehen.</p>
<p>Ach ja, fast hätte ich Irland ohne Jacke verlassen: Am Abend zuvor hatte jemand im Restaurant aus Versehen meine Jacke angezogen und mitgenommen. Lediglich mein Regenschirm hing noch an dem Kleiderbügel. Eine ähnliche Jacke wie meine hing auch da, aber ich wollte sie nicht „aus Rache“ mitnehmen. So war der Rückweg zum Hotel etwas frisch. Am nächsten Morgen erhielt ich an der Hotelrezeption die Nachricht, dass meine Jacke an diesem Morgen „zurückkommen“ würde. So konnte ich kurz vor meiner Anreise zum Flughafen die Jacke im Restaurant wieder abholen. Glück gehabt!</p>
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