Über die Feiertage, vom 23. bis 31. Dezember 2009, bleibt unser Unternehmen geschlossen. Daher – und weil heute mein letzter Arbeitstag in 2009 ist – möchte ich mich heute in den Weihnachtsurlaub verabschieden.
Herzlichen Dank für die tollen Beiträge und Kommentare in diesem Jahr. Schon jetzt kann ich sagen, dass sich das gesamte Blog-Team auf Ihre Kommentare im nächsten Jahr freut. Wir hoffen natürlich, dass Sie zukünftig noch mehr mit Schöck in einen offenen Dialog treten werden.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen wunderschöne Feiertage und einen guten Start in das Jahr 2010.

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Gewinnen Sie eines von 10 Lebkuchenhäuschen
Mit dem Schöck-Blog bieten wir einen neuen Online-Service, den wir mit Ihrer Hilfe optimieren wollen.
Ihre Meinung ist uns wichtig.
Was halten Sie vom Schöck-Blog? Sind die Beiträge interessant für Sie? Welche Themengebiete sagen Ihnen besonders zu? Was vermissen Sie im Schöck-Blog?
Es ist ganz einfach: Bis zum 10. Dezember 2009 können Sie uns Ihre Wünsche und Anregungen als Kommentar zu diesem Beitrag senden.
Unter allen Teilnehmern verlosen wir als kleines Dankeschön 10 Lebkuchenhäuschen.*

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Haben Sie Ihren Frühjahrsputz schon hinter sich gebracht? Haben Sie dabei vielleicht auch alte Unterlagen gefunden? Oft weiß man dann nicht so recht, ob man sie gleich ausmisten soll oder ob man sie vielleicht doch noch irgendwann braucht. Jedenfalls geht es mir meistens so.
Falls Sie Platz in Ihren Regalen und Schränken schaffen wollen, habe ich eine gute Nachricht für Sie. Trennen Sie sich von alten Zulassungen, Typenprüfungen und Technischen Informationen. Denn diese Dokumente finden Sie auch online in unserem Planungsunterlagen-Archiv auf www.schoeck.de.
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Was läuft denn im Kino? Was machen wir am Wochenende? Nein, darüber müssen wir uns zurzeit wirklich keine Gedanken machen. Denn seit dem 6. Januar, dem Dreikönigstag, hat uns die fünfte Jahreszeit ziemlich „in Beschlag genommen“. Gerade für uns, die wir in einem Fasnachtsverein aktiv sind, heißt das, dass wir jedes Wochenende unterwegs sind – an Umzügen, Straßenfasnachten, Hexenbällen, Teufelsbällen und Brauchtumsabenden. Und das ist nicht immer nur mit Vergnügen verbunden – auch Arbeitseinsatz ist gefragt. Die zahlreichen Fasnachtsveranstaltungen hier in der Region organisieren sich schließlich nicht von selbst.
Ist eigentlich auch jedem klar, warum es den Fasnachtsbrauchtum überhaupt gibt? Manche fragen sich sicherlich, wofür das ganze „Spektakel“ gut sein soll. Hier unsere Antwort:
Die Ursprünge des närrischen Treibens in der Fasnachtszeit liegen weit zurück. Die Hexen, Dämonen, Teufel und anderen Gestalten sollten die bösen Wintergeister vertreiben. Daher tragen hier in der Region die Mitglieder der Fasnachtsvereine neben dem „Häs“ (Kostüm) auch Angst einflößende Holzmasken.
Das Ganze sieht dann beispielsweise so aus:

v. l.: Nadine Seifried (Content Managerin, seit 1995 eine Bühlertäler Schwarzwaldhexe), Corina Hörth (Sachbearbeiterin Rechnungsgwesen, seit 2008 ein Bühlertäler Waldmännle)
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