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	<title>SCHOECK BLOG &#187; Monika Woerner</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Köln hat was zu Beaten!</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 13:08:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Woerner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schöck-Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Bläck Fööss]]></category>
		<category><![CDATA[Hahn Frechen]]></category>
		<category><![CDATA[Karneval]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
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		<category><![CDATA[Vertriebsinnendienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer war schon mal auf dem Kölner Karneval? Wir – einige Kollegen aus dem Vertriebsinnendienst – hatten erstmals das Vergnügen die Kölner Karnevalssession hautnah mitzuerleben, welche in diesem Jahr unter dem Motto „Köln hat was zu Beaten“ stand. Anlass dafür war die Firmen-Veranstaltung mit einem unserer Topkunden Fa. Hahn aus Frechen. v.l.n.r.: Heike Frey (Frau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer war schon mal auf dem Kölner Karneval? Wir – einige Kollegen aus dem Vertriebsinnendienst – hatten erstmals das Vergnügen die Kölner Karnevalssession hautnah mitzuerleben, welche in diesem Jahr unter dem Motto „Köln hat was zu Beaten“ stand. Anlass dafür war die Firmen-Veranstaltung mit einem unserer Topkunden Fa. Hahn aus Frechen.</p>
<p><a href="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2011/03/danke-hahn.jpg" rel="shadowbox[sbpost-4206];player=img;"><img class="size-medium wp-image-4191  alignnone" title="danke-hahn" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2011/03/danke-hahn-300x163.jpg" alt="" width="300" height="163" /></a></p>
<p>v.l.n.r.: Heike Frey (Frau von M. Frey), Isabell Wunsch (Einkauf), Sabrina Seyfried (Objektmanagement), Larissa Hecht (Vertriebsmanagement), dahinter Marianne Maier (Auftragsbearbeitung), Conny Voges (Objektmanagement), Michael Frey (Objektmanagement), Petra Steinel (Auftragsbearbeitung), Monika Wörner (Auftragsbearbeitung), Patricia Schmelzer (Objektmanagement)</p>
<p>So waren wir also am Freitag 18. Februar 2011 zu Gast in der „Lachenden Kölnarena“. Die Fahrkartenkontrolleure in den Zügen Richtung Köln waren ebenfalls ‚jot jelaunt’ und scherzten mächtig herum<span id="more-4206"></span>, und für unser selbst organisiertes Catering interessierten sich sämtliche Mitreisende (der Eigenbedarf war jedoch zu groß). Am Bahnhof in Köln begrüßte uns unser Gebietsleiter Jens Neumann in gewohnt herzlicher Art und brachte uns ins nahe gelegene Hotel.</p>
<p>Nachdem sich alle kostümiert hatten, trafen wir in der Hotellobby auf die Mitarbeiter der Firma Hahn (nächstes Foto), wo man sich das karnevalistische DU angeboten hat.</p>
<p><a href="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2011/03/DSC04066.jpg" rel="shadowbox[sbpost-4206];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-4192" title="DSC04066" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2011/03/DSC04066-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Dann ging’s auch gleich los – Grundlage schaffen mit leckerem Essen in Peters Brauhaus (u. a. Rheinischer Soorbrode mit Rosinen und gehobelten Mandeln). Rein zufällig marschierte ein Karnevals-Musikverein aus Holland ebenfalls ins Brauhaus und bescherte uns den ersten musikalischen Glanzpunkt.</p>
<p><a href="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2011/03/DSC04080.jpg" rel="shadowbox[sbpost-4206];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-4215" title="DSC04080" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2011/03/DSC04080-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2011/03/DSC04081.jpg" rel="shadowbox[sbpost-4206];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-4193" title="DSC04081" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2011/03/DSC04081-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Gerade richtig kam danach der Verdauungsspaziergang, bestehend aus 1,5 km Laufweg durch Altstadt, über die Deutzer Brücke rüber, um auf die andere Seite des Rheins und bis zur Lanxess-Arena zu gelangen (bei den Kölnern die Kölnarena genannt).</p>
<p><a href="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2011/03/DSC04129.jpg" rel="shadowbox[sbpost-4206];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-4201" title="DSC04129" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2011/03/DSC04129-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Als Badner der bislang nur die „Fastnacht“ kennt und mit maximal Hunderten zusammen feiert steht man dann vor einem stadionartigen Publikum mit ca. 15.000 Menschen, bekleidet mit tollen Kostümen und ist erst einmal sprachlos. Die Farben des Kölner Wappens &#8211; rot und weiß &#8211; schienen vorherrschend vertreten zu sein. Wir hatten zwei Sitzplatzreihen hintereinander, wobei wir kaum gesessen sind. Ebenfalls außergewöhnlich für uns die dort übliche, traditionelle Selbstverpflegung. Ständig sah man Tüten, Schüsseln und Körbe voller Essen die herumgereicht wurden, Schnapsfläschchen und Kölschfässer. Auch wir wurden von unseren Kunden bestens versorgt, mit Mettwürsten, Nüssen, Chips, Käse… unglaublich was alles in deren Rucksäcke Platz hatte.</p>
<p><a href="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2011/03/DSC04107.jpg" rel="shadowbox[sbpost-4206];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-4197" title="DSC04107" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2011/03/DSC04107-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2011/03/IMG_0091.jpg" rel="shadowbox[sbpost-4206];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-4204" title="IMG_0091" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2011/03/IMG_0091-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Das Programm begann und wir waren total gespannt. Es war tatsächlich so, wie man es oft schon im Fernsehen gesehen hat. Die Eröffnung des Abends wurde durch einmarschierende Musikkapellen gestaltet und die Vorstellung des aktuellen Dreigestirns auf der Bühne, unter den Augen des Elferrats sowie vor dem ständig auf der Bühne sitzenden und für jeden Tusch und jede Ein- und Auslaufmelodie der Künstler zuständigen Blasorchesters Bückeburger Jäger.</p>
<p><a href="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2011/03/DSC04118.jpg" rel="shadowbox[sbpost-4206];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-4199" title="DSC04118" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2011/03/DSC04118-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2011/03/DSC04117.jpg" rel="shadowbox[sbpost-4206];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-4198" title="DSC04117" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2011/03/DSC04117-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Schlag auf Schlag folgten die unterschiedlichsten Auftritte. Vom satirischen Bauchredner über Tanzaufführungen von professionellen Funkenmariechen (die meterhoch durch die Luft katapultiert wurden) bis hin zu den richtig bekannten Stars wie Bernd Stelter &#8211; im TV bei „7 Tage – 7 Kopfe“ berühmt geworden – und alle wurden mit dem dreifachen „Kölle Alaaf“ bejubelt und gefeiert.</p>
<p><a href="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2011/03/DSC04122.jpg" rel="shadowbox[sbpost-4206];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-4200" title="DSC04122" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2011/03/DSC04122-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Überhaupt stand auf der Bühne alles was Rang und Namen hat, die berühmtesten Bands der Kölner Szene interpretierten ihre größten Hits, so konnten wir auch als Nicht-Kölner bei Liedern wie „superjeile Zick“ von BRINGS oder bei deren „Halleluja“ (nicht zuletzt dank recht einfachem Text) kräftig mitsingen. Später standen die HÖHNER mit dem Klassiker schlechthin vor dem Publikum: „Da simmer dabei“ und es war prima! Mit „Schenk mir Dein Herz“ und „Mir kumme met allemann vorbei“ brachten de HÖHNER die Arena zum Beben.</p>
<p><a href="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2011/03/DSC04101.jpg" rel="shadowbox[sbpost-4206];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-4196" title="DSC04101" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2011/03/DSC04101-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2011/03/IMG-Die-ganze-Mannschaft.jpg" rel="shadowbox[sbpost-4206];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-4203" title="IMG Die ganze Mannschaft" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2011/03/IMG-Die-ganze-Mannschaft-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Weitere Höhepunkte – ja, der Stimmungsbogen wurde noch länger gespannt &#8211; boten die Musikgruppen PAVEIER („Ens einfach donevve benemme“), die RÄUBER (u. a. mit „Wunderbar“), die WANDERER, Sängerin Marita Köllner, Komödiant Dä Blötschkopp Marc Metzger sowie weitere spektakuläre Tanzeinlagen, auch von einem Männerballett.</p>
<p>Als letzte Gruppe traten die BLÄCK FÖÖSS auf und haben mit „Mir han e Hätz für Kölle“ auch den letzten auswärtigen Besucher der Kölnarena davon überzeugt, dass die Kölner ihre Stadt lieben und vergöttern, denn das war an diesem Abend nur einer von sehr vielen Songtexten, in denen es sich einzig und allein um ihre Heimatstadt Köln drehte.</p>
<p>Nachts um halb zwei verabschiedeten sich die BLÄCK FÖÖSS mit „Bye bye my love“ – mach et jot…. und wir verabschiedeten uns von der größten Karnevalsparty, auf der wir je waren. Auf dem Rückweg noch einmal der Blick auf das Wahrzeichen der Stadt: den sich auf mysteriöse Weise erhebenden Kölner Dom.</p>
<p><a href="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2011/03/DSC04097.jpg" rel="shadowbox[sbpost-4206];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-4195" title="DSC04097" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2011/03/DSC04097-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2011/03/DSC04093.jpg" rel="shadowbox[sbpost-4206];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-4194" title="DSC04093" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2011/03/DSC04093-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
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		<title>Schenker Deutschland AG – unser Logistik-Partner</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 07:16:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Woerner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kundenservice]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Lieferpünktlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Schenker]]></category>
		<category><![CDATA[Zustellpünktlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schenker Deutschland AG ist mit den administrativen Niederlassungen in Appenweier und Duisburg nunmehr seit Dezember 2001 unser Logistikpartner. Mit deutschlandweit insgesamt 48 Systemgeschäftsstellen wickelt Schenker &#62; 60.000 Sendungen pro Tag ab. Durch die hohe Zustellpünktlichkeit von ca. 98 % aller Sendungen im Stückgut-Bereich (= max. zwei Paletten) die im 24-h-Service geliefert werden, trägt Schenker [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schenker Deutschland AG ist mit den administrativen Niederlassungen in Appenweier und Duisburg nunmehr seit Dezember 2001 unser Logistikpartner. Mit deutschlandweit insgesamt 48 Systemgeschäftsstellen wickelt Schenker &gt; 60.000 Sendungen pro Tag ab.</p>
<p><a href="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2011/01/Schenker.jpg" rel="shadowbox[sbpost-3894];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-3893" title="Schenker" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2011/01/Schenker-300x77.jpg" alt="" width="300" height="77" /></a></p>
<p>Durch die hohe Zustellpünktlichkeit von ca. 98 % aller Sendungen im Stückgut-Bereich (= max. zwei Paletten) die im 24-h-Service geliefert werden, trägt Schenker auch maßgeblich zur Erreichung der Zufriedenheit unserer Kunden bei.<span id="more-3894"></span> Über die termintreue Auslieferung hinaus zeigt Schenker echtes Fingerspitzengefühl beim Um-, Ab- oder Verladen, da unsere Schöck-Isokörbe teilweise aufgrund von Konstruktion, Abmessung und Beschaffenheit aus dem Raster der „gängigen“ Packstücke fallen.</p>
<p>Sollte eine Lieferung wider Erwarten mal nicht fristgerecht eintreffen, kann das folgende (oft nicht beeinflussbare) Gründe haben: Unfälle und Sperrungen auf der Autobahn, Transportschäden, Verzögerungen oder Fehlverladungen im Depot, als aktuelles Beispiel unerwartete Wintereinbrüche oder aber unbesetzte Baustellen. In diesen Fällen können wir dank der schnellen Information durch Schenker sofort mit den Sendungsempfängern Kontakt aufnehmen und die weitere Vorgehensweise abstimmen &#8211; damit zeitnah ankommt, was ankommen soll!</p>
<p>Welche Erfahrungen haben Sie als unser Kunde in Bezug auf Lieferpünktlichkeit gemacht? Wir interessieren uns für Ihre Meinung! Geben Sie uns Ihr persönliches Feedback via <a href="mailto:ksc-nord@schoeck.de" target="_blank">ksc-nord@schoeck.de</a> oder <a href="mailto:ksc-sued@schoeck.de" target="_blank">ksc-sued@schoeck.de</a>, gerne aber auch per Kommentar hier im Blog.</p>
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		<title>Reklamationsquoten-Entwicklung im Kunden-Service-Center</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 07:15:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Woerner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kundenservice]]></category>
		<category><![CDATA[Reklamationsquote]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt viele unterschiedliche Faktoren, die in die Reklamationsquote einfließen. Diese können von einfachen Warenrückgaben aufgrund von Falschbestellungen der Kunden, über Fehler in der Auftragserfassung bis hin zu Gutschriften von Preisdifferenzen reichen. Mittels der zu erfassenden Retouren, Gut- und Lastschriften werden alle Reklamationen in unserem SAP-System abgebildet und ausgewertet. Bei einer Anzahl von genau 26.110 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt viele unterschiedliche Faktoren, die in die Reklamationsquote einfließen. Diese können von einfachen Warenrückgaben aufgrund von Falschbestellungen der Kunden, über Fehler in der Auftragserfassung bis hin zu Gutschriften von Preisdifferenzen reichen. Mittels der zu erfassenden Retouren, Gut- und Lastschriften werden alle Reklamationen in unserem SAP-System abgebildet und ausgewertet.</p>
<p>Bei einer Anzahl von genau 26.110 Bestellungen fielen im Jahre 2007 1.016 Reklamationen an, im Jahre 2008 waren es bei exakt 27.709 Aufträgen nur noch 953 Reklamationen. Somit ist es uns im Kunden-Service-Center gelungen, die Reklamationsquote trotz steigender Auftragszahl im Vergleich zu 2007 von 3,9 % im vergangenen Jahr 2008 auf 3,4 % zu senken.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-429" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2009/03/diagramm-rekla-300x162.jpg" alt="Diagramm Reklamationsquoten-Entwicklung KSC" width="300" height="162" /></p>
<p>Eine weitere Senkung unserer Reklamationsquote wollen wir im Kunden-Service-Center auch für 2009 erreichen, zusammen mit Ihnen und unseren Gebietsleitern. Was können wir alle hierfür tun?<span id="more-427"></span> Sollten Ihnen bei der Prüfung unserer Auftragsbestätigungen Abweichungen auffallen, geben Sie uns bitte gleich Bescheid.  Auch die Angabe von bestehenden Angeboten kann uns dabei helfen. Dadurch vermeiden wir im Vorfeld unnötige Arbeitsschritte und aufwendige Korrekturen – auch bei Ihnen.</p>
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		<title>Kundenservice – wichtiger denn je!</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 13:35:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monika Woerner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kundenservice]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden-Service-Center]]></category>
		<category><![CDATA[telefonische Erreichbarkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[„Kundenzufriedenheit bestimmt unser Tun und Handeln“ steht in den Handlungsleitlinien unserer Firmenphilosophie geschrieben. Gerade auch in Zeiten der Rezession ist es von großer Bedeutung, unseren Kunden zu zeigen, dass sie und ihre Bedürfnisse an erster Stelle stehen. Das Kunden-Service-Center &#8211; die Abteilung in der ich arbeite &#8211; versucht täglich, diesem Anspruch gerecht zu werden. Unser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Kundenzufriedenheit bestimmt unser Tun und Handeln“ steht in den Handlungsleitlinien unserer Firmenphilosophie geschrieben.</p>
<p>Gerade auch in Zeiten der Rezession ist es von großer Bedeutung, unseren Kunden zu zeigen, dass sie und ihre Bedürfnisse an erster Stelle stehen. Das Kunden-Service-Center &#8211; die Abteilung in der ich arbeite &#8211; versucht täglich, diesem Anspruch gerecht zu werden. Unser Ziel ist es, alle Fragen zu Lagerbeständen, Lieferzeiten, Bestellungen oder Rechnungen kompetent zu beantworten. Durch eine ständige telefonische Erreichbarkeit beispielsweise, die auch über die Mittagspausen-Zeit hinweg sichergestellt wird, leisten wir diesen Service. In Zahlen heißt dies, dass im vergangenen Jahr von über 50.000 Anrufen 96,41 % direkt angenommen wurden.<br />
<img class="alignnone size-medium wp-image-373" style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2009/03/diagramm_erreichbarkeit_ksc-300x189.jpg" alt="Diagramm Erreichbarkeit KSC" width="300" height="189" /></p>
<p>Diese Spitzenwerte wollen wir im laufenden Geschäftsjahr natürlich noch weiter steigern. Erleben Sie das genauso? Oder mussten Sie lange warten?<span id="more-364"></span></p>
<p>Guter Kundenservice heißt für uns, auch schnell zu reagieren. Grundsätzlich erhalten Schöck-Kunden innerhalb kürzester Zeit, längstens 1 &#8211; 2 Stunden nach Eingang der Bestellung, eine Auftragsbestätigung, sofern alle Details geklärt sind. Unsere Kunden haben die Möglichkeit telefonisch, per Email oder Fax zu bestellen. Durch die umgehende Bearbeitung der Bestellungen gewährleisten wir nicht nur termingerechte Lieferungen sondern stellen auch den nötigen Informationsfluss zum Besteller sicher. Sind Sie damit zufrieden? Geben Sie mir bitte Feedback.</p>
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