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	<title>SCHOECK BLOG &#187; Knut Kickstein</title>
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		<title>Sollte man EXCEL als Datenbankersatz zum Einsatz bringen?</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 11:33:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knut Kickstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Datenbank]]></category>
		<category><![CDATA[Excel]]></category>

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		<description><![CDATA[Es kommt immer wieder vor, dass Büroangestellte EXCEL verwenden, um größere Informationsmengen zu erfassen und zu verwalten. Man erinnere sich, dass die Software EXCEL eigentlich eine Tabellenkalkulation ist. Dieses Werkzeug sollte doch vorwiegend für Berechnungen und Kalkulationen in Tabellenform zum Einsatz kommen. Da viele Anwender jedoch mit dem Umgang von Datenbankprogrammen nicht vertraut sind bzw. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es kommt immer wieder vor, dass Büroangestellte EXCEL verwenden, um größere Informationsmengen zu erfassen und zu verwalten. Man erinnere sich, dass die Software EXCEL eigentlich eine Tabellenkalkulation ist. Dieses Werkzeug sollte doch vorwiegend für Berechnungen und Kalkulationen in Tabellenform zum Einsatz kommen. Da viele Anwender jedoch mit dem Umgang von Datenbankprogrammen nicht vertraut sind bzw. keinen Zugang zu dieser Art Software haben, muss immer wieder EXCEL herhalten. Dieses Werkzeug hat heute jeder und der Umgang damit ist kinderleicht. Da EXCEL-Tabellen heute wirklich riesig sein können (ca. 255&#215;64000 Zellen), kann man EXCEL tatsächlich als Datenbank missbrauchen.</p>
<p>Worauf kommt es aber an, wenn man das tut?</p>
<p><span id="more-4981"></span>Hier ist die Frage von entscheidender Bedeutung, ob der Anwender die erfassten Informationen vielfältig auswerten möchte bzw. später wieder, eventuell sogar in anderen Anwendungen, benötigt. Wenn ja, dann sind einige wichtige Dinge bei der Erfassung der Informationen zu beachten.</p>
<p>Hier gilt: Struktur und Tabelle vor Schönheit!</p>
<p><a href="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2011/08/Bild1.jpg" rel="shadowbox[sbpost-4981];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-4984" title="Bild1" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2011/08/Bild1-300x288.jpg" alt="" width="300" height="288" /></a></p>
<p>Tabelle1 ist eventuell ein Beispiel für: „nett anzuschauen“. In diesem Beispiel haben wir nur sehr wenige Informationen dargestellt. Nun stelle man sich vor es gibt in einem Tabellenblatt hunderte solcher Blöcke. Nach einigen Monaten Datenerfassung möchte man nun, mit einer anderen Software zum Beispiel, die Informationen auslesen. Hier erkennt man schnell wie schwierig das wird, da diese Art der Speicherung nur für kleine Informationsmengen geeignet ist.</p>
<p><a href="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2011/08/Bild2.jpg" rel="shadowbox[sbpost-4981];player=img;"><img class="alignnone size-medium wp-image-4985" title="Bild2" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2011/08/Bild2-300x207.jpg" alt="" width="300" height="207" /></a></p>
<p>Tabelle2 ist nicht „hübsch“, aber mit diesen Informationen kann man etwas anfangen. Mit einer anderen Software können die Informationen nun leicht herausgelesen und zum Beispiel in eine „richtige“ Datenbank übertragen werden. In der ersten Zeile stehen die Spaltenüberschriften – in einer Datenbank wären das die Feldnamen. In den weiteren Zeilen stehen dann nur noch die eigentlichen Daten (Informationen) natürlich immer in den richtigen Spalten. Mit dieser Informationsanordnung könnte sogar leicht eine ähnliche Ansicht wie in Tabelle1 erzeugt werden.</p>
<p>Viele Anwender geben sich oft sehr viel Mühe um Informationen zu recherchieren und zu erfassen. Jedoch wird häufig nicht daran gedacht, dass es sich um wichtige Informationen handelt, welche an anderer Stelle benötigt werden. Die Art, wie Informationen strukturiert abgelegt werden, entscheidet bereits darüber ob die Daten letztlich wertlos oder nutzbar sind.</p>
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		<title>Fußball, Schiedsrichter und HD-Fernsehen</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:03:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knut Kickstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schöck-Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Fieber]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Schiedsrichter]]></category>
		<category><![CDATA[WM]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun sitzen wir wieder öfter vor der Glotze, welche heut zu Tage natürlich ultraflach ist und mindestens eine Bildschirmdiagonale von 1m aufweist. Nie waren wir bei einer Fußball-WM so nahe am Geschehen wie heute, obwohl wir doch alle zu Hause oder auf dem heimischen Marktplatz beim Public Viewing sind und nicht vor Ort im fernen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2535" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2010/06/DSC01244.jpg" rel="shadowbox[sbpost-2533];player=img;"><img class="size-medium wp-image-2535" src="http://www.schoeck-blog.de/wp-content/uploads//2010/06/DSC01244-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">auch EBI ist schon vom WM-Fieber infiziert</p></div>
<p>Nun sitzen wir wieder öfter vor der Glotze, welche heut zu Tage natürlich ultraflach ist und mindestens eine Bildschirmdiagonale von 1m aufweist. Nie waren wir bei einer Fußball-WM so nahe am Geschehen wie heute, obwohl wir doch alle zu Hause oder auf dem heimischen Marktplatz beim Public Viewing sind und nicht vor Ort im fernen Südafrika. Uns werden, in gestochen scharfer Bildqualität, die Gesichter der Spieler gezeigt<span id="more-2533"></span>, in welchen wir die Anstrengung, den Schmerz, das Entsetzen, die Wut oder die Freude in jedem Detail erkennen können. Bei manchen Einstellungen ist es möglich, den einzelnen Grashalm im Rasen zu erkennen. Oft sehen wir bestimmt mehr Details als so mancher Akteur auf dem Platz – einschließlich der Schiedsrichter. Was für eine aufwendige Technik wird für uns Zuschauer heute eigentlich bereitgestellt, damit wir auch jeden Wutausbruch des Teamchefs detailgenau mitbekommen können. Damit wir die Bilder bekommen, die wir bei den Übertragungen heute bestaunen können, werden zig Hightech-Kameras und dutzende Mikrofone rund um den Platz positioniert.</p>
<p>Was hat dieser Aufwand und die neue Technik nun für Folgen? Wir Zuschauer zu Hause im Fernsehsessel sehen so manche Situation besser als die Schiedsrichter auf dem Platz. Der Schiedsrichter muss eine Situation, die oft nur Bruchteile von Sekunden dauert, richtig, gerecht und natürlich unparteiisch beurteilen. Manchmal steht ein Spieler dazwischen, manchmal schaut er gerade in die falsche Richtung oder es handelt sich um ein Geschehen hinter seinem Rücken. Und was müssen wir nun in der Ultrazeitlupe auf dem hoch auflösenden Bildschirm mit anschauen? Es wird ein Foul gegeben, welches keines ist, es wird ein 11m gegeben welcher keiner ist, es wird kein 11m gegeben welcher aber einer ist oder Spieler sehen völlig unberechtigt die rote Karte. Wir sehen am Bildschirm ganz genau und detailliert aus einer Vielzahl von Kameraperspektiven in Superzeitlupe was passiert ist. Warum dürfen die Schiedsrichter nicht das sehen was wir alle zu Hause sehen? Warum gibt es, bei der heute zur Verfügung stehenden Technik, keinen weiteren Schiedsrichter am Monitor? Dieser könnte doch seinen Kollegen auf dem Platz bei ihren Entscheidungen helfen. Zumindest könnte er bei Unsicherheiten die Entscheidung in die richtige Richtung lenken. Die Schiedsrichter scheinen heute eh eine Sprechverbindung über Funk mit allen Kollegen zu haben. Fußballspiele, bei denen es um sehr viel geht, würden dann mit Sicherheit gerechter ablaufen. Ich kann nur hoffen, dass die Entscheidungsträger im internationalen und nationalen Fußball hier endlich umdenken werden.</p>
<p>Mir ist allerdings auch klar, dass eine Hightech-Übertragungsanlage nicht bei jedem Spiel der 3. Liga vorhanden sein kann. Aber dort, wo sie im Einsatz ist, sollte sie auch entsprechend von den Schiedsrichtern genutzt werden.</p>
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		<title>Programmieren Sie selbst?</title>
		<link>http://www.schoeck-blog.de/2009/06/programmieren-sie-selbst/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 06:30:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knut Kickstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Programmieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Sagen Sie doch einmal dem Computer, was er tun soll! Seit ca. 1980 ist der Besitz „persönlicher“ Computer in unseren eigenen vier Wänden daheim möglich. In der ersten Hälfte der 80er Jahre waren diese PC’s, zumindest im privaten Bereich, aber eher noch etwas für technikbegeisterte Sonderlinge, die ihr Geld nicht nur am Freitagabend in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sagen <strong>Sie</strong> doch einmal dem Computer, was er tun soll!</p>
<p>Seit ca. 1980 ist der Besitz „persönlicher“ Computer in unseren eigenen vier Wänden daheim möglich. In der ersten Hälfte der 80er Jahre waren diese PC’s, zumindest im privaten Bereich, aber eher noch etwas für technikbegeisterte Sonderlinge, die ihr Geld nicht nur am Freitagabend in der Disco ausgeben wollten. Die ersten Systeme waren in der Regel untereinander völlig inkompatibel und das Angebot an Software war mehr als dürftig und sehr teuer. Mitgeliefert wurde nur eine Software, die meist im Rechner fest integriert war, nämlich eine Programmiersprache. Dies bedeutete damals, dass man sich die gewünschte Software gefälligst selbst zu programmieren hatte. Die, im Amateurbereich favorisierte Programmiersprache war das relativ leicht zu erlernende BASIC. Es gab aber auch schon Rechner, auf welchen sich die Programmiersprache, zum Beispiel durch Pascal oder Fortran, austauschen ließ. Ebenfalls mit dem Erfolg der ersten PC’s erschien eine Vielzahl von Fachmagazinen am Zeitungsmarkt. In diesen wurden dann auch zahllose BASIC-Listings mit Software für den privaten Bedarf abgedruckt. Wer die Software nutzen wollte, musste die Listings mühevoll abtippen und gegebenenfalls, infolge der Inkompatibilität, auch noch seiner Maschine anpassen. Die Erfolgserlebnisse aber waren doch, wenn das Programm dann endlich lief, die wunden Finger wert. Das Internet, zumindest in der Form wie wir es heute kennen, stand zu der Zeit noch nicht zur Verfügung. Also Software „downloaden“ war absolut Science Fiction.</p>
<p>Diese Zeiten sind lange vorbei. <span id="more-908"></span>Sämtliche Software, die heute im privaten Bereich benötigt wird, gibt es als Freeware im Internet oder auf CD’s in Fachmagazinen. Selbst in geschäftlichen Bereichen wird Software sehr oft kostenfrei Angeboten. Viele Hersteller von Produkten, die zur Berechnung ihrer Produkte eine Bemessungssoftware benötigen, stellen diese natürlich als Freeware zur Verfügung. Im Hause Schöck z.B. arbeiten zwei Softwareingenieure an der Entwicklung und der Pflege eigener Software extra für die Anwender unterschiedlicher Spezialprodukte. Diese Software ist in den meisten Fällen sogar den professionellen Produkten ebenbürtig. Die Erstellung eines eigenen Programms ist heute in den seltensten Fällen notwendig aber immer noch möglich. Die Werkzeuge dafür, wie kann es anders sein, gibt es im Netz natürlich als Freeware. Die mächtigen Programmierwerkzeuge, wie zum Beispiel VisualBASIC.NET oder C#.NET, sind für die private Nutzung frei bei Microsoft in einer Expressversion herunterladbar. Nicht zu vergessen, dass dem Microsoft Office beiliegende Visual BASIC für Applikationen (VBA). Mit dieser Sprache können Sie Erweiterungen für Word, Excel oder AutoCAD selbst schreiben. Auch entsprechende Literatur und Beispiele stehen in ausreichender Zahl im Netz oder beim Buchhändler zur Verfügung. Mit diesen Werkzeugen lassen sich in relativ kurzer Zeit recht professionell ausschauende Programme zaubern. Ich kann nur empfehlen, selbst einmal kleine Programme zu schreiben. Dies hilft dabei den Computer nicht mehr nur als eine „Black Box“ zu sehen, sondern ihn mit seiner Arbeitsweise besser zu verstehen. Weiter schult das Programmieren darüber hinaus das eigene Logikverständnis und ist somit eine Art „Gehirnjogging“. Das Angehen und Lösen von Problemen, auch in anderen Bereichen des Lebens, gelingt nach solchem „Training“ wesentlich effizienter.</p>
<p>Viel Spaß beim Programmieren wünscht Ihnen<br />
Knut Kickstein</p>
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