In Hamburg und Hannover fanden am 10. bzw. 11. November zwei weitere Bewehrungstechnik –Symposien statt. Neben den Referenten vom DIBt, den Firmen Hilti und Migua, sowie dem Ingenieurbüro Hegger und Partner hielten meine Kollegin Diana Abel, Produktmanagerin der Schöck Produkte Dorn und Bole®, und ich, Ben Jütte, Produktmanager Schöck ComBAR®, Vorträge über Bauwerksfugen mit Schwerlastdornen bzw. über glasfaserverstärkte Kunststoffbewehrung.
Frau Abel erklärte in übersichtlicher und leicht verständlicher Form die Unterschiede zwischen herkömmlich erstellten Konsolen bzw. Bauteilfugen und einer wesentlich einfacheren Bauweise unter Einsatz von Dornen. Unter Anderem wies sie darauf hin, dass auch Konsolen durch den Einbau von Schwerlastdornen, z. B. unter Kranbahnträgern, vermieden werden können. Damit entfallen diese oft für die Gebäudetechnik sehr lästigen Hindernisse. In der Gesamtplanung bzw. den Gesamtkosten des Gebäudes können somit erhebliche Einsparungen in Bauzeit und Kosten erreicht werden.
Wie stark die Bauweise mit Dornen wirklich ist veranschaulichte Frau Abel mit mehreren Konstruktionsbeispielen und Bildern.
Wow, ist der Dorn stark!
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