Jörg Schweinfurth

Symposium zu Combar® mit Baustellenführung

Am 14. März wurde mit der ersten Staffel des Symposiums „Bemessen und Konstruieren mit Glasfaserbewehrung“ in Frankfurt am Main für das Jahr 2018 gestartet. Am 15. März fand die Veranstaltung bei Schöck in Baden-Baden statt.

Das Symposium ist von den Ingenieurkammern als Fortbildungsveranstaltung anerkannt. Dass bereits über 1.000 Ingenieure teilgenommen haben, zeigt das hohe Interesse an diesem Thema.

In Frankfurt trafen die ersten von über 60 Teilnehmern ab 8:30 Uhr im Marriott Hotel ein. Das Symposium begann mit einer Einführung in die Grundlagen des Glasfaserverbundwerkstoffs mit seinen außergewöhnlichen Materialeigenschaften und vielfältigen Anwendungsgebieten. Besonders Informationen zur praktischen Anwendung und Beispielen bezüglich der Bemessung und Materialauswahl bei speziellen Anforderungen an Bauwerke trafen auf großes Interesse bei unseren Gästen.

Für jedes Symposium wird außerdem ein Sonderthema in Form eines Praxisbeispiels gewählt, anhand dessen die Anwendung von Combar® anschaulich wird. Dieses Mal lag die U-Bahn-Anbindung im Frankfurter Europaviertel im Fokus, deren Schachtwände mit Combar® bewehrt sind. Die Herausforderungen eines solchen Großprojekts sowie Informationen zur rechtssicheren Ausschreibung von Combar® und auch einer ZiE (Zustimmung im Einzelfall) wurden ausführlich erklärt und mit einigen interessierten Rückfragen zum Hauptthema des Symposiums.

Die Baustelle im Europaviertel befindet sich ganz in der Nähe des Veranstaltungsortes in Frankfurt. Daher wurde die Gelegenheit zu einer Baustellenführung im Anschluss an das Symposium gerne wahrgenommen. Besonders für hochbauaffine Ingenieure war die Führung über eine Baustelle dieser Größenordnung im Spezialtiefbau ein beeindruckender Abschluss dieser Veranstaltung.


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