Barbara Hirth

Geschäftsprozesse spielend leicht gelernt

Stimmengewirr, bunte Jetons auf den Tischen, neugierige Blicke, gespannte Mienen – es herrscht Spielbankatmosphäre im Trainingsraum.

Spielend begreifen – mit (fast) richtigem Geld zum Anfassen

Spielend begreifen – mit (fast) richtigem Geld zum Anfassen

Betriebswirtschaftliche Grundlagen – klingt ziemlich trocken, kann aber durchaus lebendig vermittelt werden. Das stellten die Teilnehmer des Förderprogramms während des zweitägigen Planspiels immer wieder begeistert fest. In Kleingruppen wurden mehrere Runden „gespielt“. Jede Gruppe hatte ein Unternehmen zu leiten und sollte ihr Geld gewinnbringend einsetzen. Produktentwicklung, Marketing, Personaleinsatz – alles musste berücksichtigt werden. Es gab viel zu tun, um seine Produkte mit hoher Qualität zu vertretbaren Preisen am Markt zu platzieren und dabei auch noch zu verdienen. Und (fast) nebenbei lernten die Kollegen, was Aktiva/Passiva, Deckungsbeitrag, Liquidität, EBITA und manch andere geheimnisvolle Abkürzung aus der Welt der Finanzen bedeuten.

Der gute alte Taschenrechner im Einsatz

Der gute alte Taschenrechner im Einsatz

Am dritten Tag weihten Jürgen Staub (Bereichsleiter Finanzen & Controlling) und sein Team die Teilnehmer in die Geheimnisse der Kennzahlen ein. Bestens vorbereitet durch das Planspiel, erfuhren sie, wie Schöck seine Geschicke professionell steuert. Ein modernes Controlling, der Einsatz einer Balanced Scorecard, ein ausgeklügeltes Management Informationssystem, gründliche Budgetplanung, ein zuverlässiges Rechnungswesen – viele Instrumente ermöglichen erfolgreiche Geschäftsprozesse.

Der Gesamteindruck der Teilnehmer zu den Referenten war hervorragend. Dies spiegelte sich mit dem Ergebnis der Wissenstests am Ende der Veranstaltung wieder. Alle Teilnehmer haben mit Bravour bestanden.


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