Birgit Luber

Nichtraucher werden, leicht und einfach

„…damit hatte ich nicht gerechnet!“

Das „Allen Carr Nichtraucher-Seminar“ bei Schöck greift tief.

„Hatten Sie heute Morgen Angst, dass es Ihnen passieren könnte, dass Sie den Kopf in die Toilette stecken könnten?“

Diese Frage konnten alle Teilnehmer des Allen Carr’s Easyway® Nichtraucherseminars eindeutig mit Nein beantworten. Und warum nicht? Ganz einfach, weil sie es nicht wollen.

Und dieses eindeutige Nicht-Wollen, also tatsächlich kein Bedürfnis zu haben, rauchen zu wollen, macht den Unterschied aus zwischen einem Nichtraucher und einem Raucher oder einem leidenden Ex-Raucher. „Denn wenn man das Gefühl hat, etwas aufgeben und ein Opfer bringen zu müssen, wird man nie wirklich frei sein.“, so Seminarleiter Alexander Paschke, Diplom Psychologe, der aus eigener Erfahrung sprechen kann, denn er selbst hat es auch vor Jahren geschafft, mit der Allen Carr Methode Nichtraucher zu werden und das, wie er sagt, mit Freude. Es sei so leicht und einfach gewesen, damit habe er nicht gerechnet.

Seither hält er nebenberuflich mit viel Leidenschaft und Einfühlungsvermögen Nichtraucher-Seminare. Im Gepäck hat er einen großen roten Sack, gefüllt mit Zeugnissen des Erfolgs: Zigaretten, die Seminarteilnehmer noch am selben Tag seiner 6-stündigen Seminare freiwillig weggeworfen haben.

Nichtraucherseminar

Auch Allen Carr (Erfinder der Methode), der zuletzt bis zu 100 Zigaretten am Tag geraucht hat, und viele erfolglose Versuche, das Rauchen aufzugeben hinter sich hatte, ist von einem Tag auf den anderen zum Nichtraucher geworden und das ohne die üblichen Nebenwirkungen und Entzugserscheinungen.

Was war da passiert, dass so etwas möglich war?

„Die wunderbare Wahrheit:“, erklärt Alexander Paschke „Es ist ganz einfach, mit dem Rauchen aufzuhören, wenn man nur weiß, wie es funktioniert.“

Und damit scheint er Recht zu haben, denn die Zahlen sprechen für sich: 90% aller Seminarteilnehmer sind auch 3 Monate nach Teilnahme an Allen Carr Seminaren immer noch Nichtraucher, selbst diejenigen, die von sich behaupteten, sie seien besonders schwere Fälle.

Die Fakten sind hart und liegen auf dem Tisch:

Nikotin, so Paschke, sei die aggressivste Droge, die man sich vorstellen könne, sie mache in kürzester Zeit abhängig. Mit 120.000 Todesfällen jährlich ist das Rauchen laut Paschke die Todesursache Nr. 1 in Deutschland. Das entspricht jedem 4. Raucher. Die Raucher, die nicht an den direkten Ursachen des Rauchens sterben, erleiden teils erhebliche gesundheitliche Schäden.

Doch warum ist es trotz besserem Wissen für viele so schwer, damit aufzuhören?

Auch unsere Seminarteilnehmer kennen die vielen erfolglosen Versuche, davon los zu kommen. Selbst nach Jahren der Abstinenz werden sie wieder rückfällig. Zumindest dann, wenn sie es mit der falschen Methode versucht hatten.

Die Willenskraft-Methode, so Paschke, funktioniert nicht. Sie macht aus einem Raucher höchstens einen leidenden, frustrierten Ex-Raucher. Denn wenn man mit reiner Willenskraft versucht, das Rauchen aufzugeben, so startet man mit dem Verlustgefühl, etwas hergeben zu müssen, ein Opfer bringen zu müssen. Das Trauma, das dabei im Kopf entsteht, überwiegt den Vorteil, ein Nichtraucher zu sein.

Und was ist nun das Geheimnis der Allen Carr Methode?

Um den Seminarteilnehmern deutlich zu machen, wie die gemeine Raucherfalle funktioniert, erklärt es Herr Paschke mit einem einfachen Beispiel: „Rauchen ist, wie wenn man sich absichtlich zu enge Schuhe anzieht, nur um die Erleichterung zu spüren, wenn beim Ausziehen der Schmerz nachlässt.“ Die Nikotinabhängigkeit bewirkt permanenten Entzug (Tragen von zu engen Schuhen), wenn man das „Nikotinmonster“ dann bedient, indem man raucht, so verspürt man eine Erleichterung. Die Wahrheit jedoch ist: Es geht einem in dem Moment nicht besser, sondern immer nur ein bisschen weniger schlecht – aber immer noch schlechter als wenn man gar nicht nikotinabhängig wäre.

Alexander Paschke führt die permanente, gesellschaftlich verankerte Gehirnwäsche vor Augen. In der Werbung und in den Medien wird das Rauchen dargestellt als etwas, das Vorteile bringt.

Wichtig sei es, die Lügen, die seit frühester Kindheit im Kopf verankert sind, abzustellen und zu erkennen, dass das Rauchen nicht entspannt, keinen Mut und Selbstvertrauen gibt, nicht beruhigt, keinen Genuss darstellt – schlicht, dass es nichts aufzugeben gibt, sondern nur zu gewinnen.

Wenn man diese Wahrheit erkannt hat, ist man in der Lage, eine klare Entscheidung zu treffen, nämlich Nichtraucher zu sein, und das von jetzt an.

Wie war nun der Erfolg bei unseren Schöck-Seminarteilnehmern?

Nicht alle hatten sich mit der festen Absicht angemeldet, ab dem heutigen Tag Nichtraucher zu werden. Doch während des Verlaufs des Seminars erwiesen sich Alexander Paschkes Ausführungen als so eindrucksvoll und glaubwürdig, dass fast jeder Teilnehmer, für sich seine Entscheidung getroffen hat, die sein Leben verändern wird.

Am Ende des Seminartages gab es unter den Teilnehmern eine teileweise erleichterte, aber auch leicht aufgeregte Stimmung zu spüren.

„Auch wenn es nun sein kann, dass der ein oder andere das Gefühl haben könnte, er glaube nur, dass er jetzt Nichtraucher sei“, so verspricht Paschke „wird der Zeitpunkt kommen, an dem er sicher weiß, dass er Nichtraucher ist.“

Denn eines sei sicher: Der Nichtraucher genießt sein Leben viel mehr als der Raucher.

Allen Carr, der über 30 Jahre lang geradezu selbstzerstörerisch bis zu 100 Zigaretten täglich rauchte, wusste genau, wonach er sich sehnt: Nach der Freiheit, selbst zu entscheiden, ob er sich die nächste Zigarette anzünden muss oder nicht. Ihm ist es gelungen, von einem auf den anderen Tag, frei zu sein. Seine Methode, den „Easyway“, verpackte er zuerst in seine Seminare und später in seinen Bestseller „Allen Carr‘s Easyway – Endlich Nichtraucher“ und half damit seit 1983 Millionen von Rauchern, ausgehend von Großbritannien, in ein gesundes und freies Leben.


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