Wolfgang Ackenheil

Die große „Schöck-Familie“ feierte 80. Geburtstag

Es war kein Zufall, dass die Feierlichkeiten zum 80. Geburtstag unseres Firmengründers Eberhard Schöck auf der Yburg stattfanden – dem Hausberg des Baden-Badener Reblandes. Der 539 m hohe Berg mit einen herrlichem Blick auf die Rheinebene bis zum Elsass war Ausflugsziel zahlreicher Unternehmungen der Familie Schöck. Letzte Woche ein Ort zum Feiern.

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Hier trafen 70 geladene Gäste ein, die Eberhard Schöck die letzten 80 Jahre begleitet haben. Neben Freunden waren dies Mitarbeiter der ersten Stunden seines Unternehmens, der heutige Vorstand der Schöck Gruppe und dessen internationaler Führungskreis, Aufsichtsratsvorsitzender Alfons Hörmann, frühere und aktuelle Aufsichtsräte, die Geschäftsführung und Gremiumsmitglieder der Stiftungen, Stiftungspartner sowie Vertreter aus Politik und Wirtschaft. Es konnte durchaus von einer großen „Schöck-Familie“ gesprochen werden, die sich im Festzelt versammelt hatte. Nachdem alle Gäste dem Jubilar gratuliert hatten, eröffnete Tochter Felicitas Schöck den festlichen Abend. Ein kleines Geburtstagsständchen durfte natürlich nicht fehlen, alle stimmten kräftig ein.

Zahlreiche Gastredner lobten das unternehmerische Engagement, den Erfindergeist und soziale Verantwortung von Eberhard Schöck. (v.l.n.r. Kateryna Kryvoruchko, Nikolaj Doronin, Peter Möller, Sabine Schöck, Eberhard Schöck, Felicitas Schöck, Alfons Hörmann, Margret Mergen, Wolfgang Grenke)

Zahlreiche Gastredner lobten das unternehmerische Engagement, den Erfindergeist und soziale Verantwortung von Eberhard Schöck. (v.l.n.r. Kateryna Kryvoruchko, Nikolaj Doronin, Peter Möller, Sabine Schöck, Eberhard Schöck, Felicitas Schöck, Alfons Hörmann, Margret Mergen, Wolfgang Grenke)

Den Auftakt der Reden machte Oberbürgermeisterin Margret Mergen, die seine Weitsicht als Unternehmer lobte. IHK Präsident Wolfgang Grenke schloss sich dem an und hob die Bedeutung des Unternehmens Schöck für die Stärkung der Region hervor. Mit 650 Mitarbeitern, wovon rund 400 am Standort Baden-Baden beschäftigt sind, gehört Schöck zu einer der größeren Arbeitgeber in der Umgebung. Aufsichtsratsvorsitzender Alfons Hörmann lenkte den Blick eher nach innen. Er zeigte an vielen Beispielen, wie Eberhard Schöck mit viel Wohlwollen für seine Mitarbeiter sorgte und eine partnerschaftliche, vertrauensvolle Zusammenarbeit unterstützte. Innovation und soziale Verantwortung sieht Hörmann als Markenzeichen von Herrn Schöck. Alfons Hörmann ist seit 1999 Aufsichtsratsmitglied und seit 2003 Vorsitzender des Aufsichtsrats der Schöck Gruppe. Mit seiner neuen Verantwortung als Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes musste er an mancher Stelle kürzer treten, sein Amt bei Schöck blieb aber davon unberührt.

Das soziale Engagement wurde in den abschließenden Grußworten der Stiftungsvertreter vom geschäftsführenden Vorstand Peter Möller, Kateryna Kryvoruchko, Direktorin der höheren beruflichen Kunstschule  aus Lemberg/Ukraine, und dem russischen Vertreter Nikolaj Doronin, Direktor des Uraler College für Technologie und Unternehmertum, besonders deutlich.

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Peter Möller lobte seine selbstlose Rolle als Stifter: „Herr Schöck ist ein vielseitig interessierter Mensch. Es blieb bei ihm nie beim Gedanken. Er hat immer gehandelt.“ Zwei Stiftungen gingen aus diesem Selbstverständnis hervor. Die Eberhard-Schöck-Stiftung ist nun schon seit über 20 Jahren aktiv. Die SchöckFamilien-Stiftung seit drei Jahren.

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Sehr berührt bedankte sich der Gastgeber für die vielen Redebeiträge und Gastgeschenke. Bei mediterranem Buffet wurden zahlreiche Anekdoten und Erlebnisse ausgetauscht. Die Vorstände Dr. Harald Braasch, Michael Schmitz und Thomas Stürzl überreichten ihm als Geschenk ein Navigationsgerät für das Auto, damit er sicher den Weg zu Schöck und seinen internationalen Standorten finden wird. Die Feier auf der Yburg war der dritte Tag der Feierlichkeiten. Den eigentlichen Geburtstag feierte er zu Hause und wurde dabei von einem gezierten Geburtstagsbaum überrascht. Als Ausblick zum Wonnemonat Mai – als Maibaum. Drei langjährige Mitarbeiter hatten den Baum geziert und eine Kette mit Geburtstagskarten aus allen Abteilungen und Standorten des Unternehmens geschmückt.

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Am Tag zwei feierte Eberhard Schöck mit allen Mitarbeitern am Standort Baden-Baden ein kleines Grillfest und hat ergänzend Erdbeerkuchen mit Sahne spendiert.


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