Lars Dörfler

Mustertreppen für die Zertifizierung zum Einbau der Schöck Tronsole®

Als Einbaumeister gehört es zu meinen Aufgaben, Verarbeiter im Umgang mit unseren Produkten zu schulen. Ich wurde nach solchen Schulungen oft gefragt, ob ich nicht ein Dokument schicken könnte, welches das erworbene Wissen quasi dokumentiert. Meinen anderen Einbaumeister-Kollegen ging es ähnlich und so wurde die Idee geboren: Wir wollen qualitätsbewussten Verarbeitern die Möglichkeit geben, sich für den Einbau der Schöck Tronsole® zertifizieren zu lassen.

Damit ein Unternehmen das Zertifikat erhält, müssen Mitarbeiter einen Lehrgang besuchen und am Ende einen Multiple Choice Test bestehen. Ziel des Lehrgangs ist es, das Trittschalldämmsystem schnell und sicher einbauen zu können. Schallbrücken oder gar Einbaufehler sollen vermieden werden. Der Vorteil für die teilnehmenden Unternehmen besteht darin, dass sie die Qualität ihrer Ausführung sichern, somit eine Weiterempfehlung erreichen und nach Abschluss der Arbeiten eine mängelfreie und saubere Abnahme bekommen.

Der Zertifizierungslehrgang ist sehr praxisorientiert aufgebaut. Für diesen praxisnahen Vortrag haben wir für jeden Einbaumeister eine Mustertreppe angefertigt, den Prototyp hierfür hat Detlef Leißner erstellt. Eine Schreinerei in Bad Kissingen hat die Treppenmodelle in Betonoptik hergestellt. Vor wenigen Wochen traf sich dort das Einbaumeisterteam, um die Tronsole® Typen an den Mustertreppen anzubringen. Eine Treppe besteht aus drei Einzelteilen, so dass sie auch im Auto transportiert werden kann. An jeder Treppe sind alle Trittschallprodukte von Schöck verbaut. Dadurch kann in den Lehrgängen anschaulich erklärt werden, auf was es beim Einbau ankommt. Für die fünf Mustertreppen wurden insgesamt zwei Paletten Tronsole® Material benötigt. Es sind alle Einsatzmöglichkeiten unserer Trittschallprodukte abgebildet – mit den Mustertreppen haben wir also alles im Seminarraum mit dabei, was Sie draußen auf der Baustelle oder im Fertigteilwerk an Einbaumöglichkeiten vorfinden.

Wenn Sie Interesse an einer Zertifizierung haben, dann blättern Sie in der Informationsbroschüre oder kontaktieren Sie ganz einfach „Ihren“ Einbaumeister oder Gebietsleiter. Vielleicht packt einer von uns ja schon bald das Treppenmodell bei Ihnen im Unternehmen aus und wir fachsimpeln gemeinsam.

Teamwork: Detlef Leißner und Albrecht Späth beim Anbringen der Schöck Tronsole® Typ Z

Teamwork: Detlef Leißner und Albrecht Späth beim Anbringen der Schöck Tronsole® Typ Z

Detlef Leißner beim Bekleben der Treppenwange mit der Fugenplatte L

Detlef Leißner beim Bekleben der Treppenwange mit der Fugenplatte L

Albrecht Späth beim Einsetzen der Brandschutzmanschette an der Tronsole® Typ Q

Albrecht Späth beim Einsetzen der Brandschutzmanschette an der Tronsole® Typ Q

Die Bestückung der Mustertreppen umfasst viele verschiedene Tronsole® Typen

Die Bestückung der Mustertreppen umfasst viele verschiedene Tronsole® Typen

Die Bestückung der Mustertreppen umfasst viele verschiedene Tronsole® Typen

Die Bestückung der Mustertreppen umfasst viele verschiedene Tronsole® Typen

So sehen die fertigen Mustertreppen aus. Die Tronsole® Typ Z und Typ Q fehlen auf dem Bild, sie müssen noch aufgesteckt werden.

So sehen die fertigen Mustertreppen aus. Die Tronsole® Typ Z und Typ Q fehlen auf dem Bild, sie müssen noch aufgesteckt werden.

So sehen die fertigen Mustertreppen aus. Die Tronsole® Typ Z und Typ Q fehlen auf dem Bild, sie müssen noch aufgesteckt werden.

So sehen die fertigen Mustertreppen aus. Die Tronsole® Typ Z und Typ Q fehlen auf dem Bild, sie müssen noch aufgesteckt werden.


  Weiterempfehlen Mail Facebook
Kommentar verfassen