Sascha Gabriel

Wo sich Eisbären und Pinguine treffen

Was haben Eisbären und der Schöck Isokorb® gemeinsam? Sie sind beide Spezialisten, wenn es um Fragen zur Wärmedämmung geht. Was der Eisbär mit hohlen Fellhaaren, einer Fettschicht und schwarzer Haut erreicht, löst Schöck mit dem Einsatz hochwertiger Materialien und einem hohen Grad an Know-How. In der kürzlich eröffneten neuen Eisbärenwelt „Franz Josef Land“ im berühmten Tiergarten Schönbrunn in Wien sind der biologische und der industrielle Wärmeschutz nun aufeinander getroffen.

Quelle: Jutta Kirchner/Tiergarten Schönbrunn

Quelle: Jutta Kirchner/Tiergarten Schönbrunn

In diesem Tiergehege wurden Standard- sowie Sondertypen des Wärmedämmelementes Schöck Isokorb® verbaut.

Die Investitionskosten für die gesamte Eisbärenanlage betrugen insgesamt 10,7 Millionen Euro. Sie ist mit 1.700 m² dreimal so groß wie die alte Anlage. Mit  wechselnden Bodenstrukturen wie Fels- und Geröllflächen, Wasserfällen und Bächen wird den Eisbären eine abwechslungsreiche Landschaft geboten.

Quelle: www.diepresse.com

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Die Wasserfläche beträgt 450 m². Das größte Tauchbecken ist fünf Meter tief und ermöglicht den Besucherinnen und Besuchern erstmals, die Bären auch beim Schwimmen unter Wasser zu beobachten.

Quelle: www.diepresse.com

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Dem Tiergarten ist der nachhaltige Umgang mit den Ressourcen ein großes Anliegen. Eine 47 m² große Photovoltaikanlage am Dach des Polardoms wird einen Teil des Stroms für die Wasseraufbereitung erzeugen. „Jede Tierart hat besondere Ansprüche, denen man beim Planen und Bauen gerecht werden muss“, erklärt Architekt Peter Hartmann.

Für die spezielle Anforderung einer Wasserbecken-Umrundung  bei einem künstlichen Wasserfall wurden Sonderanfertigungen des Wärmedämmelementes Schöck Isokorb® eingesetzt ist. Die im Eisbärengehege verwendeten Sonderformen des Isokorb® tragen auch entsprechende Namen wie „EBär 1“ und „EBär 2“. Aufgrund der teilweise verspielten Architektur, waren die Körbe teilweise recht ungewöhnlich in der Ausführung. Neben den Sonderformen des Isokorb® wurden auch Standardmodelle verwendet. Ebenso kam die Durchstanzbewehrung Schöck Bole® zum Einsatz.

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