Albrecht Späth

Produktfilm Schöck Tronsole® Typ F, B und L

Am 09.07.2014 haben wir in einer Halle einen Treppenlauf vorbereitet, der als Schallschutztreppe mit unseren Tronsole® Typen F, L und B bestückt werden sollte und das Ganze unter den Augen einer Filmkamera.

Im Normalfall packen mein Kollege Werner und ich so einen Treppenlauf in einer halben Stunde ein. Also plante ich mit Kamera mal vorsichtig 2 Stunden ein. Aber da wurde ich eines Besseren belehrt.

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Die Treppe war von Werner und mir vorbereitet. Dann kam das Filmteam mit 4 Mann und die ersten Probleme aus Sicht der Filmemacher wurden diskutiert. Liegt die Treppe zu hoch, sollen wir lieber aus der Halle ins Freie gehen oder ist das Licht in der Halle doch gleichmäßiger? Wie muss die Kamera gestellt werden, dass das Loch in der Decke und die Wand mit dem alten Putz nicht auf den Film kommen? usw. usw. Schon war die erste Stunde vergangen und noch keine einzige Einstellung gefilmt.

Als alles besprochen und geklärt war, fingen wir mit der Montage der Tronsole® Typen an. Zuerst wurde jeder einzelne Arbeitsschritt einmal trocken geübt und dann gefilmt. Wenn die Einstellung gut war, mussten alle still sein, weil wir ja Gott sei Dank einen Stummfilm drehten und das Original wurde aufgenommen.

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Werner und ich mussten feststellen, dass bei so einer Verfilmung jede Kleinigkeit wichtig ist. Die Filmleute mussten sehr genau auf Kamerawinkel, Licht und all die vielen Kleinigkeiten achten und das braucht eben seine Zeit.

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Alles in Allem hat uns der Dreh sehr viel Freude gemacht und am Ende des Tages war dann alles im „Kasten“. Wir sind zufrieden und sehr gespannt, wie Ihnen der Film gefällt….


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2 Kommentare zu "Produktfilm Schöck Tronsole® Typ F, B und L"
Kunz schreibt am 16. November 2014 um 20:53

Einach gut !
Aber warum macht Ihr dann Werbung im Hintergrund für Euren Wettbewerb —-mit H-Bau Technik ??……..?
mfg

Albrecht Späth schreibt am 18. November 2014 um 13:03

Danke für das Lob. Das Filmen hat echt Spaß gemacht, aber es hat auch geholfen, dass wir quasi das gezeigt haben, was wir im realen Leben tun. Und zur Werbung – das ist halt auch das reale Leben, da begegnen wir dem Wettbewerb ja auch. Deshalb auch das Bild, das fand ich jetzt nicht so schlimm 🙂

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