Sabrina Friedmann

Großer Besuch bei Schöck.

Nun, wie sage ich es: Mit meinen 1,65 m bin ich tatsächlich nicht allzu groß gewachsen. Aber vergangenen Montag kam ich mir wirklich wie ein Zwerg vor! 🙂 Woran das lag? Schöck, seit Jahren Sponsor, hatte die Mannschaft des TV Ingersoll Bühl zu einem Besuch eingeladen, um sich gegenseitig kennenzulernen. Volleyballer sind bekanntlich nicht gerade klein, und so fühlte sich das Empfangskomitee, bestehend aus Susanne, Laura und mir, wie im Land der Riesen. Mit der Spielergröße von 2,10 m betrug der Größenunterschied sogar bis zu 45 cm!

Doch wie organisiert man einen Besuch für solch junge Sportler, die selbst gerade erst seit ein paar Wochen gemeinsam trainieren? Eins war uns schnell klar: Wir setzen auf Lockerheit, Spaß und Action! Geplant, getan. Als echter Entertainer erwies sich Bernhard Tschonitsch, der die Jungs mit viel Humor auf Englisch durch die Produktion führte. Gekrönt wurde dies durch einen Isokorb®-Zusammenbau-Wettbewerb. Jeweils zwei Spieler lieferten sich gegen zwei andere Spieler einen knappen Wettkampf. Und ich muss zugeben, sie haben gut aufgepasst und nahezu mühelos das vorher Gezeigte nachgemacht. Respekt!

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Nach dieser schweißtreibenden Sporteinheit übernahm Michael Schmitz, Vorstand Vertrieb, im Museum das Zepter. Auch die volleyball-interessierten Schöck-Mitarbeiter waren hier nun mit dabei. Wie es immer so ist, war zu Beginn bei der kurzen Zeitreise durch die Unternehmensgeschichte noch eine deutliche Grüppchenbildung zu spüren. Mit der Aufgabe in nur 3 Minuten von den Spielern bzw. Schöcklern die Antwort auf die Frage „Why do you do what you do?“ herauszufinden, war das Eis schnell gebrochen. Was denken Sie, wo die Spieler so überall herkommen? Kaum zu glauben, aber sogar aus Portugal, Tschechien, Spanien und dem weit entfernten Kongo zieht es die Volleyballer nach Bühl zum TV Ingersoll. Da kann man sich denken, dass mehr als nur deutsch und englisch gefragt war. Dass es viele Parallelen zwischen den Volleyballern im Sport und den Kollegen im Unternehmen gibt, hat Hr. Schmitz anschaulich aufgezeigt. Neben einer schriftlich festgehaltenen Vision, sei es auch der Faktor Mensch, der die Basis für Erfolg bilde. Hr. Mohr vom TV Ingersoll Bühl bestätigte diese Parallelen.

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An so einem Abend durfte ein gemütlicher Ausklang natürlich nicht fehlen. Leckeres Fingerfood erwartete uns im Atrium und ein fruchtiger, alkoholfreier Ipanema (Cocktail) sorgte für Erfrischung. Egal ob Angestellter, Produktionsmitarbeiter oder Führungskraft, jeder nutzte die Gelegenheit, sich mit den Spielern auszutauschen und den Besuch gemütlich ausklingen zu lassen.

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Während dem Essen hatten die Schöck-Mitarbeiter die Chance, eine Schätzfrage zu beantworten. Wir wollten von ihnen wissen, wie viele Meter sich ergeben, wenn man die Körperlänge der anwesenden 12 Spieler zusammenrechnet. Als Ansporn gab es selbstverständlich auch etwas zu gewinnen: Der 1. Preis war ein Trikot des TV Ingersoll Bühl, das die Spieler mitgebracht und signiert haben, sowie ein Gutschein über 2 Karten für ein Heimspiel nach Wahl. Na, was wäre Ihr Tipp gewesen? Die Antwort kann ich ja nun verraten, es sind 23,7 Meter.

…und somit: Herzlichen Glückwunsch an Stefan Frank, der doch tatsächlich eine Punktlandung hingelegt hat! Nicht schlecht!

  • Platz 2 (2 Karten für ein Heimspiel nach Wahl) gehen an: Nicole Fritz (getippt: 23,72 m)
  • Platz 3 (1 Karte für ein Heimspiel nach Wahl) geht an: Kai Zehe (getippt: 23,64 m)

Wie es sich für gute Gastgeber gehört, wollten wir die Mannschaft nicht ohne ein kleines Gastgeschenk gehen lassen. Was glauben Sie, über welches Geschenk sich die Volleyballer am meisten gefreut haben? Nein, es war nicht das Sauna- bzw. Duschhandtuch. Es war tatsächlich: *Trommelwirbel* Ein Regenschirm! Ich konnte es kaum glauben. Ich habe nie zuvor gesehen, dass sich jemand so sehr über einen Regenschirm gefreut hat. – An diesem Abend war es aber so. Auch gut, da haben wir wieder was dazugelernt.

Durchweg war der Besuch eine willkommene Abwechslung. Für mich persönlich bleibt der beeindruckende Größenunterschied und die Riesenfreude über die Schirme noch lange im Gedächtnis.

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Nun heißt es: Jungs, jetzt seid ihr am Zug! Wir drücken Euch für die kommende Saison die Daumen und feuern Euch von der Schöck-Tribüne aus kräftig an.


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