Wolfgang Ackenheil

Welcome to Schöck – Journalisten aus UK blicken hinter die Kulissen

„To inform, to educate, to demonstrate“ – mit diesem Anspruch von unserem Geschäftsführer Chris Willet aus Großbritannien sind wir in zwei Tage Journalistenreise mit vier Fachjournalisten und unserem britischen PR-Berater Mike Revans in ein volles Programm eingestiegen, das einiges an Überraschungen bieten sollte. Die erste Überraschung brachten die Briten selbst mit – viel Sonne von der Insel in ein davor regnerisches Baden-Baden. Nach einem Mittagsimbiss in unserem Schöck Restaurant „Atrium“ tauchten wir zunächst in die Geschichte und Philosophie von Schöck ein.

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Michael Schmitz brachte es als Einstig bei seiner Begrüßung auf den Punkt was Schöck ausmacht. Ein wichtiger Erfolgsfaktor sind die Mitarbeiter. Einige davon durften die Journalisten persönlich kennenlernen. Denn nach dem Ausflug in die Meilensteine der Unternehmensgeschichte und was Schöck heute ausmacht führte uns Alain Schmid bei einem Rundgang im Werk durch das Qualitätslabor, Stahlfertigung, Schweißbetrieb und Endmontage.

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Viele Fragen der Fachjournalisten konnten geklärt werden. Am größten war doch die Überraschung wie wenig automatisierte und wie viel manuelle Fertigungsschritte notwendig sind, um die hohe Qualität und Sicherheit unserer Produktlösungen zu erreichen.

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Baden 10

Nach dem intensiven Informationspaket konnten sich die Gäste bei einem wohltuenden Wasser entspannen. Bis wir es später in Wein verwandelten – bei einer Führung durch die Weinberge unter fachlicher Leitung der Winzergenossenschaft Affental. Alles in Englisch. So erfuhren die Journalisten nicht nur wie moderne Bauwerke entstehen, sondern auch hochwertiger Wein. Wie wichtig Boden, Klima und die Arbeit im Weinberg sind. Denn die Qualität beginnt in den Reben und nicht erst im Keller.

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Bei der Weinverkostung wurde aus Theorie dann Praxis. Das war auch das Motto des nächsten Tages. Wir begannen zunächst mit der Theorie. Produktmanager Dieter Hardock war trotz Jet-Leg der USA-Reise und langer Fußball-Nacht des Deutschland-Spiels top fit und hell wach, um die Zuhörer mit Besonderheiten der Bauphysik, unserer Zusammenarbeit mit der Universität Oxford und wärmetechnische Kennwerte für den britischen Markt zu erfrischen.

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Es viel mir schwer die Diskussion darüber zu unterbrechen – doch das nächste Reiseziel stand an. Die Praxis: der Besuch der Großbaustelle Bahnstadt in Heidelberg, bei dem zahlreiche Isokorb-Typen verarbeitet wurden. Unser Kollege vom Außendienst Harald Krell hatte alle perfekt vor Ort organisiert.

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Die Journalisten erhielten ganz neue Einblicke, wie Baustellen in Deutschland realisiert werden. Ganz anders als auf der Insel. Und nochmals andere Anforderungen erwarten die Baufachleute im benachbarten Frankreich. Das war die letzte Station der Journalsitenreise. Geschäftsführer Raphael Kieffer erläuterte, wie energieeffiziente Lösungen auf französischen Baustellen realisiert werden. Mit diesem Streifzug durch Europa und vielen neuen Erkenntnissen im Gepäck ging es wieder von Straßburg nach London. Informieren, erklären und demonstrieren – es war uns geglückt. Mission completed. Es war ein tolles Zusammenspiel zwischen den Kollegen. Dafür möchte ich allen herzlich danken. Ganz besonders Sabrina Friedmann, die im Hintergrund alles organisiert und die Fäden gezogen hat. Damit am Ende ein roter Faden für die Journalisten entsteht. Oder besser ein blau-gelber ;).


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