Barbara Hirth

Schöck Förderprogramm – „Wer immer tut, was er schon kann…“

„…bleibt immer das, was er schon ist“, sagte Henry Ford mit Recht. Die Teilnehmer des Schöck Förderprogramms hatten im Rahmen der Module 3 und 4 genügend Chancen, Neues zu lernen und zu tun, z.B. in Gruppenarbeiten und Fallstudien.

Teilnehmergruppe_Halbkreis

Den Anfang machte Annemarie Udri im Modul „Prozesse und Tools“, das unter der Federführung von Dr. Harald Braasch stattfand. Sie erklärte die Aufgabe, Prozesse zu managen, am Beispiel eines Hefezopfes, der immer in gleicher Art gebacken werden soll. Unkonventionell – aber gut verständlich.

Annemarie Udri: kompetente Darstellung

Annemarie Udri: kompetente Darstellung

Frank Meckes erläuterte, wie Prozesse anhand geeigneter Kennzahlen überwacht werden können. KPI war das Stichwort (Key Peformance Indicators), d.h. Leistungskennzahlen bzw. Leistungskenngrößen.

Frank Meckes beim Thema Kennzahlen

Frank Meckes beim Thema Kennzahlen

Fred Csehngeri klärte über integrierte Managementsysteme auf: u.a. den PDCA-Zyklus, das EFQM-Modell und das QM-Handbuch. Das Schöck Produktionssystem wurde von August Brügel vorgestellt, wo die Teilnehmer bspw. Wertströme, das Fluss- und das Pullprinzip sowie Kanban kennen lernten. Wolfgang Smets weihte die Teilnehmer in das Supply Chain Management ein: welche Ziele verfolgt werden, welche Wertschöpfungspotenziale darin liegen, welche Steuerungskennzahlen zum Tragen kommen, wie Risiken und Lieferanten gemanagt werden.

Verschiedene Methoden des Qualitätsmanagements, allen voran KAIZEN, wurde von Dr. Braasch präsentiert. Neben Instrumenten wie dem Ishikawa- und Pareto-Diagramm zeigte er den Teilnehmern u.a. die 7 Arten der Verschwendung auf. Walter Dittmann und Waldemar Martin veranschaulichten das Prinzip des KAIZEN am Praxisbeispiel der Robustheit des Isokorb. Hier wurden die Teilnehmer bei der Anwendung der Methoden selbst aktiv. Den Abschluss des Tages machte Hubert Fritschi mit der Vorstellung des Entwicklungs-prozesses inklusive Kreativitätstechniken am Beispiel Türanschlussadapter.

Der zweite Tag des Förderprogramms stand im Zeichen des Personalmanagements. Was Sie schon immer einmal den Personalchef fragen wollten… Das war der Einstieg von Alexander Maschauer. Und alle Fragen wurden im Laufe des Tages tatsächlich beantwortet.

Steht Rede und Antwort: Alexander Maschauer

Steht Rede und Antwort: Alexander Maschauer

Herr Maschauer präsentierte die HR-Strategie 2015 und zeigte einen Ausblick auf die weiteren Unternehmensentwicklungen und deren Auswirkung auf das Personalmanagement.

Frau Stegerer stellt den Payroll-Prozess vor

Frau Stegerer stellt den Payroll-Prozess vor

Frau Billigmaier präsentiert

Frau Billigmaier präsentiert

Frau Billigmaier erläuterte die zeitwirtschaftlichen Prozesse, die vor-, nachgelagert und parallel zur Payroll-Prozess laufen müssen – damit die Gehälter pünktlich überwiesen werden.

Frau Hauß beschreibt die Ausbildung bei Schöck

Frau Hauß beschreibt die Ausbildung bei Schöck

Personalentwicklung bei Schöck

Personalentwicklung bei Schöck

Frau Hirth sammelte mit den Teilnehmern ihre Erfahrungen zum Thema Personalentwicklung (PE). Im Anschluss erarbeiteten die Teilnehmer ein PE-Gesamtkonzept in Teilgruppen. Dieses wurde danach im Plenum präsentiert. Frau Hirth stellte dieses Ergebnis dem tatsächlichen strategischen PE-Konzept gegenüber.

Thomas Grindler präsentiert das Ergebnis der Gruppenarbeit

Thomas Grindler präsentiert das Ergebnis der Gruppenarbeit

Ein Highlight zum Schluss: Stefanie Niederkofler stellte den Teilnehmern die neue Personalmarketing-Kampagne vor und zeigte einen Film, den die Azubis selbst gedreht haben und der auf unserer Webseite für die Ausbildung bei Schöck wirbt. Handgemacht. Echte Azubis, echte Einblicke.

Fachexpertin für Personalmarketing: Stefanie Niederkofler

Fachexpertin für Personalmarketing: Stefanie Niederkofler

Das Feedback der Teilnehmer spricht für sich:

„Klasse, dass Herr Braasch sich fast den ganzen Tag für uns Zeit genommen und fast bei allen Vorträgen dabei war“

„Schöner Überblick über den gesamten Technik-Bereich und den angewandten Methoden“

„Kaizen mit Praxis Beispiel: Robustheit Isokorb“ hat mir besonders gut gefallen, da man hier zum Mitdenken angeregt wurde.“

„Prozesse Managen“: das Beispiel mit dem Hefezopf fand ich super! Wenn komplexe Themen mit einfachen Beispielen dargestellt werden versteht jeder, um was es geht, und es ist einfach einprägsam.“

„Es war in diesem Modul viel Gruppenarbeit gefragt bei der man das Gelernte anwenden konnte. Sehr positiv; das Gelernte bleibt dann auch besser im Gedächtnis.“

„Besonders toll finde ich, dass sich Herr Maschauer den ganzen Tag Zeit für uns genommen hat und von Anfang bis Ende dabei war. Super, dass das gesamte Personalteam in die Vorträge integriert war. Es war ein perfekter Mix aus Theorie und Praxis mit richtigen guten Fallbeispielen und praktischen Aufgaben.“

„Der Einstieg mit „Was Sie Ihren Personalleiter schon immer einmal fragen wollten“ war super! Viele Fragen wurden geklärt, ganz persönlich. Danke!“

„Der Personaltag war total kurzweilig. Gute Einblicke ins Personalmanagement von einem sehr motivierten Personalteam erhalten. Toll, dass ich dabei sein darf!“

„Nicht nur Wissen ist Macht, sondern auch zu wissen wen man fragen kann… und dieses Wissen bekommt man beim Förderprogramm auf jeden Fall!“


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