Barbara Hirth

Schöck Förderprogramm – „Ich bin Marke“

Die badische Region zeigte sich frühlingshaft von ihrer schönsten Seite, als wir die Teilnehmer zum Start des diesjährigen Förderprogramms begrüßten. Der Teilnehmerkreis wird zusehends internationaler, der Mix aus unterschiedlichsten Unternehmensbereichen vielversprechend für einen lebhaften Austausch.

V.l.n.r.: Lucyna Lau (PL), Timea Dessewffy (HU), Czeslaw Gasiorek (PL), Thomas Grindler, Andreas Hahn, Selda Sorg, Stefanie Niederkofler, Lena Helmts, Dominic Willetts, Stephan Stark, Nadja Wörner, Nikolaus Wild (Christoph Meul fehlt auf dem Bild)

V.l.n.r.: Lucyna Lau (PL), Timea Dessewffy (HU), Czeslaw Gasiorek (PL), Thomas Grindler, Andreas Hahn, Selda Sorg, Stefanie Niederkofler, Lena Helmts, Dominic Willetts, Stephan Stark, Nadja Wörner, Nikolaus Wild (Christoph Meul fehlt auf dem Bild)

Herr Wild eröffnete den ersten Tag mit einem Abriss zur Schöck-Gruppe „gestern-heute-morgen“. Er stellte die Unternehmensstrategie 2015 sowie die Mittelfristplanung vor, berichtete aber auch aus seiner eigenen langjährigen beruflichen Praxis vor Schöck.

Herr Schapfeld präsentierte im Anschluss die Themen Risk Management und Compliance. Hier wurde so manchen Teilnehmer bewusst, welche Details im Tagesgeschäft außerhalb des Fachlichen wichtig werden können.

Michael Schmitz verstand es als Schlussreferent, die Teilnehmer zu aktivieren. Beim Thema Effizienz und Effektivität konnten die Teilnehmer ihr eigenes Selbst- und Zeitmanagement prüfen und wertvolle Ideen mitnehmen.

Inka Lamprecht macht Mitarbeiter zu Fans…

Inka Lamprecht macht Mitarbeiter zu Fans…

Am zweiten Tag stand der Unternehmensbereich Vertrieb im Mittelpunkt. Michael Schmitz veranschaulichte das Prinzip „Kunden zu Fans machen“. Wolfgang Ackenheil stellte den Bereich Presse-/Öffentlichkeitsarbeit vor, mit den Themen Marke, Corporate Design, Corporate Identity sowie Marktbeobachtung und –analysen. Im Anschluss vermittelte Inka Lamprecht den Teilnehmern die wichtigsten Fakten zum Bereich Marketing: Aufgaben, Team, Organisation, Marketingstrategie und –planung sowie aktuelle Kampagnen.
Jeder Teilnehmer erhielt am Ende ihrer Präsentation eine Schöck-Anstecknadel. Befestigt am Revers, wird damit jeder Mitarbeiter buchstäblich zum Markenträger von Schöck.

Den Nachmittag bestritten Tim Stollberg mit dem Thema Produkte & Märkte und Heike Straßburger mit Services bei Schöck.

Auch das persönliche Kennenlernen kam nicht zu kurz. Am Abend des ersten Tages trafen sich die Kollegen in einem Restaurant in Baden-Baden und ließen den Tag gemeinsam ausklingen.

Hier einige Rückmeldungen der Teilnehmer zu ihren Eindrücken im gestarteten Förderprogramm:

„Tolles Programm. Man bekommt viele Einblicke in unterschiedliche Bereiche des Unternehmens und kann auch für sich persönlich Schlüsse daraus ziehen (teilweise im beruflichen wie auch im privaten Bereich).“

„Die offene und angenehme Kommunikationsweise der Vorstände.“

„Wie wichtig die Strategie ist und welche Auswirkung sie hat auf jeden Mitarbeiter.“

„Weiterhin fand ich das Thema Risiko Management ziemlich interessant, da mir vorher nicht bewusst war, auf welche Kleinigkeiten hier geachtet werden muss.“

„Zeitmanagement-Seminar von Herrn Schmitz hat mich überrascht und mir besonders gut gefallen. Ich hätte mit solch einem Inhalt im Förderprogramm nicht gerechnet, finde es aber mehr als passend und hilfreich. Unbedingt beibehalten!“

„Dank der Präsentation von Herr Schmitz und Frau Lamprecht habe ich verstanden, dass wir als Mitarbeiter die Marke Schöck bauen.“

„Das Gespräch/der Vortrag mit Tim Stollberg war mit Abstand am effektivsten für mich. Er brachte eine sehr persönliche Note mit rein und plauderte eben aus seinem Nähkästchen, was ich mir von allen Referenten gewünscht hätte.“

„Mehr Informationen über die Geschichte von Schöck aus persönlichen Erfahrungen zu erhalten.“

„Gesichter aus anderen Abteilungen und Standorten kennen zu lernen, die teilweise schon Jahre bei Schöck sind.“

„Die gute Atmosphäre zwischen den Teilnehmern.“

„Beeindruckt, dass die Vorstände sich so viel Zeit nehmen und auch detailliert informieren.“

„Viel Input, gutes Netzwerken. Gut, die Kollegen kennenzulernen.“

„Ich werde meinen Kollegen sagen, dass das Förderprogramm einen anderen Blick auf unsere tägliche Arbeit gibt.“

„Wir sind ALLE Marke Schöck. Ich bin Schöck-Fan, und DU?“


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