Seref Diler

Energetische Gebäudesanierung als Investition in die Zukunft – Wärmebrücken nicht vergessen

Am 11. März startete ein Bündnis aus Politik und Wirtschaft die Sanierungskampagne „Die Hauswende“. Die Kampagne wird vom Bundeswirtschaftsministerium (BMWi), dem Bundesbauministerium (BMUB), den Branchenverbänden und zahlreichen Unternehmen getragen und wurde durch die Allianz für Gebäude-Energie-Effizienz (geea) initiiert. Die Kampagne unterstützt Hausbesitzer, die ihre Häuser mit effizienter Heizungstechnik und energetisch ertüchtigter Fassade sanieren möchten (z. B. durch bessere Wärmedämmung, moderne Fenster etc.). Bundesministerin Barbara Hendricks spricht dabei von einer großen Anzahl von Ein- und Mehrfamilienhäuser (ca. 15 Millionen), die noch aus einer Zeit stammen, in der es keinerlei Vorgaben für den Wärmeschutz gab und somit für eine erfolgreiche Energiewende saniert werden müssen.

Viele dieser Häuser besitzen auch Balkone, die ebenfalls saniert werden müssen, da sie klassische Wärmebrücken darstellen. Je besser die Fassade energetisch ertüchtigt wird, desto größer ist der Einfluss der Wärmebrücke. Diese Wärmebrücken können zu Feuchteschäden führen (Schimmelpilzbildung) und tragen dazu bei, dass unnötige Wärmeverluste entstehen. Wer sein Haus energetisch sanieren möchte, sollte diesen Aspekt also von Anfang an im Hinterkopf behalten. Denn Investitionen in energetische Sanierung lohnen sich nur, wenn dabei ganzheitlich gedacht wird.

Für die Balkonsanierung bietet Schöck dafür den Schöck Isokorb® R an. Das tragende Wärmedämmelement ermöglicht in der Sanierung den gleichen Wärmedämmstandard und die gleiche Sicherheit gegen Bauschäden wie im Neubau. Balkon ist nicht gleich Balkon, es gibt viele verschiedene Konstruktionsmöglichkeiten, das hat Auswirkungen auf die Sanierungen. Aber keine Sorge, wir beraten Sie gerne. Der Isokorb® R besitzt eine allgemein bauaufsichtliche Zulassung vom DIBt und kann sowohl bei Stahlbetonanschlüssen als auch bei Kombinationen von Stahl und Stahlbetonanschlüssen eingesetzt werden. Er ist sowohl für unterstützte als auch frei auskragende Balkone anwendbar.

Apropos ganzheitlich: Wenn Sie sich für das Thema der energetischen Sanierung interessieren, dann sollten Sie auch einen Blick auf die Webseite der Aktion „Haus sanieren – profitieren“ werfen. Dies ist ebenfalls eine Informations-kampagne, welche Hauseigentümer bei der Sanierung berät. Und wenn Sie neugierig darauf sind, wie das mit dem Isokorb® R in der Sanierung praktisch funktioniert, dann sehen Sie sich gerne folgendes Video an.


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1 Kommentar zu "Energetische Gebäudesanierung als Investition in die Zukunft – Wärmebrücken nicht vergessen"

Matt Capone schreibt am 17. April 2014 um 16:37

Nice blog Seref!
even makes sense when translated into English!!

Until soon..

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