Wolfgang Ackenheil

Topfgucker

Kochen ist absolut in. Sie können tagaus tagein in jeden Fernsehsender schauen – irgendwo wird irgendwann immer gekocht.

Auch bei Schöck werden seit einem Jahr Mahlzeiten aller Art frisch auf den Tisch zubereitet.

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Wie professionell dabei gearbeitet wird, wollte der Betreiber Vivanti nun ganz genau wissen und hat sich einer Zertifizierung unterzogen. Keine Küchenschlacht, aber Kräftemessen mit dem Küchenprofi Peter Paul van Melle, der ein eigenes Zertifizierungssystem entwickelt hat. So gab er bei einer Schulung einige Einblicke in das Erfolgsrezept großer Küchenmeister von großen Einrichtungen. Großküchenmeister Mc Donalds durfte da als Beispiel nicht fehlen. Er lüftete das Geheimnis: Qualitätsmanagement, kontinuierliche Weiterbildung und die Kreativität der Lizenznehmer sind Basis des Erfolgs. Es kommt also von innen heraus und nicht von irgendwelchen globalen Managementspeiseplänen. Die Teams vor Ort sind gefragt.

Das gilt auch für Küchenchef Wolfgang Weller und sein Team. Sie mussten sich insgesamt 360 Fragen stellen. 21 harte Kennzahlen brachten es schwarz auf weiß an den Tag, was die Vivanti Küche Tag für Tag leistet. Überprüft wurden die Kriterien Qualität, Mitarbeiter, Wirtschaftlichkeit und Marketing. Harte Währungen. Und das Ganze auch noch ökologisch. Denn regionaler und saisonaler Einkauf ist Pflicht, um hier zu punkten.

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Alles in allem hat es geklappt. Im Atrium, dem Schöck Restaurant, zeigen nun zwei Kessel und vier Blätter, dass unser Restaurant auf dem besten Weg der begehrten Höchstauszeichnung von MyKessel 3.0 von Peter Paul van Melle ist. Also lassen wir’s kesseln und schmecken. Bon appetit.


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