Detlef Leißner

Emissionsfrei durch die Hauptstadt!

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Fast 50km mit dem Fahrrad in Berlin unterwegs, Baustellen besucht und erstaunte Passanten sowie amüsierte Baufachleute hinterlassen.

Wer kennt das nicht, in Berlin einen Parkplatz zu suchen ist das eine, geeignete Lücken zu finden das andere. Du fährst an der Baustelle schon zum fünften oder siebten mal vorbei und stehst letztendlich 2 km entfernt und mit ein bisschen Glück schaffst du es noch rechtzeitig wieder vorm Knöllchen zurück.

Seitdem ich mein Klapprad dabei habe, ist das kein Problem mehr.

CO² freie Fahrt, ohne Spritkosten, ohne Parkprobleme und ohne Umwege an der Baustelle. Das Beste daran ist: Auch bei 25 -31°C weht Dir der frische Wind um die Nase und Du kommst entspannt an, sogar fast doppelt so viele Besuche waren drin.  So kann die Tour aussehen.

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Absolute Handwerkskunst auf der Baustelle und aus dem Fertigteilwerk

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Fertigteile und Ortbetonausführung  in Perfektion

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Hier haben Architekten und Bauhandwerker gemeinsam etwas geschaffen, das noch Jahre später toll aussieht und durch den Schöck Isokorb® Typ KXT Passivhausstandard erreicht.

Schön ist es, wenn man mit dem Rad auch mal kurz stehen bleiben kann, ohne den Verkehr aufzuhalten, und Eindrücke festhalten kann!

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Klasse Idee des  Bauherren und super Umsetzung des Architekten und der Handwerker.

Zwischendurch ist eine Stärkung natürlich auch nicht zu verachten 😉

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Unkonventionelle  und hilfsbereite Kranfahrer haben hier den Berg zum Propheten gebracht, oder so ähnlich. Toi Toi sollte eh gerade umgestellt werden, warum nicht auch in den sechsten Stock!

Was macht man nicht alles für den Kollegen?

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Vielen Dank den freundlichen Berlinern, den staunenden Touristen und natürlich den Kollegen von den vielen Baustellen für die netten und lustigen Kommentare.

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Bis bald in Berlin!


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3 Kommentare zu "Emissionsfrei durch die Hauptstadt!"
Moni Wörner schreibt am 2. Juli 2013 um 15:51

Hallo Detlef!
Eine tolle Idee mit vielen positiven Auswirkungen
(auch beim Lesen) 🙂
Ich sage nur: Schöck – immer eine Radlänge voraus!

Cornelia Kaltenbach schreibt am 3. Juli 2013 um 10:23

Hallo Detlef,
mit Fahrrad, Charme und Helm von Baustelle zu Baustelle – ein klasse Idee, dem Parkplatzmangel auf diese Weise ein Schnippchen zu schlagen. Und das Fitness-Studio spart man sich auch gleich. Na, wenn das nicht Effizienz am Bau ist, weiß ich auch nicht 🙂

Thomas Lange schreibt am 8. Juli 2013 um 12:00

Hi Detlef,
Du bist echt der Hammer. Klasse. Der Bericht ist toll und die Idee mit dem Fahrrad musst du weitererzählen.
Weiter so, lieber Kollege. LG Thomas

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