Julia Bebon, Praktikantin

Beeindruckende Praktikumseinblicke in die Personalentwicklung bei Schöck

Nun ist schon Halbzeit meines leider viel zu kurzen 2-monatigen Praktikums, vom 15.02.-15.04.13,  im Bereich der Personalentwicklung bei Schöck. Nachdem ich im Oktober 2012 mein Masterstudium in Bildungswissenschaften und Organisationsentwicklung an der Uni Heidelberg aufgenommen habe, wollte ich gleich die ersten „Semesterferien“ für ein Praktikum nutzen. Der Bereich Personalentwicklung hat mich schon seit Längerem interessiert, weshalb ich mich auf die Ausschreibung der Praktikumsstelle bei Schöck beworben habe.

Die ersten Gespräche mit Frau Hirth und die Auseinandersetzung mit Produkten, Leitlinien und der Geschichte der Firma Schöck haben mich begeistert, so dass ich glücklich bin, hier wertvolle Praxiserfahrung sammeln zu können.

Neben dem Kennenlernen verschiedener PE-Instrumente (z.B. MEOG) und dem Einblick in die Weiterbildungsplanung gehört unter anderem die Auswertung der Weiterbildungsbedarfe zu meinen Aufgaben. Bei diesen Tätigkeiten und Einblicken beeindrucken mich immer wieder die Vielfalt sowie  die professionelle Konzeption und Durchführung  der Personalentwicklungsmaßnahmen bei Schöck.

Am Dienstag, den 05.03., hatte ich die Möglichkeit, mit 3 Stipendiaten des Deutschland- Stipendiums, welches mitunter die Eberhard Schöck Stiftung fördert, die Firma Schöck näher kennen zu lernen.  Die Geschichte, den Aufbau, die Produkte sowie die Stiftung der Firma Schöck  thematisierten Herr Dr. Braasch, Frau Bischoff,  Herr Hettler, Herr Fritschi und Herr Fischer am Vormittag. Nach dem Mittagessen war für mich besonders die Produktionsführung mit Herrn Brügel ein tolles Erlebnis, um die Prozesse, die für mich eher im Hintergrund und mehr oder weniger unsichtbar ablaufen, besser verstehen zu können. Zudem war es sehr interessant, die Arbeitsplätze und Aufgaben der Produktionsmitarbeiter, das Prüffeld der Firma sowie den Entstehungsprozess eines Isokorb® „live“ mitverfolgen zu können.

Ein weiteres Highlight meiner Praktikumstätigkeit war die Teilnahme am Training zum Situativen Führen. Hier konnte ich die Führungskultur der Firma Schöck intensiv kennen lernen und mich mit Führungskräften aus den unterschiedlichsten Bereichen austauschen.

Und nicht nur das Fachliche, sondern auch der Umgang miteinander und die Unternehmensatmosphäre sind Erfahrungen, die ich sicher nicht so schnell vergessen werde.


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