Barbara Hirth

Wenn SCHÖCKianer feiern wollen…

…hat auch der Himmel ein Einsehen – und bescherte uns eine gegen Abend regenfreie Jubiläumsfeier. Gekommen sind nahezu alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der SCHÖCK Unternehmensgruppe, viele mit Ihren Partner/innen, die ebenfalls eingeladen waren.

Zuschauermenge auf der Weinterrasse

Die Rennbahn Iffezheim war illustrer Schauplatz unserer Festivität. Unter dem Motto „Immer einen Schritt voraus“ wurde exklusiv für uns ein Pferderennen organisiert. Die SCHÖCK-Produkte standen als Namensgeber für die edlen Rösser Pate, was einem den Überblick erleichterte. Wo sonst die Schönen und Reichen der High Society Platz nehmen, versammelte sich das SCHÖCK-Volk. Das Rennfieber packte einen spätestens, als die Galopper die Zielgerade erreichten. Niemanden hielt es auf den Sitzen, die Geräuschkulisse war eine wilde Mischung aus Hufgetrampel, Anfeuerungsrufen und anschließendem Jubel.

Ergreifend war die anschließende Ansprache des Unternehmensgründers, Herrn Eberhard Schöck (77). Er zeigte sich beeindruckt von der großen Anzahl an Mitarbeitern verschiedenster Nationalitäten auf der Tribüne. Die Wege von SCHÖCK in die Zukunft verlaufen erwiesenermaßen weltweit. Alle vier Kinder der Unternehmensgründer Eberhard und Sabine Schöck sowie die Enkelkinder Yannik, Amelie und Lorenza hatten sich auf den Weg nach Baden-Baden gemacht, um mit ihren Eltern bzw. Großeltern und der ganzen „SCHÖCK-Familie“ zu feiern.

Felicitas Schöck übergibt den Preis an den Sieger des Rennens

Preisübergabe an Wettkönig Christian Witt durch die jüngste Enkelin Lorenza und deren Mutter Simone Schöck

„Spitzenleistung ist unser wesentlicher Erfolgsfaktor.“
(Zitat aus unseren Werte- und Handlungsleitlinien)

Frau Riebold hat mit der Organisation der Jubliäumsfeier nicht nur eine Spitzenleistung vollbracht, sondern mit viel Herzblut jedes noch so kleine Detail bedacht und mit Sorgfalt vorbereitet. So hatte sie bspw. im Blick, dass für unsere muslimischen Kollegen der Ramadan begann und dementsprechende Rückzugsräume geschaffen. Sie hat gemeinsam mit einer Event-Agentur ein großartiges Unterhaltungsprogramm entworfen: vom SCHÖCK-Lied, „performed“ durch Mark Caplan und seiner Band, gediegener Jazz-Begleitung zum Menü, über Brasilianisches bis hin zu Saxophonklängen in Perfektion. International und innovativ – unsere Unternehmensstrategie fand sogar in der Programmgestaltung ihre konsequente Umsetzung! Der fulminante Höhepunkt des Abends, die Feuershow mit Feuerwerk, untermalt mit imposanten Klängen, konnte man auf der Terrasse oder direkt am  Geläuf bestaunen. Chapeau für dieses gelungene Fest!

Und um die Amuse gueules zum Empfang, das grandiose Buffet und die mitternächtliche Verköstigung treffend zu umschreiben, zitiere ich der Einfachheit halber Goethe, der meinte: „Mich deucht, das Größt‘ bei einem Fest ist, wenn man sich’s wohlschmecken lässt.“

Was besonders beeindruckend war: ein Gefühl der Zusammengehörigkeit. Obwohl ich nur einen Bruchteil der Anwesenden kannte, wusste ich, dass uns die Zugehörigkeit zu SCHÖCK verbindet. Ich bin froh, dass ich bei SCHÖCK „gelandet“ bin – nicht nur weil man hier versteht zu feiern, nicht nur, weil die Aufgaben Spaß machen. Sondern vor allem, weil bei aller Arbeit und konstruktiver Auseinandersetzung das menschliche Miteinander eine echte Qualität darstellt. Auf die nächsten 50 Jahre!


  Weiterempfehlen Mail Facebook
Kommentar verfassen