Wolfgang Ackenheil

Es ist angerichtet: Bella Italia frisch auf den Tisch

Heute vor einer Woche hat das nagelneue Schöck-Restaurant im Gebäude A am Standort Baden-Baden seine Türen geöffnet. Unter dem Namen „Atrium“ bietet es den Mitarbeitern und Besuchern zukünftig ein verlockendes Speisenangebot – jeden Tag frisch auf den Tisch.

Der Name wurde in einem Mitarbeiterwettbewerb ausgewählt. Ein Begriff, der schon auf die Römerzeit zurückgeht und so etwas wie zentraler Raum im Gebäude, Treffpunkt der Familie bedeutet.

Diesem Ursprung wurde das Restaurant am Eröffnungstag voll gerecht. Ab 12 Uhr nahmen die ersten Mitarbeiter aus der „Schöck-Familie“ neugierig in den hell freundlich gestalteten Räumlichkeiten an den verschiedenen Tischen platz. Verlockende Düfte machten Appetitt auf mehr. Insgesamt 60 Mitarbeiter der Schöck-Belegschaft sind der Einladung über die Mittagspause von 12 – 13:30 Uhr gefolgt. Aus unterschiedlichsten Abteilungen und unterschiedlichsten Ecken des Standorts kamen sie herbei.

So hatte das Team von Betriebsleiter Steffen Braxmeier gleich alle Hände voll zu tun. Er kredenzte Schwarzwälder Rinderrollade in Wacholdersauce. Am Grill brutzelten Schweinenackensteaks, die auf Gesellschaft mit Buttergemüse in Kräuterbutter warteten. Ein Duft von Bella Italia verbreitete die Pasta Siziliana mit Oliven und Parmesan.

„Schmeckt“ war die durchgehende Meinung der Mitarbeiter. Sie können das Essen im Licht durchfluteten Erdgeschossraum genießen. Große Fensterfronten erlauben den Blick ins Freie und lassen viel Sonnenlicht herein. Mit Blick auf den begrünten Innenhof hatten seitens der Geschäftsleitung auch Nikolaus Wild und Sven Ustrabowski zum Schlemmen Platz genommen. „Ich bin von der Optik und dem gesamten Angebot sehr positiv überrascht. Ich habe nun einen neuen Platz für meine Mittagspause gefunden“ betonte Sven Ustrabowski. Das Umherfahren in der Mittagsause gehöre damit der Vergangenheit an. Es ist für jeden etwas dabei. „Ich bin begeistert, dass es ein Salatbuffet gibt“ lobte Nicole Welsch. Dazu gibt es frische Getränke und ein Kaffee zum runden Abschluss der kulinarischen Reise.

„Auch das Frühstück wurde gut angenommen“ betonte Christiane Maier vom Küchenteam. Jeder kann sich sein Essen individuell zusammenstellen. Von Suppe über Beilage bis zum Salat und Nachtisch. Es gibt jede Woche auch ein Bio-Gericht. Und auch die Vegetarier brauchen auf den Gang zum Mittagessen nicht verzichten. Jeder kann sich seinen „Warenkorb“ füllen und kann dann „zur Kasse“ gehen. Nicht virtuell, sondern ganz real. Mit Euro und Cent, bis die elektronische Bezahlung mit Essenskarte das Zusammenstellen des individuellen Menüs noch einfacher macht. Und als Prävention für das kommende 3-Uhr-Loch steht eine Reihe von Schokoriegeln als Helfer im Süßwarenregal bereit.

Fazit: das Atrium hat einen prima Start hingelegt. Ich habe den Essenplan auch schon studiert und meine Wahl getroffen.


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