Meine Bogy-Woche bei Schöck

In meiner Bewerbung habe ich bereits geschrieben, dass mein Onkel Bauingenieur ist und wollte daher mein Bogy (Berufsorientiertes Praktikum fürs Gymnasium) bei der Firma Schöck absolvieren. Ich war gespannt, wie der Ablaufplan in einer so großen Firma ist und wurde im Vorfeld verschiedenen Abteilungen zugeordnet.

So war ich am ersten Tag, den 25.03.2012, am Empfang, wo ich schon Einiges machen durfte, was mich sehr freute. Ich habe erfahren, dass Schöck überall auf der Welt vertreten ist, was ich noch nicht wusste. Als ich um 16:30 Uhr gehen durfte, war ein langer Arbeitstag zu Ende, der schon sehr interessant war.

Im Marketing-Bereich war ich zwei Tage lang, wo ich von Frau Nedilko sehr viel übers Marketing erfahren habe. Sie hat mir auch die Aufgabe gegeben, diesen Blogbeitrag zu schreiben. Nachdem Frau Nedilko mir dann alles erzählt hatte, konnte ich an die Arbeit gehen. Ich habe diverse Aufgaben von anderen Mitarbeitern bekommen, bei denen ich mit Word und Excel gearbeitet habe. Dieser Tag war wirklich cool und hat mir viel Spaß gemacht!

Am Mittwoch, den 28. März 2012, ging leider das Internet nicht, was für den ganzen Vertrieb schlecht war, da man das Internet heutzutage für alles braucht, besonders in einem so großen Betrieb. Um 11:00 Uhr war eine halbstündige Teambesprechung, bei der ich dabei sein durfte. Kurz danach hatte ich wieder Mittagspause und habe mir in der Kantine etwas zu Essen geholt. Dann ging es wieder an die Arbeit und zum Glück ging dann auch das Internet wieder. So konnte ich noch Einiges arbeiten, aber der Tag ging schnell vorbei.

Am Donnerstag war ich dann im Kaufmännischen Versand, der für die Dispositionen sämtlicher Aufträge zuständig ist, bei dem aber auch der Computer wichtig ist. Das habe ich von Herrn Stark und Herrn Kopp erzählt bekommen, aber auch selbst gesehen. In dieser Abteilung habe ich Rechnungen abgeheftet und kontiert. Das Highlight war die Führung mit Herrn Straßburger durch die großen Produktionshallen. Er hat mir vieles über die Produktion der Bauteile, die hauptsächlich Isokörbe sind, erzählt und gezeigt, dass die Bauteile größtenteils maschinell produziert werden. Danach hat er mir noch ein wenig über Herrn Schöck erzählt, der Gründer der Firma, den ich schon kannte.

An meinem letzten Tag war ich im Vertriebsmanagement, wo ich von Frau Artukovic, einem Azubi, den Ablauf in dieser Abteilung erleben durfte. Sie hat mir zuerst die Programme gezeigt, mit denen sie arbeitet und dann durfte ich selbst ein paar Aufgaben absolvieren. So zum Beispiel Vereinbarungen für Kunden schreiben und die diese in einem Ordner abheften.

Ich wurde von allen nett behandelt und durfte schon sehr viel in der Firma machen, darum würde ich sofort in der Firma Schöck arbeiten, wenn ich nicht noch Schule hätte. Ich bedanke mich für diese tolle Woche bei der Firma Schöck.


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