Fred Csehngeri

Schöck wurde Zweitplatzierter im Wettbewerb Ludwig-Erhard-Preis 2011

Der Ludwig-Erhard-Preis würdigt herausragende Managementleistungen deutscher Unternehmen und Institutionen. Basis ist ein Punktesystem, das anhand von Assessorenbefragungen im bewerbenden Unternehmen befüllt wird. Man kann sich das vorstellen wie eine Treppe, auf der Unternehmen die Chance haben, Stufe um Stufe voranzukommen.

Eine Chance auf eine Platzierung haben nur Unternehmen mit ganzheitlichen Managementsystemen, überdurchschnittlichem Qualitätsbewusstsein und ausgeprägtem Business-Excellence-Gedanken.

Nach 2009 haben wir nun zum zweiten Mal am Wettbewerb teilgenommen. Dazwischen lagen zahlreiche Optimierungen und Verbesserungen in unseren Prozessen. Hierzu haben wir über die externen Assessoren durch den Ergebnisbericht ein Feedback erhalten und es wurde uns zusätzliches Verbesserungspotential aufgezeigt.

Waren wir in 2009 noch unter den Finalisten, so ist es uns dieses Jahr gelungen, in die zweite Reihe vorzurücken. Am 30. November nahmen die Vorstände Dr. Harald Braasch, Michael Schmitz sowie Fred Csehngeri (Qualitätsmanagementbeauftragter) und August Brügel (Assessor) die Urkunde und die Trophäe entgegen.

Die Beteiligung am Wettbewerb war 2011 besonders hoch. Die ILEP führte rund 40 Assessments durch. Die Initiative Ludwig-Erhard-Preis e.V. (ILEP) hat drei Unternehmen für ihre ganzheitlichen Managementleistungen mit dem Ludwig-Erhard-Preis als Preisträger geehrt – in der Kategorie Großunternehmen, mittelständische Unternehmen und in der Rubrik Kleinunternehmen. Überreicht wurde der Ludwig-Erhard-Preis von Prof. Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung.

Weitere 7 Firmen, darunter die Schöck AG, würdigte die ILEP als Zweitplazierte für einen ganzheitlichen Business-Excellence Ansatz, 2 Firmen wurden als Finalist geehrt.


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