Sophie Baratra

Schöck ist international, auch schon in Baden-Baden

Als ich Ende 1998 bei Schöck anfing, konnte man im Angestellten-Bereich in Baden-Baden die „ausländischen“ Mitarbeiter an einer Hand zählen. Mein damaliger Vorgesetzter und ich z. B. wurden schon als Franzosen wie „Exoten“ in den Büros angesehen. Damals betrug auch der Exportanteil von Schöck noch weniger als 10 % vom gesamten Umsatz! Mittlerweile ist der Exportanteil auf mehr als 50 % gestiegen.

Gerade aus einer „Elternpause“ kommend, ist mir jetzt aufgefallen, wie international Schöck auch in Baden-Baden geworden ist. Wie viele „ausländische“ Mitarbeiter es sind, und ob sie einen deutschen Pass besitzen oder nicht, spielt für mich keine Rolle. Allein die Anzahl der Muttersprachen, die hier gesprochen werden, ist sehr hoch.

Ein kleines Beispiel davon ist der Beitrag, den meine Kollegin Isabelle Caron (übrigens auch eine Französin…) letztes Jahr in der firmeninternen Zeitschrift über Ihre Abteilung „Emerging Markets“ schrieb: „Bereits im Flur des 1. OG… herrscht ein fremdartiges Ambiente… Der Besucher fragt sich zu Recht, ob er sich im Badener Land befindet oder in einer anderen Ecke der Welt?… (Unser buntes Team [hat] mehr Herkunftsländer als Mitarbeiter).“

Persönlich habe ich ein sehr gutes Gefühl dabei, in so einem „internationalen Klima“ zu arbeiten und freue mich auf weitere neue Kollegen, egal aus welchem Land sie kommen.


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