Kathrin Tschaikowski, Praktikantin

Mein Praktikum bei Schöck

Mein doch sehr theorielastiges BWL- Studium an der Uni Bayreuth beinhaltet auch ein neunwöchiges Pflichtpraktikum. Da ich letzten Sommer davon bereits 4 Wochen in einem großen Konzern absolvierte, bewarb ich mich nun bei Schöck für ein sechswöchiges Praktikum im Bereich Marketing – und hatte Glück!

Gleich zu Beginn wurde ich sehr herzlich aufgenommen und man gab sich sehr viel Mühe, mir alles genau zu erklären. Ich bekam zunächst eine ausführliche Einführung über die Produkte von Schöck, sowie über das Unternehmen und seine betriebswirtschaftlichen Strategien und Ziele.

Während meines Praktikums werde ich nun hauptsächlich Frau Nedilko, Projektleiterin Marketing und Kommunikation, hinsichtlich Hochschulmarketing unterstützen. Dies ist besonders interessant für mich, da ich bisher als Mitglied einer Studenteninitiative die Zusammenarbeit von Universitäten und Unternehmen nur aus Sicht der Studierenden kannte. Neben den Überlegungen zu neuen Marketingmaßnahmen, um die Firma Schöck bei Studenten noch bekannter zu machen, gehört hier auch das Zusammentragen von Infos über Kosten von Werbeartikeln, Infoveranstaltungen und Anzeigenschaltungen dazu.

Bei Schöck gefällt mir besonders gut, dass ich nicht nur typische Praktikantenarbeit machen darf, sondern sehr viel Wert darauf gelegt wird, dass ich möglichst viel aus dem Praktikum mitnehmen kann. Ich durfte zum Beispiel bereits an einer Besprechung zum TI-Katalog, sowie zu Kick-off für neue Märkte teilnehmen. Dadurch konnte ich mitunter erfahren, wie Internationales Management in der Praxis umgesetzt wird.

Die vergangene Woche verbrachte ich in der Abteilung Strategisches Marketing. Auch hier wurde sich viel Zeit genommen, mir den Aufgabenbereich und den Ablauf dieser Abteilung zu erklären. Neben dem Einblick in die Pressearbeit eines Unternehmens, durfte ich hier bei der Organisation und Vorbereitung von Meetings in Konferenzräumen mithelfen.

Ich hatte also bereits in den ersten zwei Wochen meines Praktikums ein vielfältiges Aufgabengebiet. Um auch den Ablauf und die Organisation einer externen Veranstaltung kennen zu lernen, darf ich den Verantwortlichen Wolfgang Nitsche Anfang April zu den Schallschutzforen begleiten.

Was mir an Schöck ebenfalls gut gefällt, ist die Offenheit der Mitarbeiter für Fragen und das gute Klima unter den Kollegen.

Ich habe bisher nur von wenigen Studenten gehört, dass sie während ihrer Praktika so gut in ein Unternehmen eingebunden wurden, wie ich jetzt das Glück habe.

Schon jetzt bin ich mir sicher, dass ich nach sechs Wochen Praktikum bei Schöck mit viel Gelerntem und Neuem aus der Praxis zurück an die Uni gehen werde. Die gemachten Erfahrungen werden mir zudem bei der Entscheidung helfen, in welche Richtung ich mich zukünftig in meinem Studium spezialisieren möchte.


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