EBI

EBI in Jordanien

– Bericht meiner Reise mit Alexander Staudt –


Meine Begleitung überredete mich, sie aus dem gar nicht so kalten Sommer Deutschlands in ein viel heißeres Land zu begleiten: Jordanien.
Als ich nach der abendlichen Landung aus dem Flugzeug stieg, schlug mit immer noch über 40 Grad heiße Luft entgegen.
Daher überlegte ich kurz, ob ich nicht meinen Helm absetzen sollte, doch eigentlich war er ein sinnvoller Sonnenschutz und in Jerash war er mehr als angebracht; meine Begleitung hätte auch besser einen tragen sollen. Da lagen aus römischer Zeit so viele Steine hoch übereinander. Ob das noch hält?

Und in der Sandsteinschlucht von Petra war ich auch froh meinen Helm zu tragen. Was da hätte alles herunterfallen können…..
Die Dimension der Bauten hat mich sehr beeindruckt. Was da in dieser Hitze von Menschenhand geschaffen wurde!

Nach den vielen kulturellen Besichtigungen, unter anderem die Fundamente der ältesten christlichen Kirche der Welt, durfte ich dann in Aquaba auch schnorcheln.
Bei der Hitzewelle mit über 50 Grad war das auch das einzig Sinnvolle.

Irgendwie wollte ich am Schluß eigentlich nicht wieder zurück nach Deutschland, denn die Menschen dort waren immer freundlich und hilfsbereit, auch wenn die Kommunikation manchmal nur mit Häden und Füßen möglich war.


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2 Kommentare zu "EBI in Jordanien"

Kölscher Jung schreibt am 13. März 2011 um 02:57

Hat EBI eigentlich auch Fasching gefeiert?

Alex schreibt am 15. März 2011 um 09:53

Natürlich hat Ebi auch KArneval gefeiert!
Aber die Bilder fallen leider unter die Zensur ;o))

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