Udo Lindenberg und Eberhard Schöck gemeinsam auf der Bühne

Gesungen haben Sie zwar nicht zusammen, aber die persönliche Übergabe des Jacob-Grimm-Preises durch Eberhard Schöck an Udo Lindenberg war schon ein ganz besonderer Augenblick, trafen hier doch zwei Welten aufeinander, die sonst eher wenig Berührung haben. Aber man fand eine gemeinsame Sprache. Herr Schöck gab offen zu, dass er bis vor ein paar Monaten gar nicht so recht wusste, wer eigentlich Udo Lindenberg sei, dieser wiederum dankte der Jury für die „kesse Entscheidung“, einem Musiker und gerade ihm diesen Preis zu verleihen.

Im Anschluss an die Preisverleihung brachte Udo dann noch ein „Ständchen“, wie er es nannte und sang, begleitet  nur von einem wunderbaren Pianisten (MartinTingvall) drei Balladen aus ganz unterschiedlichen Epochen seines Schaffens. Mit Sicherheit hat dieser besondere Auftritt, der in so ganz anderer Atmosphäre stattfand als seine Konzerte sonst, nicht nur eingefleischte Udo-Fans berührt.

Wer einen Eindruck von der Preisverleihung bekommen möchte:

Quelle: © hr | hessenschau, 23.10.2010


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