Peter Kreilach

Einbauvideo des Schöck Isokorb® Typ K auf der Baustelle

In diesem kurzen Spot ist gut zu erkennen, wie schnell und einfach der Isokorb®, unter Beachtung der gut erkennbaren Einbauanleitung in die bestehende Bewehrung eingelegt werden kann. Dies spiegelt auch meine Erfahrung auf diversen Baustellen wieder. Wie ist Ihre Erfahrung beim Isokorb®-Einbau auf der Baustelle?

Oftmals sehe ich aber auch auf Baustellen, dass der Isokorb® noch vor der bauseitigen Bewehrung versetzt wird. Dies erfordert dann einen erhöhten Zeitaufwand beim Einfädeln der Bewehrung. Um alle Vorteile des Isokorb® nutzen zu können, ist es erforderlich, die nonverbale Einbauanleitung zu beachten – dies spart nicht nur richtig viel Zeit und damit Geld, sondern ist auch Grundlage für den fehlerfreien Einbau.

Deutlich ist auch zu sehen, dass keine überstehenden Drucklager oder Verteilerstäbe den Einbau erschweren und die integrierte Randverbügelung eine bauseitige Verbügelung überflüssig macht.

Wenn ich da an die Isokörbe vergangener Generationen zurückdenke, hat sich doch einiges getan in punkto Sicherheit und Schnelligkeit.

Mich interessiert Ihre Meinung dazu – haben Sie vergleichbare Erfahrungen machen können? Oder worin sehen Sie die größten Vorteile des Isokorb®?


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