EBI

EBI in Schottland

– Bericht meiner Reise mit Hermine Klungler (Schöck-Mitarbeiterin) –

Am 19.09. wurde ich, EBI, ins Auto gepackt und ab ging die Fahrt in den Norden. 7 Stunden musste ich im Auto verbringen.

Doch dafür hat mich die interessante Stadt Edinburgh entschädigt. Ich sah die offizielle Residenz der Queen – Holyrood House und die fanszinierende Ruine der Holyrood Abtei.

Dann überquerte ich nur die Strasse und mir wurde ein sehr modernes Schottland präsentiert: das neue schottische Parlamentsgebäude, entworfen von den spanischen Architekten Miralles/Tagliabue in Zusammenarbeit mit RMJM, Edinburgh. Die Tour durchs Gebäude hat sich gelohnt: wo es möglich war, wurden einheimische Materialien beim Bau verwendet. Es sollen aber auch einige Schöck-Produkte drinnen sein.

Dann ging es weiter zu einer Weaving Mill, in der Nähe der Burg. Hier konnte ich zusehen, wie die schönen Tartans, die mich durch ihre Farbkombinationen faszinieren, hergestellt werden.

Am nächsten Tag besuchte ich die Royal Yacht Britannia, die seit 1997 ausser Dienst gestellt ist und in Edinburgh als Museum vor Anker liegt. Über 1 Mio. Seemeilen hat sie zurückgelegt, hat in über 600 Häfen angelegt und war in 135 Ländern. Hautnah kann man hier sehen, wie die königliche Familie an Bord gewohnt hat, aber auch wie die ganze Crew gearbeitet und gelebt hat.

Nach 2 Tagen gings weiter in die Highlands, das Ziel war der Loch Rannoch, der ca. 16 km lang ist und 153 tief. Nicht weit vom Loch steht der Schiehallion, der mit seinen 1.083 m  zu den höchsten Bergen Schottlands zählt. Ich war erstaunt, wie sehr mich die Highlands an den Schwarzwald oder das bayerische Alpenvorland erinnerten. Sehr glücklich war ich, dass ich hier wieder mal richtig wandern konnte, einen Tag im Forest of Tay, der mir mit seinen vielen Farnen, Moosen in allen Grüntönen und teilweise moorigem Boden fast wie ein Zauberwald vorkam. Tags drauf ging es entlang der Schlucht des wilden Flusses Tilt, hier boten sich herrliche Ausblicke. Außerdem wurde noch an den „Falls of Bruar“, den berühmtesten Wasserfällen Schottlands, Halt gemacht, diese erstaunten schon Queen Victoria und Prinz Albert.

Am 25.09. wurde ich dann leider wieder ins Auto gepackt, ich wäre gerne noch geblieben, es hätte noch so viel zu entdecken gegeben.


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2 Kommentare zu "EBI in Schottland"

Herr Schröder schreibt am 7. März 2011 um 13:08

Ist schon toll, wo der EBI überall rumkommt.

Jens schreibt am 7. März 2011 um 17:21

Ein schöner und informativer Bericht

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