EBI

EBI’s Abenteuer auf der Burg Hohenzollern

– Bericht meiner Reise mit Heinrich Gutmann (Schöck-Mitarbeiter) –

Auf meiner Urlaubsfahrt durchs Schwabenländle wollten wir, das bin ich, EBI, und meine Urlaubsbegleitung Heinrich Gutmann und seine Frau, auch mal ein Abenteuer erleben. Also starteten wir unseren Besuch einer Burg. Ich habe mir gedacht, wenn ich schon eine strahlend blaue Schöck-Latzhose anhabe, mache ich bestimmt auch bei den blaublütigen Adligen eine gute Figur.

EBI lächelt fürs Foto im wolkenverhangenen Innenhof der Burg Hohenzollern

Am Fuße der Burg stellte ich aber entsetzt fest, dass meine Reisebegleitung mir vorenthalten hatte, dass es sich bei dieser Burg nicht um eine Wasserburg auf der Ebene handelt, sondern um den Sitz der Hohenzollern weit oben auf einem Berg bei Hechingen. Ich konnte meine Weggefährten Gott sei Dank noch überzeugen, meine kurzen Füße nicht 500 Höhenmeter hochzuquälen, sondern den bequemen Shuttlebus zu nehmen. Oben angekommen konnte ich die ganze Pracht der letzten deutschen Kaiser anschauen, von einer viel zu großen Krone – da lob ich mir meinen praktischen, superleichten Helm – bis hin zu Tafelservice und Silber aller Art.

Natürlich konnte ich als Baufachmann sofort feststellen, dass die Preußen-Hohenzollern nicht gerade Meister im Bauen von gemütlichen Räumlichkeiten waren. Zügige Höfe und kalte Kasematten und das mitten im August – da fröstelte ich schon ganz schön. Okay die Schlafzimmer und Arbeitszimmer der Könige waren etwas wärmer, aber Wärmedämmung sieht doch anders aus! Drum freute ich mich auch, als wir uns auf den Rückweg machten und wieder in das sonnenverwöhnte Baden fuhren.


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1 Kommentar zu "EBI’s Abenteuer auf der Burg Hohenzollern"
Jens schreibt am 7. März 2011 um 17:24

In solchen alten Gemäuern ist es ungemütlich und die Bauphysik weist manche Mängel auf.

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