Christian Witt

ComBAR®-Einbau bei frostigen Temperaturen …im Sommer? Geht auch…

14. September 2010. Eigentlich noch Sommer in Kanada. Ich fuhr auf die Baustelle zum Einbau von ComBAR® bei der Wilson’s Bridge in Centre Wellington, 40km nördlich von Kitchener. Es muss 7:10 Uhr gewesen sein, als ich links in den sandigen Weg hinein fuhr. Aber wo ist die Brücke? Sie war doch letzte Woche da? Ich fuhr weiter, schließlich hatte ich David Copperfield nicht mit mir im Auto. „Aha!“, plötzlich erschien sie ganz leicht im Morgennebel. Ich guckte auf die Außentemperatur im Display meines Autos. Ich konnte es kaum glauben: „1°C – drive with care, ice possible“.

Wer sieht die Brücke im Nebel?

Die Jungs auf der Baustelle ließen sich von der Temperatur und der hübschen Collage nicht beeindrucken. Die Kolonne kam aus Sudbury, 460 km von Kitchener entfernt, Richtung Norden, wo es schon früher sehr kalt werden kann. Vielleicht deswegen? Ich hingegen zitterte am ganzen Körper. Aber ich musste raus und hübsche Bilder schießen, bevor ich mich auf die Brücke traute.

Sie hatten mit dem Einbau von ComBAR® bereits begonnen. Wir gingen die Handling and Safety Instructions durch und ich beantwortete Ihre Fragen. „Wow, this stuff is just great“, sagte Dan, der Vorarbeiter. „I’ve worked with the other stuff, the sand coating one. That’s hard man, and the sand peels off easily. I will tell my boss how great these bars (ComBAR®) are.” Sowas höre ich immer wieder sehr gerne. Ich bin sehr stolz auf uns und auf ComBAR®.

ComBAR®-Einbau bei frostigen Temperaturen

Und dann kam noch zur Krönung des Tages der Prüfingenieur. Er bat mich um Muster für sein Büro. „These bars are great“, sagte er zu mir. „I heard that this is the new standard“, fügte er hinzu. “I think I will consider this system in the neighbour bridge that is being currently built”. Ist das unser nächstes Projekt?

By the way, ein Tag nach dem Einbau erreichten wir Temperaturen über 24°C. This is Canada!


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