Sabine Funk

Das Unmögliche möglich

Wie viele andere Menschen auch, versuche ich jeden Tag aufs Neue, alles (das Unmögliche) möglich zu machen. Das ist im Arbeitsalltag einer Assistentin, Mutter, Ehefrau, … nicht immer einfach. Wie schaffen Sie das? Wo holen Sie sich Ihre Motivation?

Meinen Ausgleich hole ich mir beim Sport, als Triathletin beim RSV Falkenfels.

RSV_Falkenfels_MTB_fsa

RSV_Falkenfels_Plittersdorf_2008_fsa

Die immer neuen sportlichen Herausforderungen und Ziele helfen mir dabei. Um es mit Hermann Hesse zu sagen: „Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.“ Genau das muss sich wohl auch mein Vereinskollege Christian Müller gedacht haben, als dieser am letzten Samstag beim schwierigsten Ausdauerwettkampf der Welt, dem Ironman auf Hawaii, teilgenommen hat. 3,8 km schwimmen, 180 km Rad und 42 km (Marathon) laufen, und das bei über 40 Grad C. Alleine sich für diesen Wettkampf zu qualifizieren, ist für jeden eine Herausforderung.

Die Teilnahme an solch einem Wettkampf war für Christian wohl noch nicht genug, denn er hat (in meinen Augen) das Unmögliche versucht und das Mögliche erreicht. In einer sensationellen Zeit von 09:01 Stunden hat er sich den Weltmeistertitel der Amateure in Hawaii geholt.

Ich für meinen Teil bin mehr denn je motiviert und es macht mich stolz, so einen Vereinskollegen zu haben. Da bin ich gerne allein unter Iron-Männern.


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1 Kommentar zu "Das Unmögliche möglich"
Susanne Hoffmann-Ockenga schreibt am 29. Oktober 2009 um 16:43

Hallo Sabine,
wenn wir das gewusst hätten… Im nächsten Schöck Info erscheint ein kleiner Artikel über den Ironman auf Hawai, aber dass Du den Weltmeister der Amateure kennst, ist ja fast noch spannender. Inspiriert mich auch ein bißchen mehr zu machen als „nur“ 30 Minuten Nordic Walking am Tag und das auch nicht jeden Tag und schon gar nicht, wenn es nebelig ist so wie heute…
Wie war es im Urlaub ohne Hotelbuchung?
Gruß Susanne

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