Fabian Marlok

ComBAR live erlebt

Ein langer Tag ging zu Ende und weitere ComBAR Fürsprecher sind gewonnen.
27.8.2009 vier Uhr morgens – reichlich früh für einen Projektleiter des ComBAR Teams und einen Studenten. Doch es hat sich gelohnt, rechtzeitig aufzustehen und die Reise nach Dormagen anzutreten.

Dort wurden im Brühler Stahlhandel erstmals Bohrpfähle mit ComBAR für ein Schachtbauwerk eines Regenklärbeckens auf einer Maschine gefertigt. Premiere also. Doch jede Premiere bringt Fragen mit sich. Deshalb hatte der Projektleiter Alexander Hettler beschlossen, die Montage vor Ort selbst zu begleiten. Ich durfte ihn als DH-Student begleiten.

ComBAR Dormagen

Zu Beginn hatten wir es mit einer reichlich skeptischen Belegschaft in der Montage zu tun. Verständlich, ComBAR sieht dem allseits bekannten und beliebten Betonstahl überhaupt nicht ähnlich! Schön säuberlich verpackt lagen die ComBAR Pakete in der Montagehalle. Ein Exot mit seiner hellen sauberen Oberfläche unter all den oxidierten Metallen!

Doch die Aufmerksamkeit und Neugier der Angestellten stieg mit jeder weiteren ComBAR Stange die in die Bohrpfähle eingebaut wurde. Ob das wirklich hält? Immer wieder musste Alexander Hettler Fragen klären bezüglich der Handhabung von ComBAR, hier ein Trick, da ein kleiner Tipp, darauf ist zu achten. Dann rollte der Bohrpfahl endlich aus der Halle um im letzten Schritt per Handarbeit fertig montiert zu werden. Und spätestens als der Bohrpfahl mit mittig eingebauter ComBAR Bewehrung per Kran angehoben und auf Montageböcke transportiert wurde, wich die anfängliche Skepsis der Montagemitarbeiter. Euphorie und Begeisterung für das unbekannte Bewehrungsmaterial machte sich breit! „Mensch das Zeugs hält ja was!“ Die Neuheit machte seinen Lauf und so hatte im Laufe des Tages wohl die komplette Belegschaft den Bohrpfahl begutachtet und war schwer begeistert von den ComBAR Eigenschaften!

Erschöpft aber zufrieden kamen wir um 22.30 Uhr wieder in Baden-Baden an. Für mich ging ein unglaublich lehrreicher Tag zu Ende. Denn Theorie und Praxis sind zwei Paar Schuhe!

Die nächsten fragenden Blicke werden sich wohl am kommenden Mittwoch auf der Baustelle in Düsseldorf ergeben. Dort werden die Bohrpfähle dann eingebaut. Zu einem späteren Zeitpunkt werden diese Pfähle dann mittels Rohrvortrieb durchbohrt um Platz zu schaffen für das Abwasserrohr. Spätestens dann wird man wieder Leute begeistern können mit einer weiteren sehr guten Eigenschaft des ComBAR Materials von Schöck!


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